Diese Frauen, nicht verwitwet, gute Ehefrauen, / sollen mit Salbe und Schmelzbutter eintreten; / ohne Tränen, ohne Krankheit, mit guten Kleinodien, / sollen die Frauen zuerst die Stätte besteigen.
Diese Männer, nicht Witwer, mit guten Frauen, / sollen mit Salbe und Schmelzbutter [sich] berühren; / ohne Tränen, ohne Krankheit, mit guten Kleinodien, / sollen sie aus dem lieblichen Schoß das Lager besteigen.
Ich trenne mit dem Opfer diese beiden; / diese beiden richte ich mit dem Brahman (Zauberspruch) her. / Die Svadhā für die Väter mache ich unvergänglich; / mit langem Leben füge ich diese [Frau] zusammen.
yo no agniḥ pitaro hṛtsv antar / āviveśāmṛto martyeṣu | / mayy ahaṃ taṃ pari gṛhṇāmi devaṃ / mā so asmān dvikṣata mā vayaṃ tam ||
Der Agni, der bei uns, ihr Väter, drinnen in den Herzen, / der Unsterbliche, in die Sterblichen eingetreten ist: / den Gott ergreife ich an mir; / er soll uns nicht hassen, wir nicht ihn.
Nachdem ihr das Gārhapatya-Feuer abgewendet habt, / geht, ihr Fleischfresser, nach Süden fort. / Macht Liebes für die Väter, für das Selbst, / macht Liebes für das Brahman.
Nachdem er den doppelten Erbteil genommen hat, / richtet er durch Not zugrunde – / das Feuer des ältesten Sohnes, / der Kravyād, wenn er nicht entfernt ist.
Opferunfähig wird er, seines Glanzes beraubt; / mit ihm kann man die Opferspeise nicht essen. / Er schneidet Acker, Rind und Besitz ab – / der Kravyād, der [ihm] nachgeht.
Durch Ergreifung [?] werden die Häuser zusammengefügt, / wenn einer Frau der Gatte stirbt. / Ein wissender Brahmane ist aufzusuchen, / der den Kravyād hinaussetzt.