Quellen der Menschheit

Suśruta-Saṃhitā · Uttaratantra

Adhyāya 48: tṛṣṇāpratiṣedha Behandlung des krankhaften Durstes (Tṛṣṇā)

Das Kapitel über tṛṣṇā, den krankhaften Durst, unterscheidet sieben Formen: die drei doṣa-bedingten sowie eine durch Wundverletzung (kṣata), eine durch Gewebeschwund (kṣaya), eine aus unverdauter Nahrung (āma) und eine durch die Nahrung selbst verursachte. Ursächlich benennt der Text erregtes Pitta und Vāta, die die wasserführenden Körperkanäle (srotas) verderben, und beschreibt für jede Form charakteristische Begleitzeichen, etwa Mundtrockenheit bei Vāta oder einen bitteren Geschmack bei Pitta. Die Behandlung setzt auf kühlende, zucker- oder honigversetzte Getränke, zahlreiche Absude aus der Sārivā- und Lotos-Gruppe sowie – je nach Ursache – Brechmittel, Fasten oder verdauungsfördernde Mittel; bei Erschöpfungsdurst wird Fleischbrühe, bei Auszehrungsdurst Milch und Ghī empfohlen. Warnend nennt der Text Zeichen unheilbarer, mit Abmagerung und Taubheit verbundener Durstformen.

DIE SIEBEN FORMEN DES KRANKHAFTEN DURSTES (TṨṣṣĀ) (Vers 6–15)
FormKennzeichen
vātajaMundtrockenheit, stechender Schmerz in Schläfen und Kopf, verstopfte srotas, geschmackloser Mund; verschlimmert durch kaltes Wasser
pittajaOhnmacht, wirres Reden, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, gelbe Augen, anhaltendes Brennen, Verlangen nach Kälte, bitterer Mundgeschmack
kaphajabelegter Rachen, schleimiger Mund, Schüttelfrost mit Fieber, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Schwere der Glieder, Schwellungen; nur geringes Durstverlangen
kṣatajaentsteht durch Schmerz und Blutverlust einer Wunde; Qual bei Tag und Nacht trotz Trinkens
kṣayajadurch Schwund des rasa (Nährsaft) verursacht; Austrocknung, Brennen, übermäßiges Durstverlangen
āmajaZeichen aller drei Doṣas zugleich, verbunden mit Herzschmerz, vermehrtem Speichelfluss und Mattigkeit
durch Nahrungentsteht durch ölige, saure, salzige oder schwere Speisen

athātastṛṣṇāpratiṣedhamadhyāyaṃ vyākhyāsyāmaḥ

Nun wollen wir das Kapitel über die Behandlung des krankhaften Durstes (*tṛṣṇā*) erläutern.

yathovāca bhagavān dhanvantariḥ

So sprach der erhabene Dhanvantari:

satataṃ yaḥ pibedvāri na tṛptimadhigacchati punaḥ kāṅkṣati toyaṃ ca taṃ tṛṣṇārditamādiśet

Wer unablässig Wasser trinkt, ohne dabei je Sättigung zu finden, und immer wieder von neuem nach Wasser verlangt, den erkenne man als von *tṛṣṇā* gequält.

saṃkṣobhaśokaśramamadyapānādrū kṣāmlaśuṣkoṣṇakaṭūpayogāt dhātukṣayāllaṅghanasūryatāpātpittaṃ ca vātaśca bhṛśaṃ pravṛddhau

Durch heftige Erschütterung, Kummer, Erschöpfung, Weingenuss, den Verzehr trockener, saurer, ausgetrockneter, heißer und scharfer Speisen, durch Schwund der *dhātu* (Körpergewebe) sowie durch Fasten und Sonnenhitze geraten *pitta* (Galle) und *vāta* (Wind) heftig in Erregung.

srotāṃsi saṃdūṣayataḥ sametau yānyambuvāhīni śarīriṇāṃ hi srotaḥsvapāṃvāhiṣu dūṣiteṣu jāyeta tṛṣṇā'tibalā tatastu

Gemeinsam verderben sie die wasserführenden Kanäle (*srotas*) des Körpers; und sind diese *srotas* erst verdorben, entsteht überaus heftige *tṛṣṇā*.

tisraḥ smṛtāstāḥ kṣatajā caturthī kṣayāttathā'nyā''masamudbhavā ca syāt saptamī bhaktanimittajā tu nibodha liṅgānyanupūrvaśastu

Drei Arten – entsprechend den drei Doṣas – sind überliefert, eine vierte entsteht durch Wundverletzung (*kṣata*), eine weitere durch Auszehrung (*kṣaya*), eine aus unverdauter Nahrung (*āma*) und eine siebte, die durch die Nahrung selbst verursacht wird – vernimm nun der Reihe nach ihre Kennzeichen.

tālvoṣṭhakaṇṭhāsyaviśoṣadāhāḥ saṃtāpamohabhramavipralāpāḥ pūrvāṇi rūpāṇi bhavanti tāsāmutpattikāleṣu viśeṣatastu

Austrocknung und Brennen von Gaumen, Lippen, Kehle und Mund, ferner Fieberhitze, Verwirrung, Schwindel und wirres Reden sind die Vorzeichen dieser Durstarten; zur Zeit ihres Entstehens zeigen sich jedoch noch besondere Merkmale.

śuṣkāsyatā mārutasaṃbhavāyāṃ todastathā śaṅkhaśiraḥsu cāpi srotonirodho virasaṃ ca vaktraṃ śītābhiradbhiśca vivṛddhimeti

Bei der aus *vāta* entstandenen Form zeigen sich Mundtrockenheit, stechender Schmerz in Schläfen und Kopf, Verstopfung der *srotas* und ein geschmackloser Mund; durch kaltes Wasser verschlimmert sie sich.

mūrcchāpralāpārucivaktraśoṣāḥ pītekṣaṇatvaṃ pratataśca dāhaḥ śītābhikāṅkṣā mukhatiktatā ca pittātmikāyāṃ paridhūpanaṃ ca

Bei der aus *pitta* entstandenen Form treten Ohnmacht, wirres Reden, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Gelbfärbung der Augen, anhaltendes Brennen, Verlangen nach Kälte, ein bitterer Mundgeschmack und das Gefühl innerer Räucherung auf.

kaphāvṛtābhyāmanilānalābhyāṃ kapho'pi śuṣkaḥ prakaroti tṛṣṇām nidrā gurutvaṃ madhurāsyatā ca tayā'rditaḥ śuṣyati cātimātram

Wenn *vāta* und *agni* (das Verdauungsfeuer) von *kapha* (Schleim) umhüllt werden, verursacht auch der ausgetrocknete *kapha* selbst Durst; Schläfrigkeit, ein Schweregefühl und ein süßer Mundgeschmack begleiten ihn, und wer davon gequält wird, trocknet übermäßig aus.

kaṇṭhopalepo mukhapicchilatvaṃ śītajvaraśchardirarocakaśca kaphātmikāyāṃ gurugātratā ca śākhāsu śophastvavipāka eva etāni rūpāṇi bhavanti tasyāṃ tayā'rditaḥ kāṅkṣati nāti cāmbhaḥ

Bei der aus *kapha* entstandenen Form finden sich ein belegter Rachen, ein schleimiger Mund, Schüttelfrost mit Fieber, Erbrechen (*chardi*), Appetitlosigkeit, Schwere der Glieder, Schwellungen an den Gliedmaßen und mangelhafte Verdauung – dies sind ihre Kennzeichen; wer von ihr gequält wird, verlangt nicht sehr stark nach Wasser.

kṣatasya rukśoṇitanirgamābhyāṃ tṛṣṇā caturthī kṣatajā matā tu tayā'bhibhūtasya niśādināni gacchanti duḥkhaṃ pibato'pi toyam

Die vierte Durstform gilt als durch *kṣata* entstanden, hervorgerufen durch den Schmerz und den Blutverlust der Wunde; wer von ihr befallen ist, verbringt Nächte und Tage in Qual, selbst wenn er Wasser trinkt.

rasakṣayādyā kṣayajā matā sā tayā'rditaḥ śuṣyati dahyate ca atyarthamākāṅkṣati cāpi toyaṃ tāṃ sannipātāditi kecidāhuḥ

Die durch Schwund des *rasa* (Nährsaft) entstandene Form gilt als die durch *kṣaya* verursachte; wer von ihr gequält wird, trocknet aus und brennt und verlangt über alle Maßen nach Wasser – manche nennen sie auch die durch *sannipāta* (gleichzeitige Erregung aller drei Doṣas) entstandene.

rasakṣayoktāni ca lakṣaṇāni tasyāmaśeṣeṇa bhiṣagvyavasyet tridoṣaliṅgā''masamudbhavā ca hṛcchūlaniṣṭhīvanasādayuktā

Der Arzt erkenne in ihr vollständig die für den Schwund des *rasa* genannten Kennzeichen. Die aus *āma* entstandene Form zeigt die Zeichen aller drei Doṣas zugleich, verbunden mit Herzschmerz, vermehrtem Speichelfluss und Mattigkeit.

snigdhaṃ tathā'mlaṃ lavaṇaṃ ca bhuktaṃ gurvannamevātitṛṣāṃ karoti kṣīṇaṃ vicittaṃ badhiraṃ tṛṣārtaṃ vivarjayennirgatajihvamāśu

Der Genuss von öligen, sauren, salzigen oder schweren Speisen erzeugt übermäßigen Durst; einen vom Durst Geplagten, der abgemagert, geistig verwirrt und taub ist oder dessen Zunge heraushängt, soll man rasch als unheilbar aufgeben.

tṛṣṇābhivṛddhāvudare ca pūrṇe taṃ vāmayenmāgādhikodakena vilobhanaṃ cātra hitaṃ vidheyaṃ syāddāḍimāmrātakamātuluṅgaiḥ

Ist bei zunehmendem Durst der Bauch gefüllt, so lasse man den Kranken mit Pippalī-Wasser erbrechen; heilsam ist es auch, seine Gier mit Granatapfel, *āmrātaka* und *mātuluṅga* (einer Zitrusfrucht) zu reizen.

tisraḥ prayogairiha sannivāryāḥ śītaiśca samyagrasavīryajātaiḥ gaṇḍūṣamamlairvirase ca vaktre kuryācchubhairāmalakasya cūrṇaiḥ

Die drei erstgenannten Durstarten sind durch kühlende, in Geschmack und Wirkkraft geeignete Anwendungen zu behandeln; bei geschmacklosem Mund verwende man eine Mundspülung (*gaṇḍūṣa*) mit sauren, wohltuenden Pulvern der Āmalakī-Frucht.

suvarṇarūpyādibhiragnitaptairloṣṭaiḥ kṛtaṃ vā sikatādibhirvā jalaṃ sukhoṣṇaṃ śamayettu tṛṣṇāṃ saśarkaraṃ kṣaudra yutaṃ himaṃ vā

Auch mit Gold, Silber und ähnlichem im Feuer erhitzte Klumpen oder Sand, hineingetaucht in angenehm warmes Wasser, lindern den Durst; ebenso wirkt mit Zucker versetztes, honiggemischtes oder gekühltes Wasser.

pañcāṅgikāḥ pañcagaṇā ya uktāsteṣvambu siddhaṃ prathame gaṇe vā pibet sukhoṣṇaṃ manujo'cireṇa tṛṣo vimucyeta hi vātajāyāḥ

Man trinke angenehm warmes Wasser, das mit den fünf genannten Fünfergruppen (*pañcagaṇa*) der fünfteiligen Heilkräuter (*pañcāṅgika*) oder mit der ersten dieser Gruppen gekocht wurde; so wird der Mensch rasch von dem aus *vāta* entstandenen Durst befreit.

pittaghnavargaistu kṛtaḥ kaṣāyaḥ saśarkaraḥ kṣaudra yutaḥ suśītaḥ pītastṛṣāṃ pittakṛtāṃ nihanti kṣīraṃ śṛtaṃ vā'pyatha jīvanīyaiḥ

Ein aus der *pitta*-besänftigenden Kräutergruppe bereiteter, mit Zucker und Honig versetzter, gut gekühlter Sud (*kaṣāya*), getrunken, vertreibt den durch *pitta* verursachten Durst; ebenso gekochte Milch mit den lebenskraftspendenden (*jīvanīya*) Kräutern.

bilvāḍhakīkanyakapañcamūlīdarbheṣu siddhaṃ kaphajāṃ nihanti hitaṃ bhavecchardanameva cātra taptena nimbaprasavodakena

Ein mit Bilva, Āḍhakī, Aloe, den fünf Wurzeln (*pañcamūla*) und Darbha-Gras gekochtes Wasser vertreibt den durch *kapha* entstandenen Durst; heilsam ist hierbei auch Erbrechen, hervorgerufen durch erwärmtes Wasser mit Nimba-Blüten.

sarvāsu tṛṣṇāsvathavā'pi paittaṃ kuryādvidhiṃ tena hi tā na santi paryāgatodumbarajo rasastu saśarkarastatkvathitodakaṃ vā

Bei allen Durstarten kann man auch die für die *pitta*-Form geltende Behandlung anwenden, denn dadurch verschwinden sie alle; ebenso hilft der gereifte Saft der Udumbara-Frucht mit Zucker oder das damit gekochte Wasser.

vargasya siddhasya ca sārivādeḥ pātavyamambhaḥ śiśiraṃ tṛṣārtaiḥ kaśeruśṛṅgāṭakapadmamocabisekṣusiddhaṃ kṣatajāṃ nihanti

Vom Durst Gequälte sollen gekühltes Wasser trinken, das mit der *kaṣāya*-Gruppe der Sārivā-Kräuter gekocht wurde; mit Kaśeru, Śṛṅgāṭaka (Wassernuss), Lotus, Mocā, Lotuswurzel und Zuckerrohr gekochtes Wasser vertreibt den durch *kṣata* entstandenen Durst.

lājotpalośīrakucandanāni dattvā pravāte niśi vāsayettu taduttamaṃ toyamudāragandhi sitāyutaṃ kṣaudra yutaṃ vadanti

Geröstete Reiskörner, Lotusblüte, Uśīra-Wurzel und Sandelholz gebe man hinein und lasse dies nachts im Luftzug ziehen; dieses vortrefflich duftende, mit Zucker oder Honig versetzte Wasser wird empfohlen.

drā kṣāpragāḍhaṃ ca hitāya vaidyastṛṣṇārditebhyo vitarennarebhyaḥ sasārivādau tṛṇapañcamūle tathotpalādau prathame gaṇe ca

Der Arzt reiche den vom Durst Gequälten zu ihrem Wohl auch einen kräftigen Rosinen-*kaṣāya*, ebenso einen aus der Sārivā-Gruppe, der Gruppe der fünf Graswurzeln (*tṛṇapañcamūla*) oder der Lotos-Gruppe als erster Gruppe bereiteten Sud.

kuryāt kaṣāyaṃ ca yatheritena madhūkapuṣpādiṣu cāpareṣu rājādanakṣīrikapītaneṣu ṣaṭ pānakānyatra hitāni ca syuḥ

Ebenso bereite man einen *kaṣāya* nach der genannten Art aus Madhūka-Blüten und anderen Mitteln; sechs Getränke aus Rājādana, Kṣīrikā und Pītana sind hierbei ebenfalls heilsam.

satuṇḍikerāṇyathavā pibettu piṣṭāni kārpāsasamudbhavāni kṣatodbhavāṃ rugvinivāraṇena jayedra sānāmasṛjaśca pānaiḥ

Oder man trinke zerstoßene Kokosnuss zusammen mit Baumwollsamen; den durch *kṣata* entstandenen Schmerz vertreibe man auf diese Weise und besiege den Durst durch Getränke, die *rasa* und Blut aufbauen.

kṣayotthitāṃ kṣīraghṛtaṃ nihanyānmāṃsodakaṃ vā madhukodakaṃ vā āmodbhavāṃ bilvavacāyutaistu jayet kaṣāyairatha dīpanīyaiḥ

Den durch *kṣaya* entstandenen Durst vertreiben Milch und Ghee oder Fleischbrühe oder ein Sud aus Süßholz; den aus *āma* entstandenen bezwinge man mit Suden aus Bilva und Vacā sowie mit verdauungsfördernden (*dīpanīya*) Mitteln.

āmrātabhallātabalāyutāni pibet kaṣāyāṇyatha dīpanāni gurvannajātāṃ vamanairjayecca kṣayādṛte sarvakṛtāṃ ca tṛṣṇām

Man trinke verdauungsfördernde Sude aus Āmrātaka, Bhallātaka und Balā; den durch schwere Speisen entstandenen Durst bezwinge man durch Brechmittel (*vamana*), und ebenso jeden Durst außer dem durch *kṣaya* verursachten.

śramodbhavāṃ māṃsaraso nihanti guḍodakaṃ vā'pyathavā'pi manthaḥ bhaktoparodhāttṛṣito yavāgūmuṣṇāṃ pibenmanthamatho himaṃ ca

Den durch Erschöpfung entstandenen Durst vertreibt Fleischbrühe, ebenso mit Melasse gesüßtes Wasser oder ein Rührgetränk (*mantha*); wer vor lauter Durst die Mahlzeit nicht einnehmen kann, trinke warmen Getreideschleim (*yavāgū*) oder einen *mantha*, auch gekühlt.

yā snehapītasya bhavecca tṛṣṇā tatroṣṇamambhaḥ prapibenmanuṣyaḥ madyodbhavāmardhajalaṃ nihanti madyaṃ tṛṣāṃ yā'pi ca madyapasya

Den Durst, der nach dem Trinken von Öl (*sneha*) entsteht, lösche man mit warmem Wasser; den durch Alkoholgenuss entstandenen Durst vertreibt mit Wasser verdünnter Wein, ebenso den Durst des Trinkers selbst.

tṛṣṇodbhavāṃ hanti jalaṃ suśītaṃ saśarkaraṃ sekṣurasaṃ tathā'mbhaḥ svaiḥ svaiḥ kaṣāyairvamanāni tāsāṃ tathā jvaroktāni ca pācanāni

Gut gekühltes, mit Zucker versetztes Wasser vertreibt den entstandenen Durst, ebenso mit Zuckerrohrsaft versetztes Wasser; für jede Durstart wende man ihren jeweils eigenen *kaṣāya* an, ferner Brechmittel und die beim Fieber genannten verdauungsfördernden Mittel (*pācana*).

lepāvagāhau pariṣecanāni kuryāttathā śītagṛhāṇi cāpi saṃśodhanaṃ kṣīrarasau ghṛtāni sarvāsu lehānmadhurān himāṃśca

Man wende ferner Salbenauflagen, Bäder und Übergießungen an sowie gekühlte Räume; bei allen Durstarten seien Reinigungsverfahren (*saṃśodhana*), Milch, Fleischsaft, Ghee sowie süße, gekühlte Lecktränke (*leha*) angezeigt.

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