Du bist schwarz, in der Grube stehend – dich, dem Agni genehm, besprenge ich. Du bist der Altar (vedi) – dich, dem Opfergras (barhis) genehm, besprenge ich. Du bist das Opfergras – dich, den Opferlöffeln genehm, besprenge ich.
Wort für Wort
kṛṣṇo'syākhareṣṭho'gnaye
kṛṣṇaḥ 'schwarz' + asi 'du bist' + ākhareṣṭhaḥ 'in der Grube stehend' + agnaye 'dem Agni' [Sandhi-Verschmelzung] → du bist schwarz, in der Grube stehend, dem Agni (genehm)
tvā
dich (Akk.)
juṣṭaṃ
genehm, wohlgefällig (Akk.)
prokṣāmi
ich besprenge (1.Sg.)
vedirasi
vediḥ 'Altar' + asi 'du bist' [Sandhi] → du bist der Altar
barhiṣe
dem Opfergras (Dat.)
tvā
dich (Akk.)
juṣṭāṃ
genehm (Akk.f.)
prokṣāmi
ich besprenge
barhirasi
barhiḥ 'Opfergras' + asi 'du bist' [Sandhi] → du bist das Opfergras
Du bist das Anfeuchtungsmittel der Aditi, du bist der Gipfel des Viṣṇu. Dich, wollweich, breite ich aus als guten Sitz für die Götter. Dem Herrn des Daseins – svāhā! Dem Herrn der Welt – svāhā! Dem Herrn der Wesen – svāhā!
Wort für Wort
adityai
der Aditi (Dat., 'für Aditi')
vyundanamasi
vyundanam 'Anfeuchtungsmittel' + asi 'du bist' [Sandhi] → du bist das Anfeuchtungsmittel
viṣṇo
viṣṇoḥ 'des Viṣṇu' (Gen., Sandhi -oḥ→o vor s)
stupo'syūrṇammradasaṃ
stupaḥ 'Spitze/Gipfel' + asi 'du bist' + ūrṇamradasam 'wollweich' (Akk.) [Sandhi-Verschmelzung] → du bist der Gipfel; (dich) wollweich
Der Gandharva Viśvāvasu möge dich umlegen zur Unversehrtheit des Alls. Du bist die Umfriedung des Opferherrn; du bist Agni, der gepriesene Iḍa. Du bist Indras rechter Arm, zur Unversehrtheit des Alls, die Umfriedung des Opferherrn; du bist Agni, der gepriesene Iḍa. Mitra und Varuṇa mögen dich von Norden her umlegen, mit fester Ordnung, zur Unversehrtheit des Alls, die Umfriedung des Opferherrn; du bist Agni, der gepriesene Iḍa.
Du bist ein Brennscheit. Sūrya möge dich von Osten her vor jeglicher Verwünschung schützen. Ihr beiden seid die Arme Savitṛs. Dich, wollweich, breite ich aus als guten Sitz für die Götter. Auf dich mögen sich die Vasus, Rudras und Ādityas niedersetzen.
Wort für Wort
samidasi
samit 'Brennscheit' + asi 'du bist' [Sandhi] → du bist ein Brennscheit
ghṛtācyasi juhūrnāmnā sedaṃ priyeṇa dhāmnā priyaṃ sada āsīda ghṛtācyasyupabhṛnnāmnā sedaṃ priyeṇa dhāmnā priyaṃ sada āsīda ghṛtācyasi dhruvā nāmnā sedaṃ priyeṇa dhāmnā priyaṃ sada āsīda priyeṇa dhāmnā priyaṃ sada āsīda dhruvā asadannṛtasya yonau tā viṣṇo pāhi pāhi yajñaṃ pāhi yajñapatiṃ pāhi māṃ yajñanyam
Du bist die Ghee-triefende, Juhū mit Namen; sie hat sich hier auf ihren lieben Sitz mit lieber Wesenheit niedergesetzt. Du bist die Ghee-triefende, Upabhṛt mit Namen; sie hat sich hier auf ihren lieben Sitz mit lieber Wesenheit niedergesetzt. Du bist die Ghee-triefende, Dhruvā mit Namen; sie hat sich hier auf ihren lieben Sitz mit lieber Wesenheit niedergesetzt – mit lieber Wesenheit hat sie sich auf ihren lieben Sitz niedergelassen. Fest haben sie sich im Schoße der Wahrheit (ṛta) niedergelassen. Diese, o Viṣṇu, schütze! Schütze das Opfer! Schütze den Opferherrn! Schütze mich, den zum Opfer Gehörigen!
Wort für Wort
ghṛtācyasi
ghṛtācī 'die Ghee-triefende' + asi 'du bist' [Sandhi]
agne vājajidvājaṃ tvā sariṣyantaṃ vājajitaṃ sammārjmi namo devebhyaḥ svadhā pitṛbhyaḥ suyame me bhūyāstam
O Agni, Kampfgewinner! Dich, den Kraftpreis gewinnenden, den davoneilenden Kampfgewinner, fege ich rein. Verehrung den Göttern, svadhā den Vätern! Gut gelenkt sollt ihr mir sein.
Nicht vergossen möge ich heute für die Götter das Schmalz darbringen. Nicht möge ich [?] von dir abweichen, o Viṣṇu. In deinen gutbesitzenden Schatten, o Agni, möge ich mich begeben. Du bist der Standort, o Viṣṇu – geh! Indra hat Heldenkraft vollbracht, aufrecht ist er beim Opfer gestanden.
O Agni, begehre das Priesteramt (hotra), begehre die Botenschaft! Dich mögen Himmel und Erde schützen. Du, Bote von Himmel und Erde, der Wohlopfernde für die Götter; o Indra, mit dem Schmalz als Opfergabe sei er – svāhā! Licht mit Licht vereint!
Wort für Wort
agne
o Agni (Vok.)
verhotraṃ
ver 'begehre!' (2.Sg.Impv. √vṛ) + hotram 'das Priesteramt' [Sandhi]
verdūtyamavatāṃ
ver 'begehre!' + dūtyam 'die Botenschaft' + avatām 'sie beide mögen schützen' (3.Du.Impv.) [Sandhi-Verschmelzung]
In mich möge Indra diese Indra-Kraft legen. Uns sollen Reichtümer, freigebige Herren begleiten. Unser sollen die Segenswünsche sein, wahr sollen uns die Segenswünsche sein. Herbeigerufen ist die Mutter Erde – zu mir möge die Mutter Erde rufen. Agni vom Āgnīdhra-Platz aus – svāhā!
Wort für Wort
mayīdamindra
mayi 'in mich' + idam 'dies' + indra 'o Indra' [Sandhi-Verschmelzung]
Herbeigerufen ist Vater Himmel – zu mir möge Vater Himmel rufen. Agni vom Āgnīdhra-Platz aus – svāhā! Auf Antrieb des Gottes Savitṛ, mit den Armen der Aśvin, mit den Händen Pūṣans empfange ich dich. Mit Agnis Mund verzehre ich dich.
Der Antrieb des Geistes möge sich am Schmalz erfreuen. Bṛhaspati möge dieses Opfer ausbreiten, dieses Opfer unversehrt zusammenfügen. Alle Götter mögen sich hier erfreuen. Om, stehe fest!
eṣā te agne samittayā vardhasva cā ca pyāyasva vardhiṣīmahi ca vayamā ca pyāsiṣīmahi agne vājajidvājaṃ tvā sasṛvāṃsaṃ vājajitaṃ sammārjmi
Dies ist dein Brennscheit, o Agni; damit wachse und schwelle an! Und auch wir wollen wachsen und anschwellen. O Agni, Kampfgewinner! Dich, den hergelaufenen Kampfgewinner, fege ich rein.
Den Übersieg von Agni und Soma möchte ich nachgewinnen; durch den Antrieb der Kraft (vāja) stoße ich mich vorwärts. Agni und Soma sollen den forttreiben, der uns haßt und den wir hassen; durch den Antrieb der Kraft stoße ich ihn hinweg. Den Übersieg von Indra und Agni möchte ich nachgewinnen; durch den Antrieb der Kraft stoße ich mich vorwärts. Indra und Agni sollen den forttreiben, der uns haßt und den wir hassen; durch den Antrieb der Kraft stoße ich ihn hinweg.
Für die Vasus nehme ich dich, für die Rudras nehme ich dich, für die Ādityas nehme ich dich. Himmel und Erde sollen sich mit dir einigen. Mitra und Varuṇa sollen dich mit Regen versehen. Die Vögel [?] sollen das Gesprochene genießend einziehen [?]. Geh zu den gesprenkelten Kühen der Marut, o gefügige Kuh; werde zur bunten Pṛśni und geh zum Himmel; von dort bring uns Regen! Du bist der Augenschützer, o Agni – schütze mein Auge!
Wort für Wort
vasubhyastvā
vasubhyaḥ 'für die Vasus' (Dat.Pl.) + tvā 'dich' [Sandhi]
yaṃ paridhiṃ paryadhatthā agne deva paṇibhirguhyamānaḥ taṃ ta etamanu joṣaṃ bharāmyeṣa nettvadapacetayātā agneḥ priyaṃ pātho'pītam
Die Umfriedung, die du, o Gott Agni, angelegt hast, verborgen vor den Paṇis, den Geizhälsen – diese bringe ich dir zu Gefallen dar; er soll sich ihrer nicht ohne dich entledigen [?]. Erreicht ist Agnis liebe Trinkstätte.
Wort für Wort
yaṃ
die (Akk., relativ)
paridhiṃ
Umfriedung (Akk.)
paryadhatthā
du hast angelegt (2.Sg.Perf.)
agne
o Agni (Vok.)
deva
o Gott (Vok.)
paṇibhirguhyamānaḥ
paṇibhiḥ 'von den Paṇis' (Instr.Pl.) + guhyamānaḥ 'verborgen' (Nom.Part.Pass.) [Sandhi]
taṃ
diese (Akk.)
ta
te 'dir' (Sandhi)
etamanu
etam 'dieser' (Akk.) + anu 'gemäß' [Sandhi]
joṣaṃ
zu Gefallen (Akk.)
bharāmyeṣa
bharāmi 'ich bringe dar' + eṣaḥ 'er' [Sandhi]
nettvadapacetayātā
na 'nicht' + it 'eben' + tvat 'ohne dich' (Abl.) + apacetayātā 'er soll sich entledigen' [?] [Sandhi-Verschmelzung]
Ihr seid die mit fließendem Anteil [?] – diese großen, im Streubüschel stehenden und die als Umfriedung dienenden Götter: dieses Wort erwidernd, mögen sie sich alle auf diesem Opfergras niedersetzen und sich erfreuen – svāhā, vaṭ!
Wort für Wort
sa
sie/ihr [?] (Pron.)
sravabhāgā
mit fließendem Anteil [?] (Nom.Pl.)
stheṣā
stha 'ihr seid' + eṣā 'diese' [Sandhi]
bṛhantaḥ
die großen (Nom.Pl.)
prastareṣṭhāḥ
im Streubüschel stehenden (Nom.Pl., Kompositum prastara+stha)
paridheyāśca
paridheyāḥ 'die als Umfriedung dienenden' + ca 'und' [Sandhi]
ghṛtācī stho dhuryau pātaṃ sumne sthaḥ sumne mā dhattam yajña namaśca ta upa ca yajñasya śive saṃtiṣṭhasva sviṣṭe me saṃtiṣṭhasva
Ihr beiden seid ghee-triefende Zugtiere – schützt! Ihr seid in Gnade – setzt mich in Gnade! O Opfer, Verehrung sei dir – und tritt hinzu! Bei der günstigen Gunst des Opfers stelle dich ein! Bei meinem wohlgelungenen Opfer stelle dich ein!
O Agni, unbetrogener, schnellster! Schütze mich vor dem Geschoß! Schütze mich vor dem Gefangenwerden! Schütze mich vor mißlungenem Opfer! Schütze mich vor schlechtem Essen! Mache unsere Speise giftfrei, gut zu sitzen im Schoß – svāhā, vaṭ! Dem Agni, dem Herrn des Lagers – svāhā! Der Sarasvatī, der Ruhmreichen – svāhā!
Wort für Wort
agne'dabdhāyo'śītama
agne 'o Agni' + adabdha 'unbetrogener' + āśītama 'schnellster' [Sandhi-Verschmelzung]
vedo'si yena tvaṃ deva veda devebhyo vedo'bhavastena mahyaṃ vedo bhūyāḥ devā gātuvido gātuṃ vittvā gātumita manasaspata imaṃ deva yajñaṃ svāhā vāte dhāḥ
Du bist Wissen (veda) – wodurch du, o Gott, den Göttern zum Wissen wurdest, dadurch werde mir zum Wissen. Die Götter, die den rechten Weg kennen, gehet, den Weg kennend, den Weg! O Herr des Geistes, dieses Opfer, o Gott, lege svāhā-rufend in den Wind.
Das Opfergras soll man salben mit Opfergabe und Schmalz, zusammen mit den Ādityas und Vasus, zusammen mit den Marut; zusammen soll Indra es mit den Allgöttern salben. Zum himmlischen Gewölk möge gehen, was dargebracht wird – svāhā!
Wort für Wort
saṃbarhiraṅktāṃ
sam 'zusammen' + barhiḥ 'das Opfergras' (Akk.) + aṅktām 'man soll salben' (3.Sg.Impv.Med.) [Sandhi-Verschmelzung]
haviṣā
mit Opfergabe (Instr.)
ghṛtena
mit Schmalz (Instr.)
samādityairvasubhiḥ
sam 'zusammen' + ādityaiḥ 'mit den Ādityas' + vasubhiḥ 'mit den Vasus' [Sandhi-Verschmelzung]
sammarudbhiḥ
sam 'zusammen' + marudbhiḥ 'mit den Marut' [Sandhi]
samindro
sam 'zusammen' + Indraḥ 'Indra' [Sandhi]
viśvadevebhiraṅktāṃ
viśvadevebhiḥ 'mit den Allgöttern' + aṅktām 'er soll salben' [Sandhi-Verschmelzung]
Mit Glanz, mit Milch, mit den Leibern sind wir zusammengekommen, mit gütigem Sinn. Tvaṣṭṛ, der gute Geber, möge Reichtum verleihen; er möge abwischen, was am Leib versehrt ist.
Wort für Wort
saṃ
zusammen (Präverb)
varcasā
mit Glanz (Instr.)
payasā
mit Milch (Instr.)
saṃ
zusammen
tanūbhiraganmahi
tanūbhiḥ 'mit den Leibern' (Instr.Pl.) + aganmahi 'wir sind gekommen' (1.Pl.Aor.) [Sandhi]
divi viṣṇurvyakraṃsta jāgatena chandasā tato nirbhakto yo'smāndveṣṭi yaṃ ca vayaṃ dviṣmo'ntarikṣe viṣṇurvyakraṃsta traiṣṭubhena chandasā tato nirbhakto yo'smāndveṣṭi yaṃ ca vayaṃ dviṣmaḥ pṛthivyāṃ viṣṇurvyakraṃsta gāyatreṇa chandasā tato nirbhakto yo'smāndveṣṭi yaṃ ca vayaṃ dviṣmo'smādannā dasyai pratiṣṭhāyā aganma svaḥ saṃ jyotiṣābhūma
Im Himmel schritt Viṣṇu aus mit dem Jagatī-Versmaß; davon ausgeschlossen sei, wer uns haßt und den wir hassen. Im Luftraum schritt Viṣṇu aus mit dem Triṣṭubh-Versmaß; davon ausgeschlossen sei, wer uns haßt und den wir hassen. Auf der Erde schritt Viṣṇu aus mit dem Gāyatrī-Versmaß; davon ausgeschlossen sei, wer uns haßt und den wir hassen. Von dieser Speise her, zum Verzehr [?], sind wir zum festen Stand gelangt; zur Sonnenwelt sind wir gelangt, mit dem Licht sind wir eins geworden.
Wort für Wort
divi
im Himmel (Lok.)
viṣṇurvyakraṃsta
Viṣṇuḥ 'Viṣṇu' + vi 'aus' + akraṃsta 'schritt' (3.Sg.Aor.Med.) [Sandhi]
O Agni, Hausherr! Ein guter Hausherr möge ich durch dich, o Agni, als Hausherr sein; ein guter Hausherr mögest du durch mich, o Agni, als Hausherr sein. Nicht zu Fall gebracht [?] mögen unsere beiden häuslichen Feuer sein, hundert Winter lang. Der Bahn der Sonne folgend kehre ich um.
Dem Agni, dem Träger der Ahnenopfer – svāhā! Dem Soma mit den Vätern – svāhā! Hinweggeschlagen sind die Asuras, die auf dem Altar sitzenden Unholde (rakṣas).
Wort für Wort
agnaye
dem Agni (Dat.)
kavyavāhanāya
dem Träger der Ahnenopfer (Dat., Kompositum kavya+vāhana)
svāhā
svāhā
somāya
dem Soma (Dat.)
pitṛmate
mit den Vätern (Dat., Adj. pitṛ-mant)
svāhā
svāhā
apahatā
hinweggeschlagen (Nom.Pl.)
asurā
die Asuras (Nom.Pl., Sandhi)
rakṣāṃsi
die Unholde (Nom.Pl.Nt.)
vediṣadaḥ
die auf dem Altar sitzenden (Nom.Pl., Kompositum vedi+sad)
ye rūpāṇi pratimuñcamānā asurāḥ santaḥ svadhayā caranti parāpuro nipuro ye bharantyagniṣṭāllokātpraṇudātyasmāt
Die, welche Gestalten annehmend, Asuras seiend, mit Eigenkraft (svadhā) umherwandeln – die Fern-Burgen und Nieder-Burgen, die sie mit sich tragen: Agni möge sie aus dieser Welt forttreiben.
Hier, o Väter, erfreut euch, entsprechend eurem Anteil beregnet euch! Es haben sich erfreut die Väter, entsprechend ihrem Anteil haben sie sich beregnet.
namo vaḥ pitaro rasāya namo vaḥ pitaraḥ śoṣāya namo vaḥ pitaro jīvāya namo vaḥ pitaraḥ svadhāyai namo vaḥ pitaro ghorāya namo vaḥ pitaro manyave namo vaḥ pitaraḥ pitaro namo vo gṛhānnaḥ pitaro datta sato vaḥ pitaro deṣmaitadvaḥ pitaro vāsa ādhatta
Verehrung euch, o Väter, für den Saft! Verehrung euch, o Väter, für das Welken! Verehrung euch, o Väter, für das Leben! Verehrung euch, o Väter, für die Eigenkraft! Verehrung euch, o Väter, für das Furchtbare! Verehrung euch, o Väter, für den Zorn! Verehrung euch, o Väter, ihr Väter! Gebt uns, o Väter, Häuser! Wir weisen euch, o Väter, den seienden Anteil zu; dies, o Väter, leget als Gewand an!