Vom Himmel, von der Erde, vom Luftraum, / vom Wind, von den Tieren, von den Pflanzen her, / woher die krumme Lakṣmī entstanden ist: / sie soll, durch das Brahman vertrieben, weit weg gehen.
vālkutsasya ca gandhena / hiraṇyavarcasena ca | / āt puṣkariṇyā yo gandho / bhago mā tena jinvatu ||
Durch den Duft des Vālkutsa (?) / und des goldfarbenen Glanzes, / und den Duft, der vom Lotusteich kommt: / mit diesem soll Bhaga (das Glück) mich beleben.
yad indro agre asurāñ jaghāna / tato lakṣmīr ny adadhur martyeṣu | / tāsāṃ pāpiṣṭhā nir ataḥ suvāmaḥ / śivā asyai jātavedo ni yaccha ||
Als Indra einst die Asuras erschlug, / da legten sie die Lakṣmīs unter die Sterblichen. / Die schlimmste von ihnen treiben wir hinaus; / die glückverheißenden, Jātavedas, halte für sie bereit.
Die Lakṣmī, die dich als Schwagertöterin, als Gattentöterin / aus den Häusern verdrängt, die Vyāḍā (?): / hieraus, von der Sünde befreit, / mögen wir zugleich über die sieben Ströme hinüberkommen [?].
Die Zermalmende, die Stechende, / die Mittrinkende, die Nyakvarī, / die Zerbrecherin, die Embryotöterin, die Lakṣmī: / diese haben wir durch das Brahman vernichtet.
Sabhā und Samiti sollen mich schützen, / die beiden einmütigen Töchter des Prajāpati; / mit wem ich zusammenkomme, der soll mir beistehen; / ich möchte in den Herzen der Menschen reden.
Sabhā, Senā, Samiti sollen dich [wohl: mich] schützen, / die einsichtigen Töchter des Prajāpati; / mit wem ich spreche, der soll mir behilflich sein; / ich möchte in den Herzen der Menschen reden.