dyauś ca naḥ pitā pṛthivī ca mātā- / -agniś ca nṛcakṣā jātavedāḥ | / te takmānam adharāñcaṃ nyañcaṃ / daśāhnam asyantv adhi dūram asmat ||
Himmel als unser Vater und Erde als Mutter, / und Agni, der Männerschauende, Jātavedas: / sie sollen den Takman, nach unten, abwärts gekehrt, / den Zehntägigen, weit weg von uns schleudern.
takman yaṃ te kṣetrabhāgam / apābhajaṃ pṛthivyāḥ pūrve ardhe | / atihāya tam atha no hinassi / grāhiḥ kila tvā grahīṣyati kilāsaśīrṣaḥ ||
Takman, den Ackeranteil, den ich dir im östlichen Teil der Erde abgeteilt habe: / den übergehend schädigst du uns dennoch. / Die Ergreiferin (Grāhi) wird dich gewiss ergreifen, der Scheckköpfige [kilāsaśīrṣaḥ, Beziehung unklar] [?].
takman parvatā ime / himavantaḥ somapṛṣṭhāḥ | / vātaṃ dūtaṃ bhiṣajaṃ no akran / naśyeto maraṭām̐ abhi ||
Takman, diese Berge, / die schneebedeckten, mit Somarücken, / haben den Wind zum Boten, zum Arzt für uns gemacht. / Verschwinde von hier zu den Maraṭas.
Schädige uns nicht, die Großen; schädige nicht die Große [mahyas: unsicher] [?]; / Kinder, Brauner, schädige nicht, / und schädige nicht unsere Mädchen.
anyakṣetre na ramate / sahasrākṣo 'martyaḥ | / abhūd u prārthas takmā / sa u no mṛḍayiṣyati ||
Im fremden Feld hat der Tausendäugige, Unsterbliche keine Freude. / Takma ist zum Begehrenden [prārthaḥ: unsicher] geworden [?]; / er aber wird uns gnädig stimmen.