naḍam ā roha na te atra loka / idaṃ sīsaṃ bhāgadheyaṃ ta ehi | / yo goṣu yakṣmaḥ puruṣeṣu yakṣmas / tena tvaṃ sākam adharāṅ parehi ||
Besteig das Rohr; du hast hier keine Welt. / Dieses Blei ist dein Anteil, komm her. / Der Yakṣma, der in den Rindern, der Yakṣma, der in den Menschen ist: / mit dem geh zusammen nach unten fort.
Ob es Agni Kravyād ist oder ein Tiger / oder ein fremder Hausbewohner, der in diesen Kuhstall eingedrungen ist: / den mache ich zu Māṣa-Bohnen-Opferschmalz und schicke ihn fort; / weit weg soll er gehen, im Wasser wohnend, über die Feuer hinaus.
Wieder sollen dich die Ādityas, Rudras, Vasus [einsetzen], / wieder Brahmā, der Führer zu Gütern, als erster; / wieder soll Brahmaṇaspati dich einsetzen / zu langem Leben, hundertjährigem.
yo agniḥ kravyāt praviveśa vo gṛham / imaṃ paśyann itaraṃ jātavedasam | / taṃ harāmi pitṛyajñāya dūraṃ / sa gharmam indhat parame sadhasthe ||
Der Agni Kravyād, der in euer Haus eingetreten ist, / indem er diesen anderen Jātavedas erblickte: / den trage ich weit fort zum Ahnenopfer; / er soll die Glut im höchsten gemeinsamen Sitz entzünden.
Den Kravyād-Agni schicke ich weit fort; / er soll zu König Yama gehen als Träger des Schmutzes. / Hier allein soll dieser andere Jātavedas, / der Gott, den Göttern das Opfer fahren, wissend.
kravyādam agnim iṣito harāmi / janān druhantaṃ vajreṇa mṛtyum | / vi taṃ śāsmi gārhapatyena vidvān / pitṝṇāṃ loke api bhāgo asya ||
Den Kravyād-Agni, ausgesandt, trage ich fort, / der die Menschen schädigt, einen Tod, mit dem Keil [Vajra] [?]. / Ich weise ihn ab mit dem Gārhapatya-Feuer, wissend; / in der Welt der Väter soll auch er einen Anteil haben.
Den Kravyād-Agni, den gepriesenen, lobenswürdigen, / schicke ich fort auf den Wegen der Väter. / Komm nicht auf den Götterwegen; / hier eben sei, bei den Vätern wache du.