adarśi gātuvittamo / yasmin vratāny ādadhuḥ | / upo ṣu jātam āryasya vardhanaṃ / somaṃ gacchantu no giraḥ ||
Sichtbar geworden ist der beste Wegfinder, / in den sie die Gelübde gelegt haben. / Nahe zum Neugeborenen, dem Förderer des Ariers, / zu Soma sollen unsere Lieder gehen.
saṃ te payāṃsi sam u yantu vajāḥ / saṃ vṛṣṇyāny abhimātiṣāhaḥ | / āpyāyamāno amṛtāya soma / divi śravāṃsy uttamāni dhiṣva ||
Zusammenströmen sollen dir Milchsäfte, zusammen Kraftfülle, / zusammen Manneskräfte, du Feindesbezwinger. / Anschwellend zur Unsterblichkeit, o Soma, / setze im Himmel die höchsten Rühme fest.
Wir kennen dich, den König Soma; / die dich nicht kennen – / mit deren Auge, Ohr, / Atem, Nachkommenschaft, Vieh, Häusern und Reichtum / schwelle an. / Dies sind deine Pflanzen [?]; / mit ihnen schwelle an.
Durch Śarva mit blauem Haarschopf, / durch Bhava, den Vater der Marut, / durch den Schiefäugigen (Virūpākṣa), den Braunen: / erschlagen sind die, die (feindliche) Rede führen wollen.