sam indhate saṃkasukaṃ svastaye / śuddhā bhavantaḥ śucayaḥ pāvakāḥ | / jahāti ripram aty ena eti / samiddho agniḥ supunā punāti ||
Man entzündet den Saṃkasuka zum Wohl; / rein werdend, klar, läuternd. / Er lässt den Schmutz zurück, geht über die Sünde hinaus; / der entzündete Agni läutert mit guter Läuterung.
Der Gott Agni Saṃkasuka / ist auf die Rücken des Himmels gestiegen. / Aus Bedrängnis befreit, [befreie] uns [?] / von Verwirrung [?], von Verwünschung.
An diesem Saṃkasuka, Agni, / wischen wir die Verunreinigungen ab. / Wir sind opferfähig, rein geworden; / unsere Lebensjahre soll er hinüberbringen (verlängern).
Vor Nahrungsmangel [?], von den Menschen, / von den Rindern, von den Pferden [treiben wir] dich fort: / den Kravyād, Agni, treiben wir hinaus, / der das Leben stört.
yo no aśveṣu vīreṣu / yo goṣu yo ajādiṣu | / kravyādaṃ nir ṇudāmasy / agnir yo janayopanaḥ ||
Wer uns bei den Pferden, bei den Männern, / wer bei den Rindern, wer bei den Ziegen und Schafen [schadet]: / den Kravyād-Agni treiben wir hinaus, / der die Menschen stört.
Nachdem man am Blei den Schmutz [oder: die Kraft] festgesetzt hat, / den Kopfschmerz am Kissen, / und am schwarzen Schaf abgewischt hat, / werden die Opferfähigen rein.