yat te śliṣṭaṃ kloma karṇeṣu / yac ca śiśne sanābhyām | / indras tad abravīd bhiṣak / pārṣṇir āśliṣṭāvacchedanī ||
Was dir angeheftet ist, o Kloman, an den Ohren / und am Glied, bei den Nabelverwandten [?] – / Indra, der Arzt, hat es gesagt: / die Ferse ist die Ablöserin des Angehefteten.
eṣā vai duḥsahā nāma / pārṣṇir āśliṣṭāvacchedanī | / idam aham amuṣyāmuṣyāyaṇasyāmuṣyāḥ putrasyāśliṣṭāṃ pra cchinadmi ||
Diese ist ja die ‚Schwerbezwingliche‘ genannt, / die Ferse, Ablöserin des Angehefteten. / Hier schneide ich das Angeheftete des N.N., des Sohnes des N.N. und der N.N., ab.
Weiser, bring den Schweif herbei, / (du) mit gebrechlichen [?] Händen, durch (deine) Absicht – / damit dieser (Frau) ein Sohn geboren werde, / überlegen, durch den Weisen.
yadīd amṛtakāmyāghaṃ / (· ·) ripram upeyima | · · = two illegible akṣaras in V/122, omitted in JM / andhaśroṇa iva hīyatāṃ / mā no nv āgād aghaṃ yataḥ ||
Wenn wir, nach Unsterblichkeit verlangend, [?] ein Übel [?] / (· ·) zum Makel [ripra] gelangt sind, / dann soll es zurückbleiben wie ein Hüftlahmer; / nicht komme uns weiter Übel, woher auch immer.
payo me kloma karṇeṣu / payo me vīrudho dadhan | / payo me sṛṣṭā deveṣu / payo me dadhat ||
Milch (sei) mir, o Kloman, in den Ohren, / Milch sollen mir die Pflanzen geben; / Milch (sei) mir, die unter den Göttern ausgegossen ist, / Milch soll er mir verschaffen [?].