ya enāṃ vanim āyanti / teṣāṃ devakṛtā vaśā | / brahmajyeyaṃ tad abruvan / ya enāṃ nipriyāyate ||
Die zu ihr als Bittsteller [„Verlangende“] kommen, / für diese ist die Vaśā von Göttern gemacht. / ‚Sie ist eine Brahmanen-Beute‘ [?], sagten sie, / [gegenüber dem], der sie ablehnt.
Wessen anderer Vaśā-Genuss sein soll, / wer eine andere wünscht, dann: / der soll den Kuh-Herrn schädigen, [weil] nicht gegeben, / und wer die Erbetene nicht geben will.
Das ist ihr Eigentum, dorthin kommen sie, / wenn [sie] die Vaśā, die Brahmanen, [haben wollen]. / So wie ein anderer diese [Kuh] verlieren müsste, / so [wäre] dessen Unterdrückung.
Er soll doch nur dreijährig [sie] halten, / bei unbekannter Krankheit [?], ... / und er soll die Vaśā kennen, o Nārada: / dann ist er ein Brahmane, zu Recht.
Wer sie als „Nicht-Vaśā“ bezeichnet, / den für die Götter niedergelegten Schatz: / gegen den werden Bhava und Śarva beide / umkreisend den Pfeil schießen.
duradabhnainam ā śaye / yācitāṃ ca na ditsati | / nāsmai kāmaḥ sam ṛdhyate / yam adattvā cikīrṣati ||
Die Schwer-zu-Täuschende legt sich auf ihn, / [den], der die Erbetene nicht geben will. / Ihm gelingt sein Wunsch nicht, / [ihm], der [sie] nicht gegeben hat und [dennoch] wünscht.
Die Götter erbitten die Vaśā, / den Brahmanen zum Mund machend. / Von ihnen allen, der nicht gegeben hat, / [dessen] Schaden [„dheḍa“] trifft den Menschen [?].