yad annam admi bahudhā virūpaṃ / hiraṇyam aśvam uta gām ajām avim | / yad eva kiṃ ca pratijagrahāham / agniṣ ṭad viśvād agadaṃ kṛṇotu ||
Was ich an Speise in vielerlei Gestalt esse, / Gold, Ross, Kuh, Ziege, Schaf – / was immer ich angenommen habe – / Agni soll es überall unschädlich machen.
yad āśasā me carato janām̐ anu / yācamānasya vadato vicukṣubhe | / yan me tanvo manaso viriṣṭaṃ / sarasvatī tad ā pṛṇād ghṛtena ||
Was mir, in Erwartung umherziehend unter den Leuten, / als Bittendem und Sprechendem widerfuhr, sich aufregte, / was an meinem Leib, meinem Geist verletzt ist – / Sarasvatī soll das mit Schmalz auffüllen.
yad ārima pratigṛhṇanta enaḥ / siṣāsanto balim agne carantaḥ | / tvaṃ nas tasmād enaso mumugdhi / vaiśvānaraḥ prati havyā gṛbhāya ||
Was wir als Sünde begingen, indem wir annahmen, / Gaben zu erlangen wünschend, Agni, umhergehend – / von dieser Sünde befreie uns; / Vaiśvānara, nimm die Opfergaben an.
Von den Fesseln des Auges und des Geistes, / von der Fessel des Blicks und der Kraftverse (?) – / davon befreie uns, Viśvāvasu; / die Gabe der Geber wollen wir genießen.
Die, durch die sie zuerst das Licht (svar) gewannen, / die beiden, die die Welten bestiegen, sie genießend, / die Menschenhelfer, Stiere, mit Keulenarmen – / Agni und Indra, die Vṛtratöter, wollen wir rufen.
Durch deren Kraft die Räume gestützt sind, / die durch Heldentaten die mannhaftesten mit Machttaten [sind], / die als Herren unvergleichlich mit Kräften herrschen – / zu Viṣṇu und Varuṇa ist er gekommen, den zuerst Angerufenen.