satrā madāsastava viśvajanyāḥ satrā rāyo 'dha ye pārthivāsaḥ / satrā vājānāmabhavo vibhaktā yad deveṣu dhārayathā asuryam
Immer [gehören] dir die allen Leuten zugehörigen Rauschtränke; immer die Reichtümer, und die irdischen; immer wurdest du der Verteiler der Kraftgewinne, da du unter den Göttern die Herrenmacht hältst.
anu pra yeje jana ojo asya satrā dadhire anu vīryāya / syūmagṛbhe dudhaye 'rvate ca kratuṃ vṛñjantyapi vṛtrahatye
Nach [ihm] hat das Volk seine Kraft verehrt [?]; immer haben sie [seine] Heldenkraft übernommen. Auch [dem] Zügelfassenden, [dem] Anstürmenden, [dem] Ross richten sie die Einsicht zu [?] im Vṛtra-Töten. [Anm.: Zeile c-d schwierig, Sinn von kratuṃ vṛñjanti unsicher.]
Ihn, Indra, haben die zusammengehenden Hilfen, die Manneskräfte, die männlichen Taten, die Gespanne begleitet; wie die Flüsse das Meer, so gehen die lobpreiskräftigen Lieder zu dem Weiträumigen hinein.
Du also, gepriesen, lass den Schacht des Reichtums [zu uns] strömen; du, Indra, bist Herr des vielglänzenden Guts geworden, unvergleichlich unter den Leuten, der Einzige, König der ganzen Welt.
sa tu śrudhi śrutyā yo duvoyurdyaurna bhūmābhi rāyoaryaḥ / aso yathā naḥ śavasā cakāno yuge-yuge vayasā cekitānaḥ
Du aber höre, der du durch dein Gehörtwerden Verehrungen begehrst; wie der Himmel [so] durch Fülle [?], Gebieter über Reichtümer. Sollst du, mit Kraft uns zugetan, von Generation zu Generation mit Lebenskraft sichtbar sein [?].