Die Mädchen, die Alten, / die jungen Frauen, die Sadānvās sind: / alle sollen fortgehen, die Kurūṭinīs. / Eine Kulīnā [?] soll [ohne] Kuh davonkriechen; / die Geizigen [sollen] von hier verschwinden [?].
Gegen sie hat Rudra ausgesandt / den wegetötenden Glanz. / Den soll er, [von ihm] geworfen, mit dem Blitz erschlagen, / mit dem Vajra, der nicht fehlt. / Von ihnen lass, o Śakra, nichts übrig; / Indra, mach die Bhaṇvās zu Spreu.
Die eine [Sadānvā], die Knaben [und] Alte / verzehren, die Fresserinnen: / diese soll Indra, der Vṛtra-Töter, erschlagen, / der Gott, der alle Rakṣas abwehrt.
Deren Lärm, wenn sie zusammenkommen, / wie das Heulen [Schwärmen] der Wölfe: / die Prakaṅkaśā-Mutter [?], die Fortnehmerin [?], / die Empfangende, die Gebende: / die vernichten wir, die Sadānvās.
yā ṛkṣīkāḥ kalīlāndā- / -apsu jātāḥ pulīkayāḥ | / gopā āsām eko veda / yato jātāḥ sadānvās / tā ito nāśayāmasi ||
Die Bärinnen, die Kalīlāndā, / im Wasser Geborene, die Pulīkayā: / der Hüter kennt von ihnen allein, / woher die Sadānvās geboren sind: / diese vertreiben wir von hier.
Die mit schwerem Schatten, die Hochblickende [?], / die Śiśumākā, die Echo-Weckerin [?], / die Überlistende [?], die Hin-und-her-Schwankende, die Vitūlumā: / alle Enkelinnen des Caṇḍa: / wir vernichten die Sadānvās.