Das Pferd, der Stūpara [ein hornloses Tier, ?] und der Gomṛga [Wildrind-Hirsch, ?] sind Prajāpati geweiht. Der Schwarznackige ist Agni geweiht. An der Stirn, vorn, steht die Sārasvatī(-Ziege); die Meṣī (Schaf-Ziege), unterhalb, an den beiden Unterschenkeln, ist den beiden Aśvin geweiht; unterhalb, an den beiden Armen (Vorderbeinen), sind die beiden Rāma(-Tiere) Soma-und-Pūṣan geweiht; die Dunkle (śyāma) steht am Nabel; die beiden Sūrya-Yāma(-Tiere), das weiße und das schwarze, stehen an den beiden Flanken und sind Tvaṣṭṛ geweiht; der Schenkelhaarige, an den beiden Schenkeln, ist Vāyu geweiht; der Weiße, am Schwanz, ist Indra geweiht, dem wirkkräftigen (svapasya); der Vehat [ein Zwergtier, ?], Viṣṇu zugehörig, ist der Zwerg (vāmana).
Der Rote, der Rauchrote, der Karkandhu-Rote [rötlichbraun wie die Karkandhu-Frucht, ?] sind Soma geweiht. Der Braune, der Rötlichbraune, der Papageigrün-Braune [?] sind Varuṇa geweiht. Der auf einer Seite Weißohrige, der ringsum Weißohrige sind Savitṛ geweiht. Der auf einer Seite Weißbeinige (Weißfüßige), der ringsum Weißbeinige sind Bṛhaspati geweiht. Die Gesprenkelte, die Kleingesprenkelte, die Großgesprenkelte, diese (weiblichen Tiere), sind Mitra-und-Varuṇa geweiht.
Wort für Wort
rohito
der Rote (Nom.Sg.)
dhūmrarohitaḥ
dhūmra 'rauchfarben' + rohita 'rot' → der Rauchrote (Nom.Sg.)
karkandhurohitaste
karkandhu 'Karkandhu(-Frucht)' + rohita 'rot' → der Karkandhu-Rote [rötlichbraun wie die Karkandhu-Frucht, ?] (Nom.) + te 'sie' [Sandhi]
Der Reinschweifige, der ganz Reinschweifige, der Perlenschweifige [maṇivāla, ?] sind den Aśvin geweiht. Der Helle (śyeta), der Weißäugige, der Rötliche sind Rudra, dem Herrn der Tiere (Paśupati), geweiht. Die Karṇā [?], die Yāmā [?], die Avaliptā [?] sind rudrisch (raudra); die Wolkenfarbigen/-gestaltigen (nabhorūpa) sind Parjanya geweiht.
Wort für Wort
śuddhavālaḥ
śuddha 'rein' + vāla 'Schweif' → der Reinschweifige (Nom.Sg.)
sarvaśuddhavālo
sarva 'ganz' + śuddhavāla 'reinschweifig' → der ganz Reinschweifige (Nom.Sg.)
Die Gesprenkelte (pṛśni), die querbunt Gesprenkelte, die längsbunt Gesprenkelte sind den Marut geweiht. Die Blasse/Rötliche (phalgu), die Rotwollige, die Weißliche/Fleckige [palakṣī, ?] sind Sarasvatī geweiht. Der 'Milzohrige' [plīhākarṇa, ?], der 'Ingwerohrige' [śuṇṭhākarṇa, ?], der zusätzlich Kupferohrige sind Tvaṣṭṛ geweiht. Der Schwarznackige, der Weißachselige, der Gefleckt-Schenkelige (añjisaktha) sind Indra-und-Agni geweiht. Der Schwarzgefleckte (kṛṣṇāñji), der Wenig-Gefleckte, der Vielgefleckte sind der Uṣas geweiht.
Die kunstvoll Gemusterten (śilpā) sind den Viśvedevas geweiht; die Rötlichen, Dreijährigen (tryavi) sind der Rede (Vāc) geweiht; die Unbestimmten/Einfarbigen (avijñāta) sind Aditi geweiht; die Gleichgestaltigen (sarūpā) sind Dhātṛ geweiht; die entwöhnten jungen Kühe (vatsatarī) sind den Gattinnen der Götter geweiht.
Die Schwarznackigen sind Agni geweiht; die Weißbrauigen [śitibhru, ?] den Vasu; die Roten den Rudra; die weißen 'Herabschauenden' [avarokin, ?] den Āditya; die Wolkenfarbigen Parjanya.
Wort für Wort
kṛṣṇagrīvā
die Schwarznackigen (kṛṣṇa+grīvā, Nom.Pl.)
āgneyāḥ
Agni geweiht (Nom.Pl.)
śitibhravo
die Weißbrauigen [śiti 'weiß' + bhrū 'Braue', ?] (Nom.Pl.)
Der Hochgewachsene, der Stier (ṛṣabha), der Zwerg sind Indra-und-Viṣṇu geweiht; der Hochgewachsene, der Weißfüßige, der Weißrückige sind Indra-und-Bṛhaspati geweiht; die Papageienfarbigen (śukarūpa) sind den Vājin geweiht; die Scheckigen (kalmāṣa) sind Agni-und-Marut geweiht; die Dunklen (śyāma) sind Pūṣan geweiht.
Wort für Wort
unnata
der Hochgewachsene (Nom.Sg.)
ṛṣabho
der Stier (ṛṣabha, Nom.Sg.)
vāmanasta
vāmana 'der Zwerg' (Nom.) + te 'sie' [Sandhi]
aindravaiṣṇavā
Indra-und-Viṣṇu geweiht (Nom.)
unnataḥ
der Hochgewachsene (Nom.Sg.)
śitibāhuḥ
der Weißfüßige (śiti+bāhu, Nom.Sg.)
śitipṛṣṭhasta
śitipṛṣṭha 'der Weißrückige' (śiti+pṛṣṭha) (Nom.) + te 'sie' [Sandhi]
Diese sind Indra-Agni geweiht; die Zweifarbigen sind Agni-und-Soma geweiht; der Zwerg-Zugochse ist Agni-und-Viṣṇu geweiht; die unfruchtbaren Kühe (vaśā) sind Mitra-und-Varuṇa geweiht; die anderen davon sind allein Mitra geweiht.
Die Schwarznackigen sind Agni geweiht; die Braunen Soma; die Weißen Vāyu; die Unbestimmten/Einfarbigen Aditi; die Gleichgestaltigen Dhātṛ; die entwöhnten jungen Kühe den Gattinnen der Götter.
Die Schwarzen sind der Erde geweiht; die Rauchfarbenen dem Luftraum; die Großen dem Himmel; die Scheckigen dem Blitz; die Grauscheckigen [sidhma, evtl. weißfleckig-'aussätzig', ?] den Sternen.
Die Rauchfarbenen berührt (weiht) er für den Frühling; die Weißen für den Sommer; die Schwarzen für die Regenzeit; die Rötlichen für den Herbst; den Gesprenkelten für den Winter; die Rötlichgelben für die Tauzeit.
Die Dreijährigen (tryavi, wörtlich 'drei Schafjahre alt') sind dem Gāyatrī-Metrum geweiht; die Fünfjährigen (pañcāvi) der Triṣṭubh; der 'Dityavāha' [zweijährig-tragende, ?] der Jagatī; die Dreikälbrigen (trivatsā) dem Anuṣṭubh; der 'Turyavāha' [vierjährig-tragende, ?] der Uṣṇih.
Der 'Paṣṭhavāha' [sechsjährig-tragende, ?] ist dem Virāj geweiht; die Jungstiere (ukṣan) der Bṛhatī; die Stiere (ṛṣabha) dem Kakubh; der Zugochse (anaḍvāh) der Paṅkti; die milchgebenden Kühe (dhenu) dem Atichandas.
Wort für Wort
paṣṭhavāho
der 'Paṣṭhavāha' [sechsjährig-tragende, ?] (Nom.Sg.)
Die Schwarznackigen sind Agni geweiht; die Braunen Soma; die 'Zerzausten/Verdunkelten' [upadhvasta, ?] Savitṛ; die entwöhnten jungen Kühe Sarasvatī; die Dunklen Pūṣan; die Gesprenkelten (pṛśni) den Marut; die Vielgestaltigen den Viśvedevas; die unfruchtbaren Kühe (vaśā) Himmel-und-Erde.
Genannt sind diese umherziehenden (sañcara) Tiere: die Indra-Agni-geweihten; die Schwarzen, die Varuṇa-geweihten; die Gesprenkelten, die Marut-geweihten; die Kāya[-Tiere, ?], die Tūpara-geweihten [?].
Für Agni, den Angesicht-Habenden (anīkavant), berührt (weiht) er die Erstgeborenen; für die Marut, die 'Versengenden' (sāntapana), die 'Windgeborenen' [savātya, ?]; für die hausopfernden (gṛhamedhin) Marut die 'Einjährigen' [baṣkiha, ?]; für die spielenden (krīḍin) Marut die zusammengetriebenen; für die selbstmächtigen (svatavant) Marut die nacheinander getriebenen.
Genannt sind diese umherziehenden Tiere: die Indra-Agni-geweihten; die Vorgehörnten (prāśṛṅga), die Mahendra-geweihten; die Vielgestaltigen, die Viśvakarman-geweihten.
Die Rauchfarbenen, braun-aussehenden sind den somahabenden Vätern (Ahnen) geweiht; die Braunen, rauchfarben-aussehenden, den auf dem Barhis Sitzenden Vätern; die Schwarzen, braun-aussehenden, den von Agni verzehrten Vätern; die schwarzen Gesprenkelten sind Tryambaka geweiht.
Wort für Wort
dhūmrā
die Rauchfarbenen (Nom.Pl.)
babhrunīkāśāḥ
babhru 'braun' + nīkāśa 'aussehend' → die braun-aussehenden (Nom.Pl.)
pitṝṇāṃ
der Väter (Ahnen, Gen.Pl.)
somavatāṃ
der somahabenden (Gen.Pl.)
babhravo
die Braunen (Nom.Pl.)
dhūmranīkāśāḥ
dhūmra 'rauchfarben' + nīkāśa 'aussehend' → die rauchfarben-aussehenden (Nom.Pl.)
Für den Frühling berührt (weiht) er Kapiñjala-Vögel (Frankoline); für den Sommer Kalaviṅka (Sperlinge); für die Regenzeit Tittiri (Rebhühner); für den Herbst Vartikā (Wachteln); für den Winter Kakara [Feldhuhn-Art, ?]; für die Tauzeit Vikakara [?].
Für das Meer berührt (weiht) er Śiśumāra (Flussdelphine); für Parjanya Frösche (maṇḍūka); für die Gewässer Fische (matsya); für Mitra Kulīpaya [Wasserschildkröten(?), ?]; für Varuṇa Nakra (Krokodile).
Für Soma berührt (weiht) er Haṃsa (Wildgänse); für Vāyu Balākā (Kraniche/Reiher); für Indra-und-Agni Kruñca (Kraniche); für Mitra Madgu (Wasserhühner/Taucher); für Varuṇa Cakravāka (Brahminenten).
Für Agni berührt (weiht) er Kuṭaru [Hahn(?), ?]; für die Waldbäume (Vanaspati) Ulūka (Eulen); für Agni-und-Soma Cāṣa (Blauracken); für die Aśvin Mayūra (Pfauen); für Mitra-und-Varuṇa Kapota (Tauben).
Für Soma berührt (weiht) er Laba (kleine Wachtelvögel, ?); für Tvaṣṭṛ Kaulīka [?]; für die Göttergattinnen Goṣādī [?]; für die Götterschwestern (devajāmi) Kulīka [?]; für Agni, den Hausherrn, Pāruṣṇa [?].
Für den Tag berührt (weiht) er Pārāvata (Tauben); für die Nacht Sīcāpū [?]; für die Übergänge (sandhi) von Tag und Nacht Jatū [Fledermaus(?), ?]; für die Monate Dātyūha (Wasserhühner); für das Jahr die großen Suparṇa (Adler).
Für die Erde berührt (weiht) er Ākhu (Mäuse); für den Luftraum Pāṅktra [?]; für den Himmel Kaśa [?]; für die Himmelsrichtungen Nakula (Ichneumons); für die Zwischenrichtungen die braunen Babhruka [Ichneumon-Art, ?].
Für die Vasu berührt (weiht) er Ṛśya (Hirschantilopen); für die Rudra Ruru (Hirsche); für die Āditya Nyaṅku [Hirschart, ?]; für die Viśvedevas Pṛṣata (Fleckenhirsche); für die Sādhya Kuluṅga [Antilopenart, ?].
Für Īśāna (den Herrschenden) berührt (weiht) er Parasvant [wohl ein Wildesel, ?]; für Mitra Gaura (wilde Gaur-Rinder); für Varuṇa Mahiṣa (Büffel); für Bṛhaspati Gavaya (Gayal-Rinder); für Tvaṣṭṛ Uṣṭra (Kamele).
Für Prajāpati berührt (weiht) er Menschen und Elefanten; für die Rede (Vāc) Pluṣi (weiße Ameisen); für das Sehen (Cakṣus) Maśaka (Mücken); für das Hören (Śrotra) Bhṛṅga (schwarze Bienen).
Für Prajāpati und für Vāyu ist der Gomṛga [Wildrind-Hirsch, ?] geweiht; für Varuṇa der Wildwidder; für Yama der Schwarze; für den Menschenkönig der Affe; für den Tiger die rote Hirschkuh (rohit); für den Stier die Gavayī (das weibliche Gayal-Rind); für den schnellen Falken die Wachtel; der Wurm des Nīlaṅgu [?]; für das Meer der Flussdelphin (śiśumāra); für den Himavant der Elefant.
Der Mayu [ein mythisches Wesen, ?] ist Prajāpati geweiht; die Eule (ula), der Halikṣṇa [?], das Wiesel (vṛṣadaṃśa) sind Dhātṛ geweiht; der Kaṅka (Habicht/Reiher) ist den Himmelsrichtungen geweiht; die Dhuṅkṣā [?] ist Agni geweiht; der Sperling (kalaviṅka), die rote Schlange (lohitāhi), der Puṣkarasāda [Lotus-Wasservogel, ?] sind Tvaṣṭṛ geweiht; der Kruñca (Kranich) ist Vāc geweiht.
Für Soma ist der Kuluṅga (eine Antilope) geweiht; der Wildbock, das Ichneumon (nakula), die Śakā [?] sind Pūṣan geweiht; der Schakal (kroṣṭṛ) ist dem Māyu [?] geweiht; für Indra ist das Gaura-Wildrind geweiht; der Pidva [?], der Nyaṅku (Hirsch), der Kakkaṭa [Hahn(?), ?] sind Anumati geweiht; der Cakravāka ist Pratiśrutkā (dem Echo) geweiht.
Wort für Wort
somāya
für Soma (Dat.Sg.)
kuluṅga
der Kuluṅga (eine Antilope, Nom.Sg.)
āraṇyo'jo
āraṇya 'wild' + aja 'Bock' → der Wildbock (Nom.) [Sandhi]
Der Sūrya-geweihte Kranich (balākā); der Śārga [?], der Sṛjaya [?], der Śayāṇḍaka [?] sind Mitra geweiht; für Sarasvatī ist die menschenstimmige Śāri [Amsel/Drossel, ?] geweiht; das Stachelschwein (śvāvidh) ist der Erde geweiht; der Tiger (śārdūla), der Wolf (vṛka), die Viper (pṛdāku) sind dem Zorn (Manyu) geweiht; für den Sarasvant ist der menschenstimmige Papagei (śuka) geweiht.
Wort für Wort
saurī
der Sūrya-geweihte (saurī, Nom.Sg.fem.)
balākā
der Kranich (balākā, Nom.Sg.)
śārgaḥ
der Śārga [?] (Nom.Sg.)
sṛjayaḥ
der Sṛjaya [?] (Nom.Sg.)
śayāṇḍakaste
śayāṇḍaka 'der Śayāṇḍaka [?]' (Nom.) + te 'sie' [Sandhi]
Der Suparṇa (Adler) ist Parjanya geweiht; der Āti [Wasservogel, ?], der Vāhasa [?], der Darvida [Specht, ?] sind Vāyu, Bṛhaspati und Vācaspati geweiht; der Paiṅgarāja [?] ist dem Luftraum geweiht; der Alaja [?], der Plava (Pelikan), der Madgu (Taucher), der Fisch sind dem Herrn der Flüsse geweiht; die Schildkröte (kūrma) ist Himmel-und-Erde geweiht.
Der Menschen-Hirsch (puruṣamṛga, ein mythisches Wesen, ?) ist dem Mond geweiht; die Waraneidechse (godhā), der Kālaka [?], der Specht (dārvāghāṭa, wörtlich 'Holzhacker') sind den Waldbäumen geweiht; der Hahn (kṛkavāku) ist Savitṛ geweiht; der Schwan (haṃsa) ist dem Wind (Vāta) geweiht; das Krokodil (nakra), das Seeungeheuer (makara), der Kulīpaya [?] sind dem Meer (Akūpāra) geweiht; das Stachelschwein (śalyaka) ist der Scham (Hrī) geweiht.
Die Antilopenkuh (eṇī) ist dem Tag geweiht; der Frosch, die Maus, das Rebhuhn sind den Schlangen geweiht; der Fuchs/Schakal (lopāśa) ist den Aśvin geweiht; der Schwarze (Bock) ist der Nacht geweiht; der Bär (ṛkṣa), die Fledermaus (jatū), die Suṣilīkā [?] sind den anderen Wesen (itarajana) geweiht; das Wiesel (jahakā) ist Viṣṇu geweiht.
Der Anyavāpa [wohl der Kuckuck, ?] ist den Halbmonaten geweiht; die Hirschantilope (ṛśya), der Pfau, der Adler (suparṇa) sind den Gandharven geweiht; der Fischotter (udra) der Gewässer ist den Monaten geweiht; der Kaśyapa [Schildkröte(?), ?], der Rohitkuṇḍṛṇācī [?], die Golattikā [Eidechse, ?] sind den Apsaras geweiht; der Schwarze [asita, eine Schlange] ist dem Tod geweiht.
Der Varṣāhū [wohl ein Regenfrosch, ?] ist den Jahreszeiten geweiht; die Maus (ākhu), der Kaśa [?], der Mānthāla [?] sind den Vätern (Ahnen) geweiht; die Riesenschlange (ajagara), der Balā[ya, ?] sind den Vasu geweiht; der Kapiñjala, die Taube, die Eule, der Hase sind der Nirṛti geweiht; der Wildwidder ist Varuṇa geweiht.
Der Weiße (śvitra) ist den Āditya geweiht; das Kamel, der Ghṛṇīvant [?], das Nashorn (vārdhrīnasa) sind der Einsicht (Mati) geweiht; der Sṛmara [eine Wildantilope, ?] ist dem Waldherrn (Araṇya) geweiht; der Ruru-Hirsch ist rudrisch (raudra); der Kvayi [?], der Kuṭaru [?], der Dātyūha (Wasserhuhn) sind den Vājin geweiht; der Kuckuck (pika) ist Kāma geweiht.
Der Khaṅga (das Nashorn) ist den Viśvedevas geweiht; der schwarze Hund, der Langohrige [karṇa, ?], der Esel, der Tarakṣu (die Hyäne) sind den Rakṣas geweiht; das Wildschwein (sūkara) ist Indra geweiht; der Löwe ist marutisch (māruta); das Chamäleon (kṛkalāsa), der Pippaka [?], der Geier (śakuni) sind der Śaravyā (dem Pfeilgeschoss) geweiht; der Gesprenkelte (pṛṣata) ist den Viśvedevas geweiht.