svāhākṛtaḥ śucir deveṣu gharmo / yo aśvinoś camaso devapānaḥ | / tam u viśve amṛtāso juṣāṇā / gandharvasya praty āsnā rihanti ||
Mit Svāhā geopfert, rein unter den Göttern, der Gharma, / der Aśvin Becher, den die Götter trinken – / ihn genießen alle Unsterblichen / und lecken ihn am Mund des Gandharva.
sugā vo devāḥ sadanā kṛṇomi / ya ātasthedaṃ savanaṃ juṣāṇāḥ | / vahamānā bharamāṇā abhrā / astaṃ gharmaṃ tam udātiṣṭhatānu ||
Gute Wege bereite ich euch, ihr Götter, [und] Sitze, / die ihr zu diesem Pressen gekommen seid, es genießend. / Tragend, bringend, wolkengleich, / zum Heim; geht den Gharma hinauf, folgt ihm.
Iḍā soll uns nach dem Gebot bekleiden, / auf deren Spur die Götterverlangenden reinigen; / die Schmalzfüßige, Kraftvolle, Somarückige, / zum Opfer hin trat die Allgöttliche.
yas te drapsa skandati yas te aṃśur / bāhucyuto dhiṣaṇāyā upasthāt | / adhvaryor vā pari yaḥ pavitrāt / taṃ te juhomi manasā vaṣaṭkṛtam ||
Dein Tropfen, der spritzt, dein Soma-Stängel, / der aus den Armen fällt, vom Sitz der Dhiṣaṇā, / oder der vom Adhvaryu vom Seihtuch (?) – / diesen opfere ich dir mit dem Geist, mit Vaṣaṭ geweiht.