divi tārā udabhi śryan / sapta sūryasya raśmayaḥ | / dhārāḥ samudriyā apas / tās te śalyam acucyavuḥ ||
Am Himmel [sind] die Sterne … (?), / sieben die Strahlen der Sonne; / die Ströme, die Wasser des Meeres: / diese haben deine Pfeilspitze herausfallen lassen.
Ich preise Agni, den gut Begüterten, mit Verneigungen; / hier verhaftet soll er unser Getanes prüfen; / wie mit Wagen, mit siegeslustigen, / möchte ich den Lobgesang der Maruts rechtsherum zum Gelingen bringen.
sapta sravanti śiśave marutvate / pitā putrebhyo apy avīvatad v ṛtā | / ubhe pipṛta ubhe asya rājata / ubhe yatete ubhe asya puṣyataḥ ||
Sieben fließen für den Säugling, den [mit den] Maruts; / der Vater hat für die Söhne die Ordnungen gelenkt [?]; / beide erfüllen ihn, beide leuchten ihm, / beide bemühen sich, beide gedeihen um seinetwillen.
Der Veda [sei] Heil, der Druhaṇa [sei] Heil, / das Beil, die Vedi, das Beil [sei] uns Heil; / ihr Götter, die ihr die Opfergabe bereitet, opferwürdig, opferbegehrend: / diese Opfergabe genießt.
Dieses Heilmittel grabe ich aus, / das Mich-Anschauen- und Nach-mir-Weinen-Bewirkende, / mit dem die Asura-Frau Indrāṇī / den Gatten ganz [für sich] gewann [?].
akṣyau nau madhusaṃkāśe / anīkaṃ nau samañjanam | / antaḥ kṛṇuṣva mā hṛdi / mana in nau sahāsati ||
Unsere beiden Augen sind honigglänzend, / unser beider Gesicht [ist] Zusammensalbung; / nimm mich ins Herz hinein; / der Sinn soll bei uns beiden gemeinsam sein.
Durch die Observanz, du Herr der Observanz, [Sie] vereint, / leuchte uns an allen Tagen wohlgesinnt; / dich, so entfacht, Jātavedas, / wollen wir alle, mit Nachkommenschaft, uns nähern.