atīmām akhyaṃ pṛthivīm / ati dyām ati sūryam | / ati viśvam idaṃ bhūtam / aty akhyaṃ yātudhānyaḥ ||
Über diese Erde hinweg habe ich geblickt, / über den Himmel, über die Sonne, / über dieses ganze Seiende hinaus: / darüber hinaus habe ich die Yātudhānīs erblickt.
Diese Pṛdākus dort jenseits, / dreimal sieben, die sich häuten [?]: / mit deren Hülle (jarāyu) / umhüllen wir die beiden Augen / des Übelwollenden, des Wegelagerers.
Auseinanderfahrend soll die Schneiderin gehen, / gleichsam den Pināka-Stab tragend; / nach allen Seiten mit der Wiederkehrenden (punarbhū) [?] ihr Sinn; / erfolglos sind die Übelwollenden.
Mit Glanz und Milch sollen mich die Götter besprengen; / mit Glanz Himmel und Erde beide; / Glanz soll mir Gott Savitṛ setzen; / Glanz soll mir der Weise Kaśyapa setzen.
Du bist Rudras Harn, / der Nabel des Unsterblichen; / in der Erde ist die Wurzel niedergelegt; / Viṣāṇā (die Gehörnte) heißt du, / Heilmittel des Windleidens.
Heil sei dir für die beiden Matasna-Organe [?], / Heil für die Leber, Heil für die Talīdyā [?]; / Heil für deine Rippen, für das Mark; / Heil sei deinem Körper.
na hi te agne tanvaḥ / krūram ānaṃśa martyam | / kapir babhastu tejanaṃ / svaṃ jarāyu gaur iva ||
Nicht hat ja, Agni, [ein Sterblicher] / das Grausame deines Körpers erreicht; / ein Affe [?] soll den Rohrschaft [?] verschlingen, / wie eine Kuh ihre eigene Nachgeburt.
tveṣa iva saṃ ca vi ca roruvaṇyate / yad uttaradrā uparasya khādati | / śīrṣṇā śiro apsasāpso ardayann / aṃśūn babhastu haritebhir āśubhiḥ ||
Wie ein Wilder brüllt er zusammen und auseinander, [?] / wenn der Obere des Unteren frisst; / mit dem Kopf den Kopf, mit dem Mund [?] den Mund zermalmend, / soll er die Fasern kauen mit grünlich-gelben, schnellen [Zähnen?].
Die Suparṇas haben nahe am Himmel Rede erhoben; / in der Erdhöhle haben schwarze, rege getanzt; / wenn sie des Unteren Wiederherstellung erreichen, / haben sie viel Samen gesetzt [...] der Sonne [?].