Himmel und Erde, Tag und Nacht, ihr Stern-Geschmückten: diesen Alptraum möge er [zu] jenem [NN], dem Nachkommen des [NN], dem Sohn der [NN], hingehen [?].
namo mitrasya varuṇasya cakṣase / maho devāya tad ṛtaṃ saparyata | / dūredṛśe devajātāya ketave / divas putrāya sūryāya śaṃsata ||
Verehrung dem Auge Mitras und Varuṇas! Dem großen Gott bringt dies Wahre dar; dem Fernblickenden, gottgeborenen Banner, dem Sohn des Himmels, Sūrya, sprecht Lob.
dyāvā ca tatra tatatanann ahāni ca / na te adevaḥ pradivo vi vāsati | / yad etaśebhiḥ pratarai ratharyasi / prācīnam anyad anu vartate raja / ud anyena jyotiṣā yāsi sūrya ||
Und Himmel [und Erde] und die Tage spannten sich dort [?] – nicht wohnt bei dir ein Gottloser seit alters; wenn du mit den [Etaśa-]Rossen, den vorwärtsstrebenden, fährst, folgt ein anderer Luftraum [nach Osten hin]; mit anderem Licht steigst du auf, Sūrya.
yena sūrya jyotiṣā bādhase tamo Bhatt. vādhase / jagac ca viśvam abhīyarṣi bhānunā | / tenāsmad viśvām anirām anāhutim / apāmīvām apa duṣvapnyaṃ suva ||
Mit welchem Licht, Sūrya, du die Finsternis vertreibst und die ganze bewegte Welt mit Glanz überströmst: mit diesem treibe von uns fort alle Mangelnot, Nicht-Opferung, Krankheit, den Alptraum.