Agni und du, Gott Savitṛ, / die ihr Trank und Kraft tragt: / schützt mich vor Fehlverhalten, / lasst mich an gutem Verhalten teilhaben; / durch euer beider Beistand möge ich Wohlwollen erlangen.
idaṃ tad upa yuva idaṃ tad upa hvaye / yac chuśrumā tvat pari | / vācaspatir ni yacchatu / mayy evāstu mama śrutam ||
Dies hier [ist es] – bei euch beiden rufe ich dies an, / was wir von dir gehört haben; / Vācaspati soll [es] festhalten, / in mir soll mein Gehörtes bleiben.
Nicht möge ich für Nachkommenschaft [?] Diebstahl begehen, / nicht möge ich im Gehörten scheitern; / unsere Mühe mach unvergeblich, / o Agni, mach sie ertragreich.
Parjanya, dir [haben] die Pippala-[Früchte] [?], die Flüsse, / die Leibesfrucht zum Wohl [gebracht]; / die Grenzen [?], die Brahman-Göttinnen, / haben Lebenskraft und Glanz eingegossen.
Empor von hier, ihr beiden Dunkelbraunen, Schwankenden, / ihr steigt wie zwei Geier zum Himmel auf, / Glühende, Überglühende, / ihr die ihr dessen Herz ausbrennt.
Wie die Nacht [ist], die schwärzeste, / wie die schwarze Kuh mit schwarzem Weg, / wie die Gestalt der [?] śācīḥpyavas [?]: / so [schwarz] sei dieser mein Kopf.