Bell nicht an [?] den Śābaleya, den Śauṇeya, den gut Ziehenden; Verehrung dir; wir machen dich mit gütigem, unverdrehtem Auge [freundlich]: die Śamakā (Beruhigerin) beruhigt dich.
Salbe dich, salbe dich ein; als Gesalbte sollst du zur Beruhigung gehen; und suche für die Väter Kühe, mit Einsicht und Glück: die Śamakā beruhigt dich.
Glück wählen sie als Wahl, Glück schirren sie an, das rechte [Zugtier]; Glück [ist] das Auge des Vivasvat-Sohnes (Yama); vielfach [schweift] der Geist des Lebenden.
yan me chidraṃ manaso yac ca vācaḥ / sarasvatīṃ manyucittaṃ jagāma | / viśvais tad devaiḥ saha saṃvidānaḥ / saṃ dadhātu bṛhaspatiḥ ||
Was mir an Geist ein Riss ist und was an Rede, wohin zur Sarasvatī der zornerfüllte Sinn gegangen ist: das soll Bṛhaspati, mit allen Göttern einig, zusammenfügen.
Die Webpflöcke sollen sich ausstrecken wie schlecht angeschirrte Esel; alle Fäden sollen verwirrt werden; die Spule ist umwickelt in der Fadenlosen [?].
pra vām īṣve patatāṃ / pra taṭā pra niveṣṭanam | / muhyantu sarve tantavo / andhe vitatavāyyau ||
Fort soll euch beide [Deichseln/Webteile?] fliegen, fort der Rand, fort das Umwickeln; alle Fäden sollen verwirrt werden im Blinden, [im] Ausgespannten und Zu-Webenden [?].
Die Einwindung, das Umwickeln, die Fäden [und] das Weberschiffchen [?] an der Deichsel; alle Fäden sollen verwirrt werden im Blinden, im Ausgespannten, Zu-Webenden.
Als Seher spannst du des Opfers Weg, über dem Rücken der Ordnung [ṛta] leuchtend; mit dem du das Opfergut trägst, göttlicher Bote: von hier aus kundig, von dort her [noch] hilfreicher.