tad in nu me acacchadan / mahad yakṣaṃ bṛhad vapuḥ | / viśvair yad devair nirṛtis tanā yujā / saṃ mṛtyor iha jāyate ||
Das haben sie mir wahrlich [verhüllt?]: / das große Wunderwesen, die mächtige Gestalt, / wenn Nirṛti mit allen Göttern, mit verbundenem Leib, / hier aus dem Tod geboren wird [?].
[Pāda a–b verderbt und unverständlich: „…“ der Schlange, mit Kraft strahlend] [?] / auch Āyu, Kutsa, Atithigva peinige [?], / entzweie den Nikilbinda mit Kraft [?].
So weit wie Himmel und Erde an Weite, / oder wie die sieben Ströme an Größe: / so weit ist Nirṛti, die von allen begehrte, / die von jedem Geborenen weiß.
viśvasya hi jāyamānasya devi / puṣṭasya vā puṣṭapatir babhūvitha | / namo 'stu te nirṛte mā tv asmān / parā bhujo nāparaṃ hātayāsi ||
Denn von allem Geborenen, Göttin, / oder vom Genährten bist du Herrin des Genährten geworden. / Verehrung sei dir, Nirṛti; uns aber / gib nicht preis und lass [uns] nicht hinterher verlassen sein [?].
devīm ahaṃ nirṛtiṃ manyamānaḥ / piteva putraṃ na sace vacobhiḥ | / viśvasya yā jāyamānasya veda / śiraḥśiraḥ prati sūro 'nu tasthe ||
Die Göttin Nirṛti, sie erkennend, [verfolge ich] wie ein Vater den Sohn nicht [?] mit Worten [?]; / die von jedem Geborenen weiß: / Kopf für Kopf trat ich als Sūra [Tapferer/Sonne] ihr entgegen [?].
asunvantam ayajamānam iccha / stenasyetyāṃ taskarasyānu śikṣa | / svapantam iccha sā ta ityā / namas tu te nirṛte 'haṃ kṛṇomi ||
Suche den, der nicht presst, nicht opfert; / des Diebes, des Räubers Spur folge nach; / suche den Schlafenden; das ist dein Weg. / Verehrung sei dir, Nirṛti, ich bringe dar.
asunvakān nirṛtiḥ saṃjighatsur / nāsyāḥ pitā vidyate nota mātā | / madhyāt svasrām anu jaghāna sarvaṃ / na devānām asuryaṃ sam āpa ||
Von den Nicht-Somapressern her, [alles] verschlingen wollend, [ist] Nirṛti: / sie hat weder Vater noch Mutter. / Aus der Mitte hat sie die Schwester erschlagen, alles [?]; / die Asura-Kraft der Götter erreichte sie nicht.