Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Virāṭaparva

Kapitel 36: Go-harana-parva (13) Uttaras Flucht

Beim Anblick des gewaltigen, von Bhīṣma, Droṇa, Karṇa, Kṛpa, Aśvatthāman und Duryodhana angeführten Kaurava-Heeres verliert Uttara jeden Mut, springt vom Wagen und flieht panisch, seine Waffen wegwerfend. Arjuna verfolgt ihn zu Fuß und packt ihn bei den Haaren, während die verwunderten Kurus untereinander debattieren, wer der androgyn wirkende Verfolger sein könnte, und richtig vermuten, dass es sich um den als Wagenlenker verkleideten Arjuna handeln muss. Uttara bietet Bṛhannaḍā vergeblich Reichtümer für seine Freilassung an; Arjuna überredet ihn schließlich, wenigstens die Zügel zu halten, während er selbst kämpft, und hebt ihn auf den Wagen.

vaiśaṃpāyana uvāca sa rājadhānyā niryāya vairāṭiḥ pṛthivīṃjayaḥ prayāhīty abravīt sūtaṃ yatra te kuravo gatāḥ

Vaiśampāyana sprach: Nachdem er aus der Königsstadt ausgezogen war, sprach jener Sohn Virāṭas, Pṛthivīṃjaya, zum Wagenlenker: ‚Fahre dorthin, wohin jene Kurus gezogen sind.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca sa rājadhānyā niryāya vairāṭiḥ pṛthivīṃjayaḥ prayāhīty abravīt sūtaṃ yatra te kuravo gatāḥ
Vaiśampāyana sprach: Nachdem er aus der Königsstadt ausgezogen war, sprach jener Sohn Virāṭas, Pṛthivīṃjaya, zum Wagenlenker: ‚Fahre dorthin, wohin jene Kurus gezogen sind.

Pṛthivīṃjaya ('Welteroberer') ist ein weiterer, hier bewusst grandioser Beiname Uttaras/Bhūmiṃjayas - ironisch angesichts seiner bald folgenden Furcht.

samavetān kurūn yāvaj jigīṣūn avajitya vai gāś caiṣāṃ kṣipram ādāya punar āyāmi svaṃ puram

Sobald ich die versammelten, siegesgierigen Kurus besiegt und rasch ihre Rinder genommen habe, kehre ich wieder in meine Stadt zurück.‘

Wort für Wort
samavetān kurūn yāvaj jigīṣūn avajitya vai gāś caiṣāṃ kṣipram ādāya punar āyāmi svaṃ puram
Sobald ich die versammelten, siegesgierigen Kurus besiegt und rasch ihre Rinder genommen habe, kehre ich wieder in meine Stadt zurück.‘

tatas tāṃś codayām āsa sadaśvān pāṇḍunandanaḥ te hayā narasiṃhena coditā vātaraṃhasaḥ ālikhanta ivākāśam ūhuḥ kāñcanamālinaḥ

Da trieb der Sohn des Pāṇḍu jene edlen Rosse an; von dem Löwen unter den Männern angetrieben, trugen jene windschnellen, goldgeschmückten Pferde den Wagen, als ritzten sie den Himmel.

Wort für Wort
tatas tāṃś codayām āsa sadaśvān pāṇḍunandanaḥ te hayā narasiṃhena coditā vātaraṃhasaḥ ālikhanta ivākāśam ūhuḥ kāñcanamālinaḥ
Da trieb der Sohn des Pāṇḍu jene edlen Rosse an; von dem Löwen unter den Männern angetrieben, trugen jene windschnellen, goldgeschmückten Pferde den Wagen, als ritzten sie den Himmel.

nātidūram atho yātvā matsyaputradhanaṃjayau avekṣetām amitraghnau kurūṇāṃ balināṃ balam śmaśānam abhito gatvā āsasāda kurūn atha

Nachdem sie nicht allzu weit gefahren waren, erblickten der Matsya-Sohn und Dhanaṃjaya, die beiden Feindevernichter, das Heer der starken Kurus; nachdem er am Leichenfeld vorbeigefahren war, erreichte er die Kurus.

Wort für Wort
nātidūram atho yātvā matsyaputradhanaṃjayau avekṣetām amitraghnau kurūṇāṃ balināṃ balam śmaśānam abhito gatvā āsasāda kurūn atha
Nachdem sie nicht allzu weit gefahren waren, erblickten der Matsya-Sohn und Dhanaṃjaya, die beiden Feindevernichter, das Heer der starken Kurus; nachdem er am Leichenfeld vorbeigefahren war, erreichte er die Kurus.

Das hier erwähnte Leichenfeld (śmaśāna) dürfte dieselbe Örtlichkeit sein, in deren Nähe der Śamī-Baum mit den versteckten Waffen steht (vgl. Kap.5).

tad anīkaṃ mahat teṣāṃ vibabhau sāgarasvanam sarpamāṇam ivākāśe vanaṃ bahulapādapam

Jenes gewaltige Heer von ihnen erglänzte, mit einem Rauschen wie das Meer, wie ein am Himmel dahinkriechender Wald voll dichter Bäume.

Wort für Wort
tad anīkaṃ mahat teṣāṃ vibabhau sāgarasvanam sarpamāṇam ivākāśe vanaṃ bahulapādapam
Jenes gewaltige Heer von ihnen erglänzte, mit einem Rauschen wie das Meer, wie ein am Himmel dahinkriechender Wald voll dichter Bäume.

dadṛśe pārthivo reṇur janitas tena sarpatā dṛṣṭipraṇāśo bhūtānāṃ divaspṛṅ narasattama

Man sah den irdischen Staub, erzeugt von jenem dahinziehenden Heer, der den Wesen den Blick raubte und den Himmel berührte, o bester der Männer.

Wort für Wort
dadṛśe pārthivo reṇur janitas tena sarpatā dṛṣṭipraṇāśo bhūtānāṃ divaspṛṅ narasattama
Man sah den irdischen Staub, erzeugt von jenem dahinziehenden Heer, der den Wesen den Blick raubte und den Himmel berührte, o bester der Männer.

tad anīkaṃ mahad dṛṣṭvā gajāśvarathasaṃkulam karṇaduryodhanakṛpair guptaṃ śāṃtanavena ca

Als er jenes gewaltige, von Elefanten, Pferden und Wagen wimmelnde Heer sah, das von Karṇa, Duryodhana, Kṛpa und dem Sohn des Śaṃtanu beschützt wurde,

Wort für Wort
tad anīkaṃ mahad dṛṣṭvā gajāśvarathasaṃkulam karṇaduryodhanakṛpair guptaṃ śāṃtanavena ca
Als er jenes gewaltige, von Elefanten, Pferden und Wagen wimmelnde Heer sah, das von Karṇa, Duryodhana, Kṛpa und dem Sohn des Śaṃtanu beschützt wurde,

droṇena ca saputreṇa maheṣvāsena dhīmatā hṛṣṭaromā bhayodvignaḥ pārthaṃ vairāṭir abravīt

sowie von Droṇa samt seinem Sohn, dem großen, weisen Bogenschützen - da sprach, mit gesträubten Haaren, von Furcht erregt, der Sohn Virāṭas zum Pārtha:

Wort für Wort
droṇena ca saputreṇa maheṣvāsena dhīmatā hṛṣṭaromā bhayodvignaḥ pārthaṃ vairāṭir abravīt
sowie von Droṇa samt seinem Sohn, dem großen, weisen Bogenschützen - da sprach, mit gesträubten Haaren, von Furcht erregt, der Sohn Virāṭas zum Pārtha:

notsahe kurubhir yoddhuṃ romaharṣaṃ hi paśya me bahupravīram atyugraṃ devair api durāsadam pratiyoddhuṃ na śakṣyāmi kurusainyam anantakam

‚Ich vermag es nicht, mit den Kurus zu kämpfen; sieh nur, wie sich mir die Haare sträuben! Ich werde nicht imstande sein, dem an vielen Helden reichen, überaus furchtbaren, selbst für Götter unangreifbaren, endlosen Kuru-Heer entgegenzutreten.

Wort für Wort
notsahe kurubhir yoddhuṃ romaharṣaṃ hi paśya me bahupravīram atyugraṃ devair api durāsadam pratiyoddhuṃ na śakṣyāmi kurusainyam anantakam
‚Ich vermag es nicht, mit den Kurus zu kämpfen; sieh nur, wie sich mir die Haare sträuben! Ich werde nicht imstande sein, dem an vielen Helden reichen, überaus furchtbaren, selbst für Götter unangreifbaren, endlosen Kuru-Heer entgegenzutreten.

nāśaṃse bhāratīṃ senāṃ praveṣṭuṃ bhīmakārmukām rathanāgāśvakalilāṃ pattidhvajasamākulām dṛṣṭvaiva hi parān ājāv ātmā pravyathatīva me

Ich wage nicht zu hoffen, in das Bhārata-Heer einzudringen, das von furchtbaren Bögen strotzt, von Wagen, Elefanten und Pferden wimmelt, von Fußvolk und Bannern durcheinandergewirbelt ist; schon beim bloßen Anblick der Feinde in der Schlacht zittert mir gleichsam die Seele.

Wort für Wort
nāśaṃse bhāratīṃ senāṃ praveṣṭuṃ bhīmakārmukām rathanāgāśvakalilāṃ pattidhvajasamākulām dṛṣṭvaiva hi parān ājāv ātmā pravyathatīva me
Ich wage nicht zu hoffen, in das Bhārata-Heer einzudringen, das von furchtbaren Bögen strotzt, von Wagen, Elefanten und Pferden wimmelt, von Fußvolk und Bannern durcheinandergewirbelt ist; schon beim bloßen Anblick der Feinde in der Schlacht zittert mir gleichsam die Seele.

yatra droṇaś ca bhīṣmaś ca kṛpaḥ karṇo viviṃśatiḥ aśvatthāmā vikarṇaś ca somadatto 'tha bāhlikaḥ

wo Droṇa und Bhīṣma, Kṛpa, Karṇa, Viviṃśati, Aśvatthāman und Vikarṇa, Somadatta und Bāhlika,

Wort für Wort
yatra droṇaś ca bhīṣmaś ca kṛpaḥ karṇo viviṃśatiḥ aśvatthāmā vikarṇaś ca somadatto 'tha bāhlikaḥ
wo Droṇa und Bhīṣma, Kṛpa, Karṇa, Viviṃśati, Aśvatthāman und Vikarṇa, Somadatta und Bāhlika,

duryodhanas tathā vīro rājā ca rathināṃ varaḥ dyutimanto maheṣvāsāḥ sarve yuddhaviśāradāḥ

sowie der heldenhafte König Duryodhana, der Beste der Wagenkämpfer, sind - allesamt glanzvolle, große Bogenschützen, kampferfahren -,

Wort für Wort
duryodhanas tathā vīro rājā ca rathināṃ varaḥ dyutimanto maheṣvāsāḥ sarve yuddhaviśāradāḥ
sowie der heldenhafte König Duryodhana, der Beste der Wagenkämpfer, sind - allesamt glanzvolle, große Bogenschützen, kampferfahren -,

dṛṣṭvaiva hi kurūn etān vyūḍhānīkān prahāriṇaḥ hṛṣitāni ca romāṇi kaśmalaṃ cāgataṃ mama

schon beim bloßen Anblick dieser Kurus, in Schlachtordnung aufgestellt, kampfbereit, sträuben sich mir die Haare, und Verwirrung hat mich befallen.‘

Wort für Wort
dṛṣṭvaiva hi kurūn etān vyūḍhānīkān prahāriṇaḥ hṛṣitāni ca romāṇi kaśmalaṃ cāgataṃ mama
schon beim bloßen Anblick dieser Kurus, in Schlachtordnung aufgestellt, kampfbereit, sträuben sich mir die Haare, und Verwirrung hat mich befallen.‘

vaiśaṃpāyana uvāca aviyāto viyātasya maurkhyād dhūrtasya paśyataḥ paridevayate mandaḥ sakāśe savyasācinaḥ

Vaiśampāyana sprach: Während jener Verschlagene, der wirklich vorangegangen war, zusah, jammerte der Törichte, der in Wahrheit nicht vorangegangen war, aus bloßer Dummheit in Gegenwart des Savyasācin. [?]

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca aviyāto viyātasya maurkhyād dhūrtasya paśyataḥ paridevayate mandaḥ sakāśe savyasācinaḥ
Vaiśampāyana sprach: Während jener Verschlagene, der wirklich vorangegangen war, zusah, jammerte der Törichte, der in Wahrheit nicht vorangegangen war, aus bloßer Dummheit in Gegenwart des Savyasācin. [?]

Der Vers spielt mit dem Wortpaar 'aviyāta' (nicht vorangegangen) und 'viyāta' (vorangegangen) und ist syntaktisch schwer eindeutig aufzulösen; die Zuordnung von 'dhūrtasya' (des Verschlagenen/Klugen) zu Arjuna und die genaue Konstruktion bleiben unsicher.

trigartān me pitā yātaḥ śūnye saṃpraṇidhāya mām sarvāṃ senām upādāya na me santīha sainikāḥ

‚Mein Vater ist zu den Trigartas gezogen, nachdem er mich schutzlos zurückgelassen hat, das ganze Heer mitnehmend; ich habe hier keine Soldaten.

Wort für Wort
trigartān me pitā yātaḥ śūnye saṃpraṇidhāya mām sarvāṃ senām upādāya na me santīha sainikāḥ
‚Mein Vater ist zu den Trigartas gezogen, nachdem er mich schutzlos zurückgelassen hat, das ganze Heer mitnehmend; ich habe hier keine Soldaten.

so 'ham eko bahūn bālaḥ kṛtāstrān akṛtaśramaḥ pratiyoddhuṃ na śakṣyāmi nivartasva bṛhannaḍe

So vermag ich, allein, ein Knabe, unerprobt, nicht gegen die vielen waffenkundigen Krieger zu kämpfen; kehre um, o Bṛhannaḍā!‘

Wort für Wort
so 'ham eko bahūn bālaḥ kṛtāstrān akṛtaśramaḥ pratiyoddhuṃ na śakṣyāmi nivartasva bṛhannaḍe
So vermag ich, allein, ein Knabe, unerprobt, nicht gegen die vielen waffenkundigen Krieger zu kämpfen; kehre um, o Bṛhannaḍā!‘

arjuna uvāca bhayena dīnarūpo 'si dviṣatāṃ harṣavardhanaḥ na ca tāvat kṛtaṃ kiṃ cit paraiḥ karma raṇājire

Arjuna sprach: ‚Vor Furcht bist du kläglich anzusehen, ein Mehrer der Freude deiner Feinde; und doch haben die Gegner bislang noch gar nichts auf dem Schlachtfeld getan.

Wort für Wort
arjuna uvāca bhayena dīnarūpo 'si dviṣatāṃ harṣavardhanaḥ na ca tāvat kṛtaṃ kiṃ cit paraiḥ karma raṇājire
Arjuna sprach: ‚Vor Furcht bist du kläglich anzusehen, ein Mehrer der Freude deiner Feinde; und doch haben die Gegner bislang noch gar nichts auf dem Schlachtfeld getan.

svayam eva ca mām āttha vaha māṃ kauravān prati so 'haṃ tvāṃ tatra neṣyāmi yatraite bahulā dhvajāḥ

Du selbst hast mich ja gebeten: 'Fahre mich zu den Kauravas' - eben dorthin, wo diese vielen Banner sind, werde ich dich nun führen.

Wort für Wort
svayam eva ca mām āttha vaha māṃ kauravān prati so 'haṃ tvāṃ tatra neṣyāmi yatraite bahulā dhvajāḥ
Du selbst hast mich ja gebeten: 'Fahre mich zu den Kauravas' - eben dorthin, wo diese vielen Banner sind, werde ich dich nun führen.

Das eingebettete kurze Selbstzitat Uttaras ('Fahre mich zu den Kauravas') wird hier direkt wiedergegeben, da es knapp und nicht selbst weiter verschachtelt ist.

madhyam āmiṣagṛdhrāṇāṃ kurūṇām ātatāyinām neṣyāmi tvāṃ mahābāho pṛthivyām api yudhyatām

In die Mitte der nach Beute gierigen, mordlustigen Kurus, die auf Erden zu kämpfen verstehen, werde ich dich führen, du Starkarmiger.

Wort für Wort
madhyam āmiṣagṛdhrāṇāṃ kurūṇām ātatāyinām neṣyāmi tvāṃ mahābāho pṛthivyām api yudhyatām
In die Mitte der nach Beute gierigen, mordlustigen Kurus, die auf Erden zu kämpfen verstehen, werde ich dich führen, du Starkarmiger.

tathā strīṣu pratiśrutya pauruṣaṃ puruṣeṣu ca katthamāno 'bhiniryāya kimarthaṃ na yuyutsase

Nachdem du doch vor den Frauen und auch vor den Männern deine Mannhaftigkeit gelobt und dich gerühmt hattest, warum willst du nun, da du ausgezogen bist, nicht kämpfen?

Wort für Wort
tathā strīṣu pratiśrutya pauruṣaṃ puruṣeṣu ca katthamāno 'bhiniryāya kimarthaṃ na yuyutsase
Nachdem du doch vor den Frauen und auch vor den Männern deine Mannhaftigkeit gelobt und dich gerühmt hattest, warum willst du nun, da du ausgezogen bist, nicht kämpfen?

na ced vijitya gās tās tvaṃ gṛhān vai pratiyāsyasi prahasiṣyanti vīra tvāṃ narā nāryaś ca saṃgatāḥ

Wenn du nicht, nachdem du jene Rinder erobert hast, nach Hause zurückkehrst, werden dich, o Held, die versammelten Männer und Frauen auslachen.

Wort für Wort
na ced vijitya gās tās tvaṃ gṛhān vai pratiyāsyasi prahasiṣyanti vīra tvāṃ narā nāryaś ca saṃgatāḥ
Wenn du nicht, nachdem du jene Rinder erobert hast, nach Hause zurückkehrst, werden dich, o Held, die versammelten Männer und Frauen auslachen.

aham apy atra sairandhryā stutaḥ sārathyakarmaṇi na hi śakṣyāmy anirjitya gāḥ prayātuṃ puraṃ prati

Auch ich bin hier von der Sairandhrī für das Wagenlenkeramt gerühmt worden; ich werde nicht, ohne die Rinder zurückerobert zu haben, in die Stadt zurückkehren können.

Wort für Wort
aham apy atra sairandhryā stutaḥ sārathyakarmaṇi na hi śakṣyāmy anirjitya gāḥ prayātuṃ puraṃ prati
Auch ich bin hier von der Sairandhrī für das Wagenlenkeramt gerühmt worden; ich werde nicht, ohne die Rinder zurückerobert zu haben, in die Stadt zurückkehren können.

stotreṇa caiva sairandhryās tava vākyena tena ca kathaṃ na yudhyeyam ahaṃ kurūn sarvān sthiro bhava

Nach dem Lob der Sairandhrī und nach jenem deinem Wort - wie sollte ich da nicht gegen alle Kurus kämpfen? Sei standhaft!‘

Wort für Wort
stotreṇa caiva sairandhryās tava vākyena tena ca kathaṃ na yudhyeyam ahaṃ kurūn sarvān sthiro bhava
Nach dem Lob der Sairandhrī und nach jenem deinem Wort - wie sollte ich da nicht gegen alle Kurus kämpfen? Sei standhaft!‘

uttara uvāca kāmaṃ harantu matsyānāṃ bhūyāṃsaṃ kuravo dhanam prahasantu ca māṃ nāryo narā vāpi bṛhannaḍe

Uttara sprach: ‚Meinetwegen mögen die Kurus noch mehr Reichtum der Matsyas rauben, und mögen mich Frauen wie Männer auslachen, o Bṛhannaḍā.‘

Wort für Wort
uttara uvāca kāmaṃ harantu matsyānāṃ bhūyāṃsaṃ kuravo dhanam prahasantu ca māṃ nāryo narā vāpi bṛhannaḍe
Uttara sprach: ‚Meinetwegen mögen die Kurus noch mehr Reichtum der Matsyas rauben, und mögen mich Frauen wie Männer auslachen, o Bṛhannaḍā.‘

vaiśaṃpāyana uvāca ity uktvā prādravad bhīto rathāt praskandya kuṇḍalī tyaktvā mānaṃ sa mandātmā visṛjya saśaraṃ dhanuḥ

Vaiśampāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, sprang der mit Ohrringen Geschmückte, von Furcht erfasst, vom Wagen und rannte davon; jener Schwachsinnige warf, den Stolz preisgebend, Bogen samt Pfeilen von sich.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca ity uktvā prādravad bhīto rathāt praskandya kuṇḍalī tyaktvā mānaṃ sa mandātmā visṛjya saśaraṃ dhanuḥ
Vaiśampāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, sprang der mit Ohrringen Geschmückte, von Furcht erfasst, vom Wagen und rannte davon; jener Schwachsinnige warf, den Stolz preisgebend, Bogen samt Pfeilen von sich.

bṛhannaḍovāca naiṣa pūrvaiḥ smṛto dharmaḥ kṣatriyasya palāyanam śreyas te maraṇaṃ yuddhe na bhītasya palāyanam

Bṛhannaḍā sprach: ‚Dies ist nicht die von den Alten überlieferte Pflicht eines Kṣatriya - die Flucht! Besser ist dir der Tod in der Schlacht als die Flucht aus Furcht.‘

Wort für Wort
bṛhannaḍovāca naiṣa pūrvaiḥ smṛto dharmaḥ kṣatriyasya palāyanam śreyas te maraṇaṃ yuddhe na bhītasya palāyanam
Bṛhannaḍā sprach: ‚Dies ist nicht die von den Alten überlieferte Pflicht eines Kṣatriya - die Flucht! Besser ist dir der Tod in der Schlacht als die Flucht aus Furcht.‘

vaiśaṃpāyana uvāca evam uktvā tu kaunteyaḥ so 'vaplutya rathottamāt tam anvadhāvad dhāvantaṃ rājaputraṃ dhanaṃjayaḥ dīrghāṃ veṇīṃ vidhunvānaḥ sādhu rakte ca vāsasī

Vaiśampāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, sprang der Sohn der Kuntī, Dhanaṃjaya, von seinem vortrefflichen Wagen und verfolgte den davonlaufenden Königssohn, dabei seinen langen Zopf schwenkend, in seinen schön geröteten Gewändern.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evam uktvā tu kaunteyaḥ so 'vaplutya rathottamāt tam anvadhāvad dhāvantaṃ rājaputraṃ dhanaṃjayaḥ dīrghāṃ veṇīṃ vidhunvānaḥ sādhu rakte ca vāsasī
Vaiśampāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, sprang der Sohn der Kuntī, Dhanaṃjaya, von seinem vortrefflichen Wagen und verfolgte den davonlaufenden Königssohn, dabei seinen langen Zopf schwenkend, in seinen schön geröteten Gewändern.

vidhūya veṇīṃ dhāvantam ajānanto 'rjunaṃ tadā sainikāḥ prāhasan ke cit tathārūpam avekṣya tam

Als sie ihn, den Zopf schwenkend, dahinlaufen sahen, ohne zu wissen, dass es Arjuna war, lachten einige der Soldaten, als sie ihn in dieser Gestalt erblickten.

Wort für Wort
vidhūya veṇīṃ dhāvantam ajānanto 'rjunaṃ tadā sainikāḥ prāhasan ke cit tathārūpam avekṣya tam
Als sie ihn, den Zopf schwenkend, dahinlaufen sahen, ohne zu wissen, dass es Arjuna war, lachten einige der Soldaten, als sie ihn in dieser Gestalt erblickten.

taṃ śīghram abhidhāvantaṃ saṃprekṣya kuravo 'bruvan ka eṣa veṣapracchanno bhasmaneva hutāśanaḥ

Als die Kurus ihn rasch heranlaufen sahen, sagten sie: ‚Wer ist das, in dieser Verkleidung verborgen wie Feuer unter Asche?

Wort für Wort
taṃ śīghram abhidhāvantaṃ saṃprekṣya kuravo 'bruvan ka eṣa veṣapracchanno bhasmaneva hutāśanaḥ
Als die Kurus ihn rasch heranlaufen sahen, sagten sie: ‚Wer ist das, in dieser Verkleidung verborgen wie Feuer unter Asche?

kiṃ cid asya yathā puṃsaḥ kiṃ cid asya yathā striyaḥ sārūpyam arjunasyeva klībarūpaṃ bibharti ca

Teils ist er wie ein Mann, teils wie eine Frau; er trägt eine Ähnlichkeit mit Arjuna und zugleich die Gestalt eines Eunuchen.

Wort für Wort
kiṃ cid asya yathā puṃsaḥ kiṃ cid asya yathā striyaḥ sārūpyam arjunasyeva klībarūpaṃ bibharti ca
Teils ist er wie ein Mann, teils wie eine Frau; er trägt eine Ähnlichkeit mit Arjuna und zugleich die Gestalt eines Eunuchen.

tad evaitac chirogrīvaṃ tau bāhū parighopamau tadvad evāsya vikrāntaṃ nāyam anyo dhanaṃjayāt

Genau dieser Kopf und Hals, diese beiden Arme, den eisernen Torriegeln gleich, ebenso auch seine Kraft - dieser ist kein anderer als Dhanaṃjaya.

Wort für Wort
tad evaitac chirogrīvaṃ tau bāhū parighopamau tadvad evāsya vikrāntaṃ nāyam anyo dhanaṃjayāt
Genau dieser Kopf und Hals, diese beiden Arme, den eisernen Torriegeln gleich, ebenso auch seine Kraft - dieser ist kein anderer als Dhanaṃjaya.

amareṣv iva devendro mānuṣeṣu dhanaṃjayaḥ ekaḥ ko 'smān upāyāyād anyo loke dhanaṃjayāt

Wie unter den Unsterblichen Indra, so ist unter den Menschen Dhanaṃjaya einzigartig; wer anders in der Welt als Dhanaṃjaya sollte uns entgegentreten?

Wort für Wort
amareṣv iva devendro mānuṣeṣu dhanaṃjayaḥ ekaḥ ko 'smān upāyāyād anyo loke dhanaṃjayāt
Wie unter den Unsterblichen Indra, so ist unter den Menschen Dhanaṃjaya einzigartig; wer anders in der Welt als Dhanaṃjaya sollte uns entgegentreten?

ekaḥ putro virāṭasya śūnye saṃnihitaḥ pure sa eṣa kila niryāto bālabhāvān na pauruṣāt

Der einzige Sohn Virāṭas wurde in der nun leeren Stadt zurückgelassen; er ist es wohl, der da ausgezogen ist, aus Knabenhaftigkeit, nicht aus wahrer Mannhaftigkeit.

Wort für Wort
ekaḥ putro virāṭasya śūnye saṃnihitaḥ pure sa eṣa kila niryāto bālabhāvān na pauruṣāt
Der einzige Sohn Virāṭas wurde in der nun leeren Stadt zurückgelassen; er ist es wohl, der da ausgezogen ist, aus Knabenhaftigkeit, nicht aus wahrer Mannhaftigkeit.

satreṇa nūnaṃ channaṃ hi carantaṃ pārtham arjunam uttaraḥ sārathiṃ kṛtvā niryāto nagarād bahiḥ

Gewiss hat Uttara den durch sein Gelübde verhüllt umherwandelnden Pārtha Arjuna zum Wagenlenker gemacht und ist aus der Stadt hinausgezogen.

Wort für Wort
satreṇa nūnaṃ channaṃ hi carantaṃ pārtham arjunam uttaraḥ sārathiṃ kṛtvā niryāto nagarād bahiḥ
Gewiss hat Uttara den durch sein Gelübde verhüllt umherwandelnden Pārtha Arjuna zum Wagenlenker gemacht und ist aus der Stadt hinausgezogen.

sa no manye dhvajān dṛṣṭvā bhīta eṣa palāyati taṃ nūnam eṣa dhāvantaṃ jighṛkṣati dhanaṃjayaḥ

Der ist es, denke ich, der beim Anblick unserer Banner erschrocken flieht; und jener, der ihm nachläuft und ihn, den Fliehenden, gewiss ergreifen will - das ist Dhanaṃjaya.‘

Wort für Wort
sa no manye dhvajān dṛṣṭvā bhīta eṣa palāyati taṃ nūnam eṣa dhāvantaṃ jighṛkṣati dhanaṃjayaḥ
Der ist es, denke ich, der beim Anblick unserer Banner erschrocken flieht; und jener, der ihm nachläuft und ihn, den Fliehenden, gewiss ergreifen will - das ist Dhanaṃjaya.‘

iti sma kuravaḥ sarve vimṛśantaḥ pṛthak pṛthak na ca vyavasituṃ kiṃ cid uttaraṃ śaknuvanti te channaṃ tathā taṃ satreṇa pāṇḍavaṃ prekṣya bhārata

So überlegten alle Kurus, jeder für sich, doch zu keiner endgültigen Antwort konnten sie kommen, als sie jenen so durch sein Gelübde verhüllten Pāṇḍava sahen, o Bhārata.

Wort für Wort
iti sma kuravaḥ sarve vimṛśantaḥ pṛthak pṛthak na ca vyavasituṃ kiṃ cid uttaraṃ śaknuvanti te channaṃ tathā taṃ satreṇa pāṇḍavaṃ prekṣya bhārata
So überlegten alle Kurus, jeder für sich, doch zu keiner endgültigen Antwort konnten sie kommen, als sie jenen so durch sein Gelübde verhüllten Pāṇḍava sahen, o Bhārata.

uttaraṃ tu pradhāvantam anudrutya dhanaṃjayaḥ gatvā padaśataṃ tūrṇaṃ keśapakṣe parāmṛśat

Dem davonlaufenden Uttara aber lief Dhanaṃjaya nach; nachdem er rasch hundert Schritte zurückgelegt hatte, packte er ihn bei den Haarsträhnen.

Wort für Wort
uttaraṃ tu pradhāvantam anudrutya dhanaṃjayaḥ gatvā padaśataṃ tūrṇaṃ keśapakṣe parāmṛśat
Dem davonlaufenden Uttara aber lief Dhanaṃjaya nach; nachdem er rasch hundert Schritte zurückgelegt hatte, packte er ihn bei den Haarsträhnen.

so 'rjunena parāmṛṣṭaḥ paryadevayad ārtavat bahulaṃ kṛpaṇaṃ caiva virāṭasya sutas tadā

Von Arjuna gepackt, jammerte da der Sohn Virāṭas viel und kläglich, wie ein Leidender.

Wort für Wort
so 'rjunena parāmṛṣṭaḥ paryadevayad ārtavat bahulaṃ kṛpaṇaṃ caiva virāṭasya sutas tadā
Von Arjuna gepackt, jammerte da der Sohn Virāṭas viel und kläglich, wie ein Leidender.

śātakumbhasya śuddhasya śataṃ niṣkān dadāmi te maṇīn aṣṭau ca vaiḍūryān hemabaddhān mahāprabhān

‚Hundert Goldmünzen aus reinem Gold gebe ich dir, und acht goldgefasste, hellglänzende Beryll-Edelsteine,

Wort für Wort
śātakumbhasya śuddhasya śataṃ niṣkān dadāmi te maṇīn aṣṭau ca vaiḍūryān hemabaddhān mahāprabhān
‚Hundert Goldmünzen aus reinem Gold gebe ich dir, und acht goldgefasste, hellglänzende Beryll-Edelsteine,

hemadaṇḍapraticchannaṃ rathaṃ yuktaṃ ca suvrajaiḥ mattāṃś ca daśa mātaṅgān muñca māṃ tvaṃ bṛhannaḍe

einen mit goldenem Gestänge verkleideten, mit guten Zugtieren bespannten Wagen, und zehn brünstige Elefanten - lass mich los, Bṛhannaḍā!‘

Wort für Wort
hemadaṇḍapraticchannaṃ rathaṃ yuktaṃ ca suvrajaiḥ mattāṃś ca daśa mātaṅgān muñca māṃ tvaṃ bṛhannaḍe
einen mit goldenem Gestänge verkleideten, mit guten Zugtieren bespannten Wagen, und zehn brünstige Elefanten - lass mich los, Bṛhannaḍā!‘

vaiśaṃpāyana uvāca evamādīni vākyāni vilapantam acetasam prahasya puruṣavyāghro rathasyāntikam ānayat

Vaiśampāyana sprach: Über solche und ähnliche Worte, die der von Sinnen Geratene jammernd von sich gab, lachend, brachte der Tiger unter den Männern ihn zum Wagen zurück.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evamādīni vākyāni vilapantam acetasam prahasya puruṣavyāghro rathasyāntikam ānayat
Vaiśampāyana sprach: Über solche und ähnliche Worte, die der von Sinnen Geratene jammernd von sich gab, lachend, brachte der Tiger unter den Männern ihn zum Wagen zurück.

athainam abravīt pārtho bhayārtaṃ naṣṭacetasam yadi notsahase yoddhuṃ śatrubhiḥ śatrukarśana ehi me tvaṃ hayān yaccha yudhyamānasya śatrubhiḥ

Da sprach der Pārtha zu ihm, der von Furcht gequält und von Sinnen war: ‚Wenn du dich nicht getraust, mit den Feinden zu kämpfen, o Feindebezwinger, so komm und halte du mir die Zügel, während ich mit den Feinden kämpfe.

Wort für Wort
athainam abravīt pārtho bhayārtaṃ naṣṭacetasam yadi notsahase yoddhuṃ śatrubhiḥ śatrukarśana ehi me tvaṃ hayān yaccha yudhyamānasya śatrubhiḥ
Da sprach der Pārtha zu ihm, der von Furcht gequält und von Sinnen war: ‚Wenn du dich nicht getraust, mit den Feinden zu kämpfen, o Feindebezwinger, so komm und halte du mir die Zügel, während ich mit den Feinden kämpfe.

prayāhy etad rathānīkaṃ madbāhubalarakṣitaḥ apradhṛṣyatamaṃ ghoraṃ guptaṃ vīrair mahārathaiḥ

Fahre in dieses Wagenheer hinein, geschützt von der Kraft meiner Arme - jenes überaus unangreifbare, furchtbare, von heldenhaften großen Wagenkämpfern bewachte Heer.

Wort für Wort
prayāhy etad rathānīkaṃ madbāhubalarakṣitaḥ apradhṛṣyatamaṃ ghoraṃ guptaṃ vīrair mahārathaiḥ
Fahre in dieses Wagenheer hinein, geschützt von der Kraft meiner Arme - jenes überaus unangreifbare, furchtbare, von heldenhaften großen Wagenkämpfern bewachte Heer.

mā bhais tvaṃ rājaputrāgrya kṣatriyo 'si paraṃtapa ahaṃ vai kurubhir yotsyāmy avajeṣyāmi te paśūn

Fürchte dich nicht, du Erster der Königssöhne, du bist ja ein Kṣatriya, Bezwinger der Feinde; ich werde mit den Kurus kämpfen und dir die Rinder zurückerobern.

Wort für Wort
mā bhais tvaṃ rājaputrāgrya kṣatriyo 'si paraṃtapa ahaṃ vai kurubhir yotsyāmy avajeṣyāmi te paśūn
Fürchte dich nicht, du Erster der Königssöhne, du bist ja ein Kṣatriya, Bezwinger der Feinde; ich werde mit den Kurus kämpfen und dir die Rinder zurückerobern.

praviśyaitad rathānīkam apradhṛṣyaṃ durāsadam yantā bhūs tvaṃ naraśreṣṭha yotsye 'haṃ kurubhiḥ saha

Dringe in dieses unangreifbare, schwer anzugehende Wagenheer ein; sei du der Lenker, bester der Männer, ich werde mit den Kurus kämpfen.‘

Wort für Wort
praviśyaitad rathānīkam apradhṛṣyaṃ durāsadam yantā bhūs tvaṃ naraśreṣṭha yotsye 'haṃ kurubhiḥ saha
Dringe in dieses unangreifbare, schwer anzugehende Wagenheer ein; sei du der Lenker, bester der Männer, ich werde mit den Kurus kämpfen.‘

evaṃ bruvāṇo bībhatsur vairāṭim aparājitaḥ samāśvāsya muhūrtaṃ tam uttaraṃ bharatarṣabha

So sprechend, tröstete der unbesiegte Bībhatsu den Sohn Virāṭas, jenen Uttara, für eine kurze Weile, o Stier der Bharatas,

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evaṃ bruvāṇo bībhatsur vairāṭim aparājitaḥ samāśvāsya muhūrtaṃ tam uttaraṃ bharatarṣabha
So sprechend, tröstete der unbesiegte Bībhatsu den Sohn Virāṭas, jenen Uttara, für eine kurze Weile, o Stier der Bharatas,

tata enaṃ viceṣṭantam akāmaṃ bhayapīḍitam ratham āropayām āsa pārthaḥ praharatāṃ varaḥ

und hob ihn dann, den sich Sträubenden, Widerwilligen, von Furcht Gequälten, der Pārtha, der Beste der Kämpfer, auf den Wagen.

Wort für Wort
tata enaṃ viceṣṭantam akāmaṃ bhayapīḍitam ratham āropayām āsa pārthaḥ praharatāṃ varaḥ
und hob ihn dann, den sich Sträubenden, Widerwilligen, von Furcht Gequälten, der Pārtha, der Beste der Kämpfer, auf den Wagen.

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