heḍaṃ paśūnāṃ ny eti / brāhmaṇebhyo 'dadad vaśām | / devānāṃ nihitaṃ bhāgaṃ / martyaś cen nipriyāyate ||
Der Groll der Tiere kommt [über den], der den Brahmanen die Vaśā[-Kuh] nicht gab, [nämlich] wenn ein Sterblicher den bei den Göttern hinterlegten Anteil [nur] als seinen Liebling behandelt [?].
devā vaśām ayācan Bhatt. ayācaṃ / yasminn agre ajāyata | / tām etāṃ vidyān nāradaḥ / saha devair ud ājata ||
Die Götter erbaten die Vaśā [Bhatt.: ich erbat], in der er zu Anfang geboren wurde. Diese da soll Nārada kennen; mit den Göttern trieb er sie heraus [?].
Solange ihr Kuhherr ihre Verse nicht selbst anhört, so lange mag sie unter seinen Kühen umhergehen; nicht soll sie im Haus für ihn ‚gehört‘ [= zur Kenntnis genommen] sein [?].
Die Vaśā, vielfach umherwandernd, ein bei den Göttern hinterlegter Schatz, offenbart [ihre] Gestalten, [so] wie sie zu [ihrem] Standort zu gelangen strebt.
Sich selbst macht sie offenbar, [so] wie sie zu [ihrem] Standort zu gelangen strebt; und ferner richtet die Vaśā ihren Sinn darauf, von den Brahmanen erbeten zu werden [?].