Alles Genährte nehme ich auf wie die Erde; jede Speise, die herankommt, nehme ich an. Durch die Größe des großen Vaiśvānara möge er sie uns wohltuend, honigsüß machen.
Schütze uns, Agni, den Leib; schütze die Kühe; schütze, was [vom Leib] gemacht/geschaffen ist. Die beiden Unsterblichen, die Ungeopfertes essen – diese beiden sollen uns vor Bedrängnis schützen.
Die beiden Unsterblichen unter den Göttern, die Ungeopfertes essen, Svarbhānu und Svarjyotis – mit dem Mund dieser beiden esse ich dich; mit dem Mund Agnis Vaiśvānara esse ich dich.
dakṣaś ca tvā mānasaḥ prāśnītāṃ / svarbhānuś ca mārutaḥ | / mā pṛṇan pūrtyā vi rādhi / mo vayaṃ prajayā dhanena ||
Dakṣa und Mānasa sollen dich verzehren, und Svarbhānu Mārutá. Erfülle nicht [nur] uns [so]; verfehle nicht … [uns] nicht in Nachkommenschaft und Reichtum.
Des Unangreifbaren, Trunk von dir, dessen Stärke unangreifbar ist – [nach ihm] sollen wir mit allen Helden, ganzen Leibes, den Genuss (Bhakṣa) bereiten.
kāmo me rājñi pra viveśa / tvāṃ tam ahaṃ nir hvaye punaḥ | / gṛheṣu goṣu me mano / akṣyor astu me bhago / jihvāyām astu me raso / bāhvor astu me balam / ūrvor astu me javaḥ ||
Das Verlangen ist in mich gefahren, o Königin; dich, dieses [Verlangen], rufe ich wieder heraus. In den Häusern, bei den Kühen sei mein Sinn; in meinen Augen sei mein Glück; auf meiner Zunge sei meine Würze/Saft; in meinen Armen sei meine Kraft; in meinen Schenkeln sei meine Schnelligkeit.
Du bist aus dem Himmel gequirlt, aus der Erde emporgehoben; aus dem Meer wirst du gesagt/genannt, geboren. Du bist das Augenleiden-Heilmittel des Atharvan.
Pūṣan soll von hinten heranbringen die vier Himmelsrichtungen der Erde. – [Zauberworte:] Sagalika, Puṣalika! – Das Verlorene komme zu uns zurück; mit [dem Wiedergefundenen] wollen wir lebend genießen.
Was Agni, der Gekochte/Hergerichtete, [im] Zünder Verlorenes an Wissen [Erkennen] herbeibrachte – wie ein Riegel/Schloss wieder zurückgegeben: bringt, ihr Aśvins, das Verlorene wieder hierher.