Rāmāyaṇa · Kiṣkindhākāṇḍa
Sarga 2: Hanumat Preṣaṇam
Sugrīvas Argwohn und die Entsendung Hanumāns
tau tu dṛṣṭvā mahātmānau bhrātarau rāma lakṣmaṇau |
vara āyudha dharau vīrau sugrīvaḥ śṅkito.abhavat || 4-2-1
Als er die beiden hochherzigen Brüder Rāma und Lakṣmaṇa erblickte, die Helden, die treffliche Waffen trugen, wurde Sugrīva von Argwohn ergriffen.
Wort für Wort tau tu dṛṣṭvā mahātmānau als er die beiden hochherzigen erblickte bhrātarau rāma lakṣmaṇau die Brüder Rāma und Lakṣmaṇa vara āyudha dharau vīrau die Helden, die treffliche Waffen trugen sugrīvaḥ śṅkito.abhavat Sugrīva wurde argwöhnisch udvigna hṛdayaḥ sarvā diśaḥ samavalokayan |
na vyatiṣṭhata kasmin cit deśe vānara puṅgavaḥ || 4-2-2
Mit erschrockenem Herzen, nach allen Richtungen blickend, hielt sich der Stier unter den Affen an keinem Ort mehr auf.
Wort für Wort udvigna hṛdayaḥ mit erschrockenem Herzen sarvā diśaḥ samavalokayan nach allen Richtungen blickend na vyatiṣṭhata kasmin cit deśe hielt er sich an keinem Ort auf vānara puṅgavaḥ der Stier unter den Affen naiva cakre manaḥ sthātum vīkṣamāṇo mahābalau |
kapeḥ parama bhītasya cittam vyavasasāda ha || 4-2-3
Er konnte seinen Sinn gar nicht zur Ruhe bringen, während er die beiden Gewaltigen betrachtete; das Herz des überaus erschrockenen Affen verzagte.
Wort für Wort naiva cakre manaḥ sthātum er konnte seinen Sinn nicht zur Ruhe bringen vīkṣamāṇo mahābalau während er die beiden Gewaltigen betrachtete kapeḥ parama bhītasya des überaus erschrockenen Affen cittam vyavasasāda ha das Herz verzagte cintayitvā sa dharmātmā vimṛśya guru lāghavam |
sugrīvaḥ parama udvignaḥ sarvaiḥ taiḥ vānaraiḥ saha || 4-2-4
Nachdem er, der Hochherzige, nachgedacht und das Schwerwiegende und Geringfügige erwogen hatte, beriet sich Sugrīva, überaus erschrocken, mit all jenen Affen.
Wort für Wort cintayitvā sa dharmātmā nachdem der Hochherzige nachgedacht hatte vimṛśya guru lāghavam das Schwerwiegende und Geringfügige erwägend sugrīvaḥ parama udvignaḥ Sugrīva, überaus erschrocken sarvaiḥ taiḥ vānaraiḥ saha mit all jenen Affen tataḥ sa sacivebhyaḥ tu sugrīvaḥ plavagādhipaḥ |
śaśaṃsa parama udvignaḥ paśyan tau rāma lakṣmaṇau || 4-2-5
Da sprach Sugrīva, der Herr der Affen, überaus erschrocken, während er Rāma und Lakṣmaṇa betrachtete, zu seinen Ratgebern.
Wort für Wort tataḥ sa sacivebhyaḥ tu da sprach er zu seinen Ratgebern sugrīvaḥ plavagādhipaḥ Sugrīva, der Herr der Affen śaśaṃsa parama udvignaḥ er sprach, überaus erschrocken paśyan tau rāma lakṣmaṇau während er Rāma und Lakṣmaṇa betrachtete etau vanam idam durgam vāli praṇihitau dhruvam |
chadmanā cīra vasanau pracarantau iha āgatau || 4-2-6
Diese beiden, in Rindengewänder verkleidet, sind gewiss von Vālin in diesen unwegsamen Wald entsandt worden und sind hierher gekommen, um zu spähen.
Wort für Wort etau vanam idam durgam diese beiden in diesen unwegsamen Wald vāli praṇihitau dhruvam gewiss von Vālin entsandt chadmanā cīra vasanau als Verkleidung in Rindengewänder gehüllt pracarantau iha āgatau umherstreifend, hierher gekommen tataḥ sugrīva sacivā dṛṣṭvā parama dhanvinau |
jagmuḥ giri taṭāt tasmād anyat śikharam uttamam || 4-2-7
Da zogen sich Sugrīvas Ratgeber, als sie die beiden hervorragenden Bogenschützen erblickten, von jenem Berghang zu einem anderen, höher gelegenen Gipfel zurück.
Wort für Wort tataḥ sugrīva sacivā da Sugrīvas Ratgeber dṛṣṭvā parama dhanvinau als sie die beiden hervorragenden Bogenschützen erblickten jagmuḥ giri taṭāt tasmād zogen sie sich von jenem Berghang anyat śikharam uttamam zu einem anderen, höheren Gipfel zurück te kṣipram abhigamya atha yūthapā yūthaparṣabham |
harayo vānara śreṣṭham parivārya upatasthire || 4-2-8
Rasch dorthin gelangt, umringten die Affen, die Herdenführer, den Anführer der Herde, den besten der Affen, und stellten sich um ihn.
Wort für Wort te kṣipram abhigamya atha rasch dorthin gelangt yūthapā yūthaparṣabham die Herdenführer den Anführer der Herde harayo vānara śreṣṭham die Affen den besten der Affen parivārya upatasthire umringten und stellten sich um ihn evam eka āyana gatāḥ plavamānā gireḥ girim |
prakaṃpayanto vegena girīṇām śikharāṇi ca || 4-2-9
So zogen sie auf einem einzigen Pfad, von Berg zu Berg springend, und ließen mit ihrer Wucht die Gipfel der Berge erzittern.
Wort für Wort evam eka āyana gatāḥ so auf einem einzigen Pfad ziehend plavamānā gireḥ girim von Berg zu Berg springend prakaṃpayanto vegena mit ihrer Wucht erzittern lassend girīṇām śikharāṇi ca die Gipfel der Berge tataḥ śākhā mṛgāḥ sarve plavamānā mahābalāḥ |
babhaṃjuḥ ca nagān tatra puṣpitān durgam āśritān || 4-2-10
Da zerbrachen all die kraftvollen, springenden Affen dort die blühenden Bäume, die an den unwegsamen Stellen standen.
Wort für Wort tataḥ śākhā mṛgāḥ sarve da all die Affen plavamānā mahābalāḥ springend, kraftvoll babhaṃjuḥ ca nagān tatra zerbrachen dort die Bäume puṣpitān durgam āśritān die blühenden, an unwegsamen Stellen stehenden āplavanto harivarāḥ sarvataḥ tam mahāgirim |
mṛga mārjāra śārdūlān trāsayanto yayuḥ tadā || 4-2-11
Die besten der Affen, über den ganzen großen Berg springend, zogen dahin und erschreckten dabei Wild, Wildkatzen und Tiger.
Wort für Wort āplavanto harivarāḥ springend, die besten der Affen sarvataḥ tam mahāgirim über den ganzen großen Berg mṛga mārjāra śārdūlān Wild, Wildkatzen und Tiger trāsayanto yayuḥ tadā erschreckend zogen sie dann tataḥ sugrīva sacivāḥ parvatendre samāhitāḥ |
saṃgamya kapi mukhyena sarve prāṃjalayaḥ sthitāḥ || 4-2-12
Dann versammelten sich Sugrīvas Ratgeber gesammelt auf dem Herrscherberg, traten zum Anführer der Affen und standen alle mit gefalteten Händen da.
Wort für Wort tataḥ sugrīva sacivāḥ dann Sugrīvas Ratgeber parvatendre samāhitāḥ auf dem Herrscherberg gesammelt saṃgamya kapi mukhyena zum Anführer der Affen tretend sarve prāṃjalayaḥ sthitāḥ standen alle mit gefalteten Händen da tataḥ tu bhaya saṃtrastam vāli kilbiṣa śankitam |
uvāca hanumān vākyam sugrīvam vākya kovidaḥ || 4-2-13
Da sprach Hanumān, der Redekundige, zu Sugrīva, der von Furcht erschreckt war und Unrecht seitens Vālins argwöhnte, dieses Wort.
Wort für Wort tataḥ tu bhaya saṃtrastam da, zu dem von Furcht erschreckten vāli kilbiṣa śankitam der Unrecht von Vālin argwöhnte uvāca hanumān vākyam sprach Hanumān das Wort sugrīvam vākya kovidaḥ zu Sugrīva, der Redekundige saṃbhramaḥ tyajatām eṣa sarvaiḥ vāli kṛte mahān |
malayo.ayam girivaro bhayam na iha asti vālinaḥ || 4-2-14
'Möge diese große Verwirrung wegen Vālin von allen abgelegt werden; dies ist der Malaya-Berg, hier gibt es keine Gefahr durch Vālin.'
Wort für Wort saṃbhramaḥ tyajatām eṣa möge diese Verwirrung abgelegt werden sarvaiḥ vāli kṛte mahān von allen, wegen Vālin, die große malayo.ayam girivaro dies ist der treffliche Malaya-Berg bhayam na iha asti vālinaḥ hier gibt es keine Gefahr durch Vālin yasmāt udvigna cetāḥ tvam vidruto haripuṃgava |
tam krūra darśanam krūram na iha paśyāmi vālinam || 4-2-15
Weswegen du, o Stier unter den Affen, erschrocken davongelaufen bist - jenen grausam anzuschauenden, grausamen Vālin sehe ich hier nicht.
Wort für Wort yasmāt udvigna cetāḥ tvam weswegen du, mit erschrockenem Sinn vidruto haripuṃgava davongelaufen bist, o Stier unter den Affen tam krūra darśanam krūram jenen grausam anzuschauenden, grausamen na iha paśyāmi vālinam sehe ich hier nicht, Vālin yasmāt tava bhayam saumya pūrvajāt pāpa karmaṇaḥ |
sa na iha vālī duṣṭātmā na te paśyāmi aham bhayam || 4-2-16
Woher deine Furcht kommt, o Sanfter, vor dem älteren Bruder von böser Tat - jener bösartige Vālin ist nicht hier, ich sehe für dich keine Gefahr.
Wort für Wort yasmāt tava bhayam saumya woher deine Furcht kommt, o Sanfter pūrvajāt pāpa karmaṇaḥ vor dem älteren Bruder böser Tat sa na iha vālī duṣṭātmā jener bösartige Vālin ist nicht hier na te paśyāmi aham bhayam ich sehe für dich keine Gefahr aho śākhā mṛgatvam te vyaktam eva plavaṃgama |
laghu cittatayā ātmānam na sthāpayasi yo matau || 4-2-17
Ach, deine Affennatur zeigt sich hier deutlich, o Affe, da du dich in deiner Leichtsinnigkeit nicht in Fassung bringst.
Wort für Wort aho śākhā mṛgatvam te ach, deine Affennatur vyaktam eva plavaṃgama zeigt sich deutlich, o Affe laghu cittatayā ātmānam durch deine Leichtsinnigkeit dich selbst na sthāpayasi yo matau bringst du nicht in Fassung, in Überlegung buddhi vijñāna saṃpanna iṅgitaiḥ sarvam ācara |
na hi abuddhim gato rājā sarva bhūtāni śāsti hi || 4-2-18
Mit Verstand und Einsicht ausgestattet, handle stets nach den äußeren Zeichen; denn ein König, der zur Unbesonnenheit verfällt, herrscht nicht über alle Wesen.
Wort für Wort buddhi vijñāna saṃpanna mit Verstand und Einsicht ausgestattet iṅgitaiḥ sarvam ācara handle stets nach den äußeren Zeichen na hi abuddhim gato rājā denn ein König, der zur Unbesonnenheit verfällt, nicht sarva bhūtāni śāsti hi herrscht über alle Wesen sugrīvaḥ tu śubham vākyam śrutvā sarvam hanūmataḥ |
tataḥ śubhataram vākyam hanūmantam uvāca ha || 4-2-19
Nachdem Sugrīva das ganze gute Wort Hanumāns gehört hatte, sprach er darauf ein noch besseres Wort zu Hanumān.
Wort für Wort sugrīvaḥ tu śubham vākyam Sugrīva aber das gute Wort śrutvā sarvam hanūmataḥ das ganze Hanumāns gehört habend tataḥ śubhataram vākyam darauf ein noch besseres Wort hanūmantam uvāca ha sprach er zu Hanumān dīrgha bāhū viśālākṣau śara cāpa asi dhāriṇau |
kasya na syāt bhayam dṛṣṭvā hi etau sura suta upamau || 4-2-20
Langarmig, großäugig, Pfeil, Bogen und Schwert tragend - wer hätte nicht Furcht, wenn er diese beiden erblickt, die den Söhnen der Götter gleichen?
Wort für Wort dīrgha bāhū viśālākṣau langarmig, großäugig śara cāpa asi dhāriṇau Pfeil, Bogen und Schwert tragend kasya na syāt bhayam dṛṣṭvā wessen Furcht wäre nicht, sie erblickend hi etau sura suta upamau denn diese beiden, den Göttersöhnen gleich vāli praṇihitau eva śanke aham puruṣottamau |
rājāno bahu mitrāḥ ca viśvāso na atra hi kṣamaḥ || 4-2-21
Ich argwöhne, dass diese beiden vortrefflichen Männer eben von Vālin entsandt worden sind; Könige haben viele Freunde, und Vertrauen ist hier wahrlich nicht angebracht.
Wort für Wort vāli praṇihitau eva eben von Vālin entsandt śanke aham puruṣottamau argwöhne ich, die beiden vortrefflichen Männer rājāno bahu mitrāḥ ca Könige haben viele Freunde viśvāso na atra hi kṣamaḥ Vertrauen ist hier wahrlich nicht angebracht arayaḥ ca manuṣyeṇa vijñeyāḥ chadma cāriṇaḥ |
viśvastānām aviśvastāḥ chidreṣu praharanti api || 4-2-22
Feinde, die verkleidet umherziehen, muss man von Menschen erkennen lernen; unvertraut den Vertrauenden schlagen sie in ihre Schwachstellen zu.
Wort für Wort arayaḥ ca manuṣyeṇa und Feinde, von Menschen vijñeyāḥ chadma cāriṇaḥ müssen erkannt werden, die verkleidet umherziehen viśvastānām aviśvastāḥ den Vertrauenden gegenüber selbst unvertraut chidreṣu praharanti api schlagen sie auch in ihre Schwachstellen kṛtyeṣu vālī medhāvī rājāno bahu darśanaḥ |
bhavanti para hantāraḥ te jñeyāḥ prākṛtaiḥ naraiḥ || 4-2-23
In seinen Unternehmungen ist Vālin klug, ein weitblickender Herrscher; solche, die zu Vernichtern der Feinde werden, müssen von gewöhnlichen Männern erkannt werden.
Wort für Wort kṛtyeṣu vālī medhāvī in seinen Unternehmungen ist Vālin klug rājāno bahu darśanaḥ ein weitblickender Herrscher bhavanti para hantāraḥ sie werden zu Vernichtern der Feinde te jñeyāḥ prākṛtaiḥ naraiḥ diese müssen von gewöhnlichen Männern erkannt werden tau tvayā prākṛtena eva gatvā jñeyau plavaṃgama |
iṅgitānām prakāraiḥ ca rūpavyā bhāṣaṇena ca || 4-2-24
Diese beiden musst du, als gewöhnlicher Mann verkleidet hingehend, erkennen, o Affe, an der Art ihrer äußeren Zeichen, an ihrer Gestalt und ihrer Rede.
Wort für Wort tau tvayā prākṛtena eva diese beiden von dir, als gewöhnlicher gatvā jñeyau plavaṃgama hingehend, zu erkennen, o Affe iṅgitānām prakāraiḥ ca an der Art der äußeren Zeichen rūpavyā bhāṣaṇena ca und an Gestalt und Rede lakṣayasva tayoḥ bhāvam prahṛṣṭa manasau yadi |
viśvāsayan praśaṃsābhiḥ iṅgitaiḥ ca punaḥ punaḥ || 4-2-25
Erkenne ihre Gesinnung, ob ihr Sinn erfreut ist, indem du sie durch Lobreden und wiederholte Gesten Vertrauen fassen lässt.
Wort für Wort lakṣayasva tayoḥ bhāvam erkenne ihre Gesinnung prahṛṣṭa manasau yadi ob ihr Sinn erfreut ist viśvāsayan praśaṃsābhiḥ Vertrauen weckend durch Lobreden iṅgitaiḥ ca punaḥ punaḥ und durch Gesten, wieder und wieder mama eva abhimukham sthitvā pṛccha tvam hari puṃgava |
prayojanam praveśasya vanasya asya dhanur dharau || 4-2-26
Vor mir stehend, o Stier unter den Affen, frage du die beiden Bogenträger nach dem Grund ihres Eindringens in diesen Wald.
Wort für Wort mama eva abhimukham sthitvā vor mir stehend pṛccha tvam hari puṃgava frage du, o Stier unter den Affen prayojanam praveśasya nach dem Grund des Eindringens vanasya asya dhanur dharau in diesen Wald, die beiden Bogenträger śuddha ātmānau yadi etau jānīhi tvam plavaṃgama |
vyābhāṣitaiḥ vā rūpaiḥ vā vijñeyā duṣṭatā anayoḥ || 4-2-27
Erkenne du, o Affe, ob diese beiden von reiner Gesinnung sind; an ihrer Redeweise oder an ihrer Gestalt muss ihre etwaige Bösartigkeit erkannt werden.
Wort für Wort śuddha ātmānau yadi etau ob diese beiden von reiner Gesinnung sind jānīhi tvam plavaṃgama erkenne du, o Affe vyābhāṣitaiḥ vā rūpaiḥ vā an ihrer Redeweise oder an ihrer Gestalt vijñeyā duṣṭatā anayoḥ muss ihre Bösartigkeit erkannt werden iti evam kapirājena saṃdiṣṭo mārutātmajaḥ |
cakāra gamane buddhim yatra tau rāma lakṣmaṇau || 4-2-28
So von dem Affenkönig angewiesen, fasste der Sohn des Windgottes den Entschluss, dorthin zu gehen, wo Rāma und Lakṣmaṇa waren.
Wort für Wort iti evam kapirājena so vom Affenkönig saṃdiṣṭo mārutātmajaḥ angewiesen, der Sohn des Windgottes cakāra gamane buddhim fasste den Entschluss zu gehen yatra tau rāma lakṣmaṇau dorthin, wo Rāma und Lakṣmaṇa waren tathā iti saṃpūjya vacaḥ tu tasya
kapeḥ subhītasya durāsadasya |
mahānubhāvo hanumān yayau tadā
sa yatra rāmo atibalī sa lakṣmaṇaḥ || 4-2-29
'So sei es', sprach er, das Wort jenes sehr furchtsamen, doch schwer anzugreifenden Affen ehrend, und der hochherzige Hanumān ging dann dorthin, wo der überaus mächtige Rāma mit Lakṣmaṇa war.
Wort für Wort tathā iti saṃpūjya vacaḥ tu tasya 'so sei es', das Wort von jenem ehrend kapeḥ subhītasya durāsadasya des sehr furchtsamen, doch schwer anzugreifenden Affen mahānubhāvo hanumān yayau tadā der hochherzige Hanumān ging dann sa yatra rāmo atibalī sa lakṣmaṇaḥ dorthin, wo der überaus mächtige Rāma mit Lakṣmaṇa war
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