Fort [?] apadasvad, fort [?] apādasat; tuṇḍivyadhmā [?] apādasat / fort ist der Apacit-Knoten von hier, er ist [hin]abgesunken [?]. / Von hier fortgegangen wird die Geschwulst (glau) vergehen, / die Apivyadhman [?] wird vergehen.
Nicht, Śilā, nicht, Śilāvatī; / nicht soll dir, Śeṣī, je ein Śila [zukommen]; / so weit dein Śila reicht, / so weit soll dein Rest (śeṣa) das Śila [sein] [?].
Wie vom Kopf des Opferpfostens das Wasser, herabgeträufelt [?], die Erde erreicht, / so erreiche du, saftlose (arasā) Śilā, herabgeträufelt [?], die Erde.
Ein Vajra bist du, Widersacher-Töter; / mit dir möchte ich heute den Vṛtra (Widerstand) überwältigen. / Dich, Herr des Waldes, [haben] wir heute unter den Bäumen [?] emporgehoben/gelöst (ud ayuṣmahi) [?].
sa na indra purohito / viśvatas pāhi rakṣasaḥ | / abhi gāvo anūṣata- / -abhi dyumnaṃ bṛhaspate ||
Er, o Indra, unser Hauspriester (purohita): / schütze uns von allen Seiten vor dem Rakṣas. / Hin [zu ihm] haben die Kühe gebrüllt, / hin zum Glanz, Bṛhaspati.
hatsuke pari ṇo nama Bhatt. ⟨ ṛcchuke? / pārigaṃ tanve kṛdhi | / yuyuta parṇinaṃ śaram see 2.70.5c; Bhatt. yuyut (⟨ yūyuvat) / utāparṇaṃ riśād iti ||
Hatsukā [?], beuge um uns herum [aus]; / mache [dem] Leib [eine] Schutzwehr (pārigam) [?]. / Trennt den gefiederten Pfeil [von uns] / und den ungefiederten vom Schädiger [?].
Prajāpati soll dich mit Nachkommenschaft, mit einem Sohn verbinden, / verbinden mit Glück (Bhaga). / Das Zugewiesene soll hier der Zuweiser (Deṣṭrī) zuweisen, [ebenso] der Wunsch des Brahmanen; / einen männlichen [Sohn] empfange auf Savitars Antrieb.
pra tvā sarpatv aṅkataḥ / kumāraḥ puruṣād adhi | / ṛtor yam ṛtviyād adhi / yaṃ te dhātā acīkl̥pat ||
Hervor soll dir aus dem Schoß (aṅkataḥ) kriechen / ein Knabe, vom Mann her, / den [du] zur [rechten] Jahreszeit, aus der Jahreszeit [empfangen hast], / den dir Dhātar gefügt hat.
Bestäubt (dhvasrāḥ) stehen sie, mit Staub bestrichen, / des Opfers Hotra-Spenden, bespritzt, die Presssteine (aśnāḥ) [?]. / Was sie von diesen vom Soma hier [ab]führen (avayanti) [?], / das ist dort (im Jenseits) die Gestalt des Opferers.
ye brāhmaṇaṃ varco hitvāya malvā / reṇo varṇena paridhāpayanti | Bhatt. (ā)reṇo; read reṇor? / āsāṃ somasya yad ihāvayanti / tad amūtra yajamānasya rūpam ||
Die, den Brahmanen-Glanz zurücklassend, mit Schmutz (malvā) [?] / [ihn] mit Staub-Farbe (reṇo varṇena) bekleiden lassen [?], / was sie von diesen vom Soma hier [ab]führen, / das ist dort die Gestalt des Opferers.
Wie ein Wagen ohne Wagenlenker, [ob auch] wohlgesinnt, / den Lenkersitz verlassend die Bahn des Rakṣas geht, / so verlässt das Opfer den Opferer, / wo sie das Somagehörige von den Somatrinkern wegführen.
chandāṃsi tad yajamānasya yanti / yatra somyaṃ somapīthān nayanti | / abrāhmaṇo yat pibati somam asya / tad vai chidraṃ dakṣiṇayāpidheyam ||
Die Metren gehen dorthin vom Opferer, / wo sie das Somagehörige von den Somatrinkern wegführen. / Wenn ein Nicht-Brahmane seinen Soma trinkt, / so ist das fürwahr eine Lücke (chidra), die mit der Dakṣiṇā zu verschließen ist.
'bradhno 'si vājī paripānī / prathamā devebhyas paryābhṛtā | / mā te riṣaṃ khanitā / yasmai ca tvā khanāmasi ||
Ein Abradhna [?] bist du, rasch, ringsum schützend; / die erste, den Göttern ringsum dargebracht. / Nicht möge ich dir schaden, der Gräber, / und der, für den wir dich graben.
Nicht möchten wir, Götter, Übles [an ihm?] anrichten (ārāma) [?]; / nicht tut [ihr] Übles durch jene [Frau?] [?]. / Nicht möchte ich die Hand des Umarmenden / aus Gier nach Besitz ergreifen (ā rapsi).
Gebt mich nicht preis, ihr Götter; / macht mich nicht krank (vyādhya). / Nicht möchte ich den Kopf des Umarmenden ergreifen; / auch möchte ich selbst nicht zugrunde gehen/[es] dulden (mṛṣi) [?].