Quellen der Menschheit

Paippalāda-Saṃhitā · Kāṇḍa 20

Hymne 20.24 Zauber um Kuh und Kalb

ā hi harī apaptatām / imaṃ vatsaṃ vanād iyam | / apakāmaṃ hy aghnye / vatso devi mamāra te ||

Herbeigeflogen sind ja die beiden Falben; / [zu] diesem Kalb [ist] diese [Kuh] aus dem Wald [gekommen] [?]. / Gegen [deinen] Wunsch nämlich, Unantastbare, / ist dir, Göttin, das Kalb gestorben.

ye tvopavidur vidur / nijavatseva dohasva | / ahaṃ te veda saṃmanaḥ / saṃvananasya veda te ||

Die dich kennen, die kennen [dich] [?]; / wie eine, die ihr eigenes Kalb hat, lass dich melken; / ich kenne deine Eintracht, / kenne deine Zuneigung.

eṣa te aghnye vatsas taṃ vāñcha | / tāṃ satyoktiṃ brūmaḥ ||

Dies ist dein Kalb, Unantastbare: / begehre es. / Diese Wahrheitsaussage sprechen wir.

yā sarasvatī govananī / sā vāmenāṅkasā nyetya | / imāṃ gāṃ vānayatu svāhā ||

Sarasvatī, die Kuh-Gewinnerin, / soll mit ihrer schönen Krümmung herantreten / und diese Kuh herbeiführen. Svāhā.