Paṭala 31: Ekatriṃśo 'dhyāyaḥ (Sudarśanaprakāraḥ)
Einunddreißigstes Kapitel (Die Art und Weise des Sudarśana)
Langes Kapitel über das Saṃjñā- und Pada-Mantra des Sudarśana-Puruṣa: Herleitung der beiden großen vedischen Hymnen Puruṣasūkta und Śrīsūkta aus den ersten beiden Lauten der Kriyāśakti (mit ausdrücklichem Zitat der Ahirbudhnya-Saṃhitā), etymologische Worterklärungen einzelner Mantra-Silben, die sechs Glieder und der volle Wortlaut des Sudarśana-Mantras (Gāyatrī „namaścakrāya vidmahe...“ sowie eine furchterregende Verschlingungs-Formel, beide als sachliche Fußnoten-Zitate der Quelledition übernommen), ein doppeltes Dhyāna des Sudarśana-Puruṣa (achtarmig-friedlich und sechzehnarmig-kriegerisch, mit Verweis auf Ahirbudhnya-Saṃhitā Kap. 44), sowie abschließend die soteriologische Frucht der Meditation und der Übergang zur Tārikā (Anutārikā/Bhūti) als Thema des folgenden Kapitels. Mehrere besonders stark beschädigte technische Passagen (Mantra-Rezitationsdetails, Waffe-für-Waffe-Aufzählung der sechzehn Arme, eine weitere Bindu-Visualisierung) wurden als dokumentierte Sammel-Einheiten referiert.
[Neues Kapitel, unmittelbarer Anschluss:] Jene Kriyāśakti, die im Glanze der sechs Eigenschaften erstrahlt, nimmt, gestützt auf ihre feurige Gestalt, einen personalen (pauruṣa) Leib an. Dieser, aus allen Lauten zusammengewoben, in Sonne, Mond und Feuer wurzelnd, heißt der große, mit vielfältigen Formen geschmückte „Sudarśana“. In seiner Mitte weilt die Śakti, einen [eigens, wie es scheint, männlich gedachten] Leib innehabend [?], je nach den jeweiligen Zeitumständen bald in mondhafter, bald in feuriger Wesensform. Von seiner Männlichkeit (puṃstva) an gibt es vier Arten, ihn zu bezeichnen; darunter ist das Saṃjñā-Mantra (Bezeichnungs-Mantra) das inhaltsreichste und verbreitetste.
[Anm.: Unmittelbare Fortsetzung von Kap. 29–30: nach Bīja, Piṇḍa und Pada wird nun das Saṃjñā-Mantra (die vierte der eingeführten Mantra-Kategorien) des Sudarśana-Puruṣa erläutert.]
Höre nun von mir, wie ich dir dies erkläre, o Śakra: jene mondhaft-wesenhafte Śakti ist Haris allererstes Aufblitzen. Diese Śrī, die Wurzel-Śakti, im ersten Laut [dem „sa“] verankert, ist die unsterbliche, zugleich feuergestaltige, mondhaft-wesenhafte Herrin von allem. Sie bewirkt die „Vernektarung“ (amṛtīkaraṇa); die Mantras, beim Haupt-Lotos beginnend, ruhen [gemäß den Erschaffungs-Mondphasen — Lesung unsicher], verbunden mit höchster Herrschermacht. Wer diese, [von ihr] gehört, [anwendet], bewirkt damit auch Vollendung; sie, mit der Perlenkette [der Laute] verbunden, ist die ewige Lebenskraft (jīvaśakti). Mit der Herrschaft über die drei Welten ausgestattet, [im ersten Laut des Vāyu-Veda(?) verankert — Lesung unsicher], von Tārā-Gestalt, ist sie, zur Vernichtung des Feindes, zu meditieren.
aprameyopagūḍhāyā agnīṣomamayoṣaḥ │ asyāḥ śakteḥ samudbhūtaṃ sūktaṃ pauruṣam ujjvalam ‖ 10 ‖ etad ādīni sūktāni sahasraṛṣayo viduḥ │ nityam āpyāyate mantraḥ so 'yam agnijuṣā mayā │ tattatkāryajuṣā tattadarṇaśaktitrayījuṣā │ anayā yan na sādhyeta na tad asti jagattraye ‖ 12 ‖
Von dieser Śakti, die vom Unermesslichen umschlossen ist, von Agni-und-Soma-Natur — aus ihr ist der leuchtende Puruṣasūkta-Hymnus entsprungen. Diese und die folgenden Hymnen kennen tausend Ṛṣis; der Mantra wird stets [neu] genährt, von mir, die dem Feuer zugetan ist, je nach der jeweiligen Aufgabe, je nach der jeweiligen dreifachen Laut-Kraft, deren sie sich bedient — es gibt nichts in den drei Welten, das durch sie nicht zu erreichen wäre.
[Anm.: Eine Fußnote der Quelledition zitiert hierzu wörtlich die Ahirbudhnya-Saṃhitā: „akṣarād ādimād asyāḥ sūktaṃ pauruṣam udbhūtam, dvitīyākṣarasaṃbhūtaṃ śrīsūktaṃ nāma yan mune“ — „Aus dem ersten Laut dieser [Śakti] entstand der Puruṣasūkta-Hymnus; aus dem zweiten Laut entstanden ist das, was Śrīsūkta genannt wird, o Weiser.“ Dies ist eine sachliche Zitatangabe der Edition aus einer verwandten Pāñcarātra-Schrift (nicht als inhaltliche Deutungshilfe verwendet), die die Herkunft der beiden berühmten vedischen Hymnen Puruṣasūkta und Śrīsūkta aus den beiden ersten Lauten der Kriyāśakti erklärt.]
Sie gebiert alle Kräfte und gestattet ihnen [zu wirken]; und wiederum, sie einziehend, wird sie ebendeshalb [als die Zurücknehmende] erinnert. Das höchste Selbst, der Kräfte-König, auf sein eigenes Aufblitzen gestützt, ist als der ewige „Waffen-Gott“ (Hetideva, [d.h. Sudarśana]) zum Wohl der Welt erschienen. Und die Sonne, zum Genießer-Status gelangt, wird, die Wesen belebend, „Prāṇa“ genannt; sie, mit der Herrschaft über die drei Welten begabt, zeigt sich selbst. Ihn, der inmitten des [Herz-]Lotos weilt, suchen die Yogis zu erfassen — für den, der recht meditiert, erkennbar, und für die Befreiten [ohne die sonst übliche] Erregung [Lesung unsicher]. Weil er die Lebenshauche kraftvoll emporhebt, wird eben dieser „Prāṇa“ genannt; vom Mondkreis umgürtet, alldurchdringend, unermesslich.
jihvāmūlasthito dhyāto vākpravṛttiṃ niyacchati │ aṃmaṇḍale sthito dhyātaḥ sa eva hi sudhāṃ sravan ‖ 18 ‖ viṣanirviṣīkaraṇaṃ dhyātaḥ karoti jagatām api │ rāmopagūḍhād asmād dhi dvitīyaṃ sūktaṃ samudbhūtam ‖ 19 ‖
Am Zungengrund weilend gedacht, lenkt er den Sprachfluss; im Bindu-Kreis weilend gedacht, ist er eben derjenige, der Nektar träufeln lässt. Gedacht, bewirkt er sogar die Entgiftung des Giftes für die Welten; aus diesem, vom Laut „ra“ umschlossenen [Grundlaut], entstand der zweite Hymnus [das Śrīsūkta].
[Anm.: Vgl. die Fußnote zu 31.10: aus dem zweiten Grundlaut der Kriyāśakti entspringt demnach das Śrīsūkta.]
Diese und die folgenden Hymnen kennen tausend Ṛṣis, je nach der jeweiligen Aufgabe, je nach der jeweiligen dreifachen Laut-Kraft. Es gibt nichts in den drei Welten, das durch dieses [Mantra] nicht zu erreichen wäre: es vernichtet die gesamte [gewöhnliche] Welt und führt zum makellosen Ort. Sie bringt alles zur Auflösung — als „svāhā“ wird [dieser Laut] von den Yoga-Betrachtenden erfasst; als „ha“ wird er von den Guten benannt, gemäß diesen Worterklärungen. Sie, die Grundlage aller Welten ohne Rest, durch ihren eigenen Willensentschluss (saṃkalpa) zum Vorrang erhoben — ebendiese wird als die Kraft des höchsten Selbst wiedererkannt.
[Anm.: Es folgt im Scan ein sehr stark beschädigter Abschnitt (V. 24–29) mit weiteren, im Stil der vorangehenden Verse gehaltenen etymologischen Worterklärungen (nirvacana) einzelner Silben — u.a. zu „stambha“ (Feststehen), „sahasra“ (aus „saha“, Kraft, hergeleitet) und dem Feuerlaut „ra“ — deren genauer Wortlaut sich aus dem verfügbaren Scan nicht mehr sicher rekonstruieren lässt; auf eine erzwungene Übertragung wird verzichtet.]
dhruvaś ca praṇavo 'syā ādiḥ pūrvam eva nirūpitaḥ │ anantaraiva sadā mantraḥ śabdabrahmodgato rasaḥ ‖ 30 ‖ ātharvaṇī mahāśaktiḥ kriyāśakteḥ priyā tanuḥ │ trayīśāse tv atharvāsyāḥ pañcaparvā mahāśrutiḥ ‖ 31 ‖ mantreṇa sūyate 'nena sāreṇaiva vanaspatiḥ [?] │ asya tv adviṣayajñāḥ ṣaḍaṅgāni pracakṣate ‖ 32 ‖
Der feste Praṇava ist, wie schon früher dargelegt, ihr Anfang; unmittelbar danach folgt stets der Mantra, jener aus dem Śabdabrahman hervorgegangene „Saft“ (rasa). Die große, dem Atharva[-Veda] zugehörige Kraft ist der Kriyāśakti liebster Leib; während die drei anderen [Veden] herrschen, ist ihr, der Atharva-Śakti, die fünfgliedrige große Śruti [zugeordnet]. Durch dieses Mantra wird, eben durch seine Wesenskraft, [auch der Pflanzenherr(?)] erzeugt [Lesung unsicher]; die in diesem Bereich Kundigen nennen seine sechs Glieder (ṣaḍaṅga).
[Anm.: Dieser lange, im Scan besonders stark durch Ziffern- und Sonderzeichen entstellte Abschnitt entfaltet die sechs Glieder (ṣaḍaṅga) und die konkrete Rezitationsformel des Sudarśana-Mantras samt Handgesten-Anweisung (Faust mit ausgestrecktem Zeigefinger, kreisend wie Feuer geschwungen). Zwei Fußnoten der Quelledition geben dabei den vollen Wortlaut zweier tatsächlicher, in der Pāñcarātra-Tradition bezeugter Mantras rein sachlich an: eine Sudarśana-Gāyatrī „namaścakrāya vidmahe, sahasrajvālāya dhīmahi, tannaścakraḥ pracodayāt“ (V. 35–36) sowie eine furchterregende „Verschlingungs“-Formel (śaktigrāsamantra) etwa der Gestalt „bhrāṃ mahāghoradarśana cakrarāja mahādhvaga astagata sarvaduṣṭamayaṃkara chindi chindi bhindi bhindi vidāraya vidāraya paramantrān grasa grasa bhakṣaya bhakṣaya bhūtāni trāsaya trāsaya svāhā“ (V. 40–44) zur rituellen Abwehr feindlicher Zauberkraft. Diese beiden Mantra-Wortlaute sind als sachliche Angaben der Quelledition wiedergegeben, nicht als eigene, unsichere Rekonstruktion der stark beschädigten Vers-Zwischentexte, auf deren erzwungene Übertragung verzichtet wird.]
Man meditiere auf den am Ende der sechs Pfad-Paare durch meine Kraft entfalteten, in der Radnabe weilenden höchsten Selbst, den makellosen Nārāyaṇa; man meditiere auf ihn, wie er, in Radgestalt thronend, safranfarben, ein göttliches gelbes Gewand tragend, mit Perlenschmuck geschmückt, [erscheint]. Man meditiere auf diesen als Achtarmigen, zur Zerstörung großen Unheils, strahlend, wundersam, mit vielfältigem [Glanz-]Anteil, in höchster Pracht dastehend — Muschel, den mit Pfeil versehenen Bogen und auch die schwere Keule in seinen göttlichen rechten [Händen] tragend, mit Fangzähnen und furchterregendem Antlitz, rotgolden-äugig, mit reichem, rotgoldenem Haar, mit einem Kranz von Flammen geschmückt. Dann meditiere man ebenso auch auf den sechzehnarmigen Sudarśana.
[Anm.: Dhyāna (Meditationsbild) zweier Erscheinungsformen des Sudarśana-Puruṣa: zunächst achtarmig, mit den klassischen Viṣṇu-Attributen, dann — für den im folgenden Abschnitt geschilderten Kampfkontext — sechzehnarmig.]
[Anm.: Dieser Abschnitt entfaltet, im Scan stark beschädigt, das Kampf-Dhyāna des sechzehnarmigen Sudarśana: in der Kriegshaltung „pratyālīḍha“ (ein Bein vorgestreckt, das andere zurückgebeugt) den feindlichen Heerscharen zugewandt, von Yogis umgeben, in den rechten Händen u.a. Diskus, Speer (śakti), Schwert, Feuer, Elefantenstachel, Stab und Beil, in den linken u.a. Muschel, Bogen, Pflug, Donnerkeil, Keule und Streitkolben haltend, umgeben von einem aus allen 24 Prinzipien (tattva) gewobenen Blumenkranz, mit furchterregendem Gelächter, das feindliche Dämonenfürsten und Danavas in Schrecken versetzt, umlodert von unzähligen Flammen, „wie zehnmillionenfache Sonnen“. Eine Fußnote der Quelledition verweist ausdrücklich auf das 44. Kapitel der Ahirbudhnya-Saṃhitā, wo das achtarmige Sudarśana-Dhyāna ausführlich behandelt werde — eine sachliche Parallelangabe, keine inhaltliche Übersetzungshilfe. Wegen der Dichte der beschädigten Einzelangaben (welche Waffe in welcher der sechzehn Hände) wird auf eine erzwungene Vers-für-Vers-Zuordnung verzichtet.]
evaṃ dhyātvā punar dhyāyec caturbāhuṃ sudarśanam │ anyathā naiva cāntaḥ syād asti tejas tathā hareḥ ‖ 61 ‖ ghorāghorāntavibhedena pauruṣaṃ dhyānam īritam │ [i]ha te suradaityāre dhyānam anyac ca me śṛṇu ‖ 62 ‖ prakārāḥ pauruṣā ye ye dhyāne 'smin parivarṇitāḥ │ etān sarvān manmayān eva saṃsmarec chīghrasiddhaye ‖ 63 ‖ adbhutam idaṃ śakra rahasyaṃ te prakīrtitam │ bhūyo rahasyam anyac ca śṛṇu me surapuṃgava ‖ 64 ‖
So habe er meditiert — dann meditiere er wiederum auf den vierarmigen Sudarśana; anders [nämlich] gäbe es kein Ende von Haris Glanzgestalten. Durch die Unterscheidung von „schrecklich“ und „äußerst schrecklich“ wurde so die personale Meditation dargelegt, o Feind der Dämonen [Indra]; höre nun von mir noch eine andere Meditation. Welche personalen Weisen auch immer in dieser Meditation geschildert wurden — gedenke ihrer aller als aus mir bestehend, zur raschen Erlangung der Vollkommenheit. Dieses wunderbare Geheimnis wurde dir, o Śakra, verkündet; höre nun von mir noch ein weiteres Geheimnis, o Bester der Götter.
Jene meine feurige Kraft, die schon früher [in Kap. 29] verkündet wurde, hat die Erscheinung zehnmillionenfacher Sonnen, gleicht dem Glanz zehnmillionenfacher Feuer. Meine mondhafte Gestalt aber hat den strahlenden Glanz zehnmillionenfacher Monde; [sie ist] das Unsterbliche [?], gestützt auf den in allen Welten ohnegleichen höchsten Ātman. Als aus fünf Bindu[-Punkten] bestehend, erstrahlend, sich auf den höchsten Alldurchdringenden stützend, geht sie zum Wohle aller Wesen aus dem höchsten Herrn hervor.
[Anm.: Dieser kurze, im Scan stark beschädigte Abschnitt scheint eine weitere technische Visualisierungsanweisung zum Sonne-Mond-Bindu-Paar in der Radnabe und zum Radkranz als Erdkreis zu enthalten, mit der Anweisung, das eigene Selbst inmitten von Māyā und höchstem Selbst zu verorten und beständig zu meditieren.]
Nachdem er allen mit dem Daseinskreislauf verbundenen Makel gänzlich abgeschüttelt hat und höchste Hingabe zu mir erlangt hat, gelangt er am Ende zu mir selbst. Im Innern verweilend, den höchsten Ātman und das Unsterbliche murmelnd, gedenke der Weise stets in Gedanken der [ihn] nährenden Erquickung. [...] Selbst zum höchsten Herrn geworden, alldurchdringend verweilend, gelangt er durch meine Gnade zu eben meiner eigenen Wohnstatt. Was Wirken (kriyā) ist, wird als Wissen (vidyā) bezeichnet; was Bewusstheit (citti) ist, ist die höchste Wirkkraft (parā kriyā) — diese werden als aus höchster Wonne bestehend verkündet. Die ungeteilte, aus einem einzigen [Wonne-]Geschmack bestehende höchste Śakti, von der Gestalt aus Bewusstsein, Schönheit und Wonne, wird als die vaiṣṇavische Höchste bezeichnet — ich bin sie, die Erfüllerin aller Ziele.
[Anm.: Die Verszählung V. 74–75 fehlt im verfügbaren Scan bzw. ist nicht sicher zuzuordnen; der inhaltliche Zusammenhang zwischen V. 73 und V. 76 bleibt dennoch klar erkennbar.]
So entfaltet sich mein Willensentschluss zweifach: höre nun von mir, [wie dies] gemäß der Grob- und Feingestalt auf die Tārikā [zu beziehen ist]. Die eine Kraft heißt Kriyā (Wirken), die andere ist die große Bhūti (Gedeihen); im Allgemeinen, o Śakra, ruht in beiden [gleichermaßen] die höchste Herrin. Dies ist dir die gesamte, in Wirkform [offenbare] Kraft dargelegt worden; [die andere,] deren Wirken verhüllt, deren Herrschermacht-Wesen aber offenkundig ist, [ist] jene meine aus den sechs Eigenschaften bestehende Bhūti, genannt Tārikā. Höre nun von mir aufmerksamen Sinnes, o Herr der Götter, wie ihre grobe und die übrigen Gestaltformen der Reihe nach zu benennen sind.
[Anm.: Überleitung zum folgenden Kapitel, das die dreifache — grobe, feine und höchste — Gestalt der Tārikā/Anutārikā (des Bhūti-Aspekts der Śakti) entfaltet.]