Den Unglück tötenden, Unglück ansagenden Nirṛtha schicke ich, dem Übelgesinnten, [als] furchtbaren Zahn. Er soll diesen [Übelgesinnten] fressen, Zweifüßer wie Vierfüßer; uns aber soll dieser freundlich, wohlgesinnt sein.
śivaṃ te dantaṃ haviṣā kṛṇomi / śivo mahyaṃ kurvate danto astu | / śivāni te trīṇi trikadrukāṇi santu / śivo mahyaṃ nabhasī rodasī stām ||
Deinen Zahn mache ich mit Opferspeise freundlich; dem, der [das] tut, soll der Zahn freundlich sein. Freundlich sollen dir die drei Trikadruka-[Becher] sein; freundlich sollen mir Himmel und Erde, die beiden Welten, sein.
pururūpā pṛthupeśā / araṃkṛd vahator asi | / pratiṣṭhāsi catuṣpadāṃ / yas ta eṣa pañcamaḥ pādas / taṃ tena prati gṛhṇāmi ||
Vielgestaltig, breit gebildet, geschickt-machend bist du für die beiden Zugtiere; Grundlage bist du der Vierfüßer. Deinen fünften Fuß, den nehme ich damit an.
Sasarparī, die Unverstand bedrängt, hat Großes ausgemessen, von Jamadagni gegeben. Sūryas Tochter hat [es] ausgespannt: Ruhm unter den Göttern, unsterblich, unaltern.
Sasarparī brachte diesen schnell Ruhm zu, unter den fünf Völkern, den Siedlungen. Sie, die Nachwuchs [zu] neuem Leben verleiht, die mir Pulasti, die Jamadagnis gaben.
yathā nartā sakṣikājiṃ / ni kulpham abhinṛtyati | / evā tvam aghnye padaḥ / sarvān sākam ud ardaya ||
Wie der Tänzer [mit] dem Mit-Augen-Jagenden [Hin- und Herzuckenden] den Kulpha (Knöchel) bewegt, tanzend – so, Aghnyā, jage alle Füße zugleich auseinander.