Das Ṛc, das Sāman, das ich erfragt habe, / Opfergabe, Kraft, Yajus, Stärke – / diesen (mich) soll deswegen nicht schädigen / der befragte Veda, Herr der Macht (Śacīpati).
mā no medhāṃ mā no dīkṣāṃ / mā no hiṃsiṣṭa yat tapaḥ | / śivā naḥ sarva āyuṣa Bhatt. āyuṣe / āpo bhavantu mātaraḥ ||
Nicht unsere Einsicht, nicht unsere Weihe, / nicht unsere Askese sollt ihr schädigen. / Heilvoll sollen uns für das ganze Leben / die Wasser sein, die Mütter.
Hier sollen sich die Nachkommen mannigfacher Gestalt erfreuen, / in diesem Kuhstall die Allernährenden, die Gebärerinnen. / Zu Agni, dem Nest (der Heimstatt), eintretend, / sollen sie uns mit Milch und Ghee kennen (uns wohlwollend erkennen).
tṛtīyakaṃ vitṛtīyaṃ sadandiṃ / takmānam uta rājayakṣmam | / yathā śakra unmumoca tṛtīyakam / evāhaṃ tad un muñcāmi / tṛtīyakaṃ tam asyām / oṣadhyāṃ badhnāmi ||
Den Dritttägigen, den Wechseldritttägigen, den Sadandi, / den Takman und den Königs-Yakṣma (Schwindsucht) – / wie Śakra den Dritttägigen losgelöst hat, / so löse ich ihn los; / den Dritttägigen binde ich an dieser Pflanze fest.