Kapitel 63: Go-harana-parva (40)
Das Würfelspiel und der Zornesausbruch
Virāṭa kehrt siegreich von den Trigartas zurück, erfährt aber von Uttaras alleinigem Auszug gegen die Kaurava-Großen und sendet ihm Verstärkung; Yudhiṣṭhira (Kaṅka) versichert ihm beiläufig den sicheren Sieg, solange Bṛhannaḍā der Wagenlenker sei. Als die Siegesbotschaft eintrifft, lässt Virāṭa die Stadt festlich schmücken und fordert Kaṅka zum Würfelspiel; als dieser Yudhiṣṭhiras eigenen Fall als Warnung anführt, aber dennoch Bṛhannaḍās sicheren Sieg wiederholt betont, schlägt der erzürnte Virāṭa ihn mit dem Würfel ins Gesicht, sodass Blut fließt. Draupadī fängt das Blut auf, ehe es die Erde berührt. Als Uttara mit Bṛhannaḍā zurückkehrt, sorgt Yudhiṣṭhira heimlich dafür, dass Bṛhannaḍā (Arjuna) nicht eintritt, aus Furcht vor dessen Zorn, sollte er die Verwundung sehen.
Nachdem er die Trigartas im Kampf besiegt und die Rinder gänzlich zurückgewonnen hatte, erstrahlte der Großkönig, von Glanz umgeben, zusammen mit den Pārthas.
Nachdem er die Trigartas im Kampf besiegt und die Rinder gänzlich zurückgewonnen hatte, erstrahlte der Großkönig, von Glanz umgeben, zusammen mit den Pārthas.
Da, sehr bestürzt, als er hörte, dass sein Sohn mit nur einem Wagen ausgezogen sei, mit Bṛhannaḍā als Wagenlenker, um seinen Viehbestand zu mehren, sprach König Virāṭa zu all seinen leitenden Ministern:
Da, sehr bestürzt, als er hörte, dass sein Sohn mit nur einem Wagen ausgezogen sei, mit Bṛhannaḍā als Wagenlenker, um seinen Viehbestand zu mehren, sprach König Virāṭa zu all seinen leitenden Ministern:
hayāṃś ca nāgāṃś ca rathāṃś ca śīghraṃ; padātisaṃghāṃś ca tataḥ pravīrān prasthāpayām āsa sutasya hetor; vicitraśastrābharaṇopapannān
Rasch sandte er Pferde, Elefanten, Wagen und Scharen von Fußvolk aus, tapfere Krieger, mit kunstvollen Waffen und Schmuck ausgestattet, um seines Sohnes willen.
Wort für Wort
hayāṃś ca nāgāṃś ca rathāṃś ca śīghraṃ; padātisaṃghāṃś ca tataḥ pravīrān prasthāpayām āsa sutasya hetor; vicitraśastrābharaṇopapannān
Rasch sandte er Pferde, Elefanten, Wagen und Scharen von Fußvolk aus, tapfere Krieger, mit kunstvollen Waffen und Schmuck ausgestattet, um seines Sohnes willen.
kumāram āśu jānīta yadi jīvati vā na vā yasya yantā gataḥ ṣaṇḍho manye 'haṃ na sa jīvati
‚Findet rasch heraus, ob der Prinz noch lebt oder nicht - er, dessen Wagenlenker ein Verschnittener war und ausgezogen ist; ich glaube, er lebt nicht mehr.‘
Wort für Wort
kumāram āśu jānīta yadi jīvati vā na vā yasya yantā gataḥ ṣaṇḍho manye 'haṃ na sa jīvati
‚Findet rasch heraus, ob der Prinz noch lebt oder nicht - er, dessen Wagenlenker ein Verschnittener war und ausgezogen ist; ich glaube, er lebt nicht mehr.‘
tam abravīd dharmarājaḥ prahasya; virāṭam ārtaṃ kurubhiḥ prataptam bṛhannaḍā sārathiś cen narendra; pare na neṣyanti tavādya gās tāḥ
Da sprach der Dharmarāja lachend zu Virāṭa, der von den Kurus bedrängt und bekümmert war: ‚Wenn Bṛhannaḍā der Wagenlenker ist, o Herrscher der Menschen, werden die Feinde deine Rinder heute nicht fortführen.
Wort für Wort
tam abravīd dharmarājaḥ prahasya; virāṭam ārtaṃ kurubhiḥ prataptam bṛhannaḍā sārathiś cen narendra; pare na neṣyanti tavādya gās tāḥ
Da sprach der Dharmarāja lachend zu Virāṭa, der von den Kurus bedrängt und bekümmert war: ‚Wenn Bṛhannaḍā der Wagenlenker ist, o Herrscher der Menschen, werden die Feinde deine Rinder heute nicht fortführen.
sarvān mahīpān sahitān kurūṃś ca; tathaiva devāsurayakṣanāgān alaṃ vijetuṃ samare sutas te; svanuṣṭhitaḥ sārathinā hi tena
Alle Erdenherrscher vereint und die Kurus, ebenso Götter, Asuras, Yakṣas und Schlangenwesen zu besiegen, dazu ist dein Sohn im Kampf fähig, wenn er von jenem Wagenlenker begleitet wird.‘
Wort für Wort
sarvān mahīpān sahitān kurūṃś ca; tathaiva devāsurayakṣanāgān alaṃ vijetuṃ samare sutas te; svanuṣṭhitaḥ sārathinā hi tena
Alle Erdenherrscher vereint und die Kurus, ebenso Götter, Asuras, Yakṣas und Schlangenwesen zu besiegen, dazu ist dein Sohn im Kampf fähig, wenn er von jenem Wagenlenker begleitet wird.‘
vaiśaṃpāyana uvāca tato virāṭo nṛpatiḥ saṃprahṛṣṭatanūruhaḥ śrutvā tu vijayaṃ tasya kumārasyāmitaujasaḥ ācchādayitvā dūtāṃs tān mantriṇaḥ so 'bhyacodayat
Vaiśampāyana sprach: Da, als König Virāṭa, dessen Körperhaare sich vor Freude sträubten, den Sieg jenes Prinzen von unermesslicher Kraft vernommen hatte, überhäufte er jene Boten mit Geschenken und wies seine Minister an:
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tato virāṭo nṛpatiḥ saṃprahṛṣṭatanūruhaḥ śrutvā tu vijayaṃ tasya kumārasyāmitaujasaḥ ācchādayitvā dūtāṃs tān mantriṇaḥ so 'bhyacodayat
Vaiśampāyana sprach: Da, als König Virāṭa, dessen Körperhaare sich vor Freude sträubten, den Sieg jenes Prinzen von unermesslicher Kraft vernommen hatte, überhäufte er jene Boten mit Geschenken und wies seine Minister an:
śrutvā tu tad vacanaṃ pārthivasya; sarve punaḥ svastikapāṇayaś ca bheryaś ca tūryāṇi ca vārijāś ca; veṣaiḥ parārdhyaiḥ pramadāḥ śubhāś ca
Als sie jenes Wort des Herrschers vernommen hatten, zogen alle wieder aus, mit Glückssymbolen in Händen, mit Kriegstrommeln, Blasinstrumenten und Muschelhörnern, und schöne Frauen in prächtigster Kleidung,
Wort für Wort
śrutvā tu tad vacanaṃ pārthivasya; sarve punaḥ svastikapāṇayaś ca bheryaś ca tūryāṇi ca vārijāś ca; veṣaiḥ parārdhyaiḥ pramadāḥ śubhāś ca
Als sie jenes Wort des Herrschers vernommen hatten, zogen alle wieder aus, mit Glückssymbolen in Händen, mit Kriegstrommeln, Blasinstrumenten und Muschelhörnern, und schöne Frauen in prächtigster Kleidung,
ebenso Hofsänger zusammen mit Preisrednern, unter Freudenmusik von Handtrommeln und Blasinstrumenten, zogen sie aus der Stadt des mächtigen Virāṭa dem Sohn von unendlicher Kraft entgegen.
ebenso Hofsänger zusammen mit Preisrednern, unter Freudenmusik von Handtrommeln und Blasinstrumenten, zogen sie aus der Stadt des mächtigen Virāṭa dem Sohn von unendlicher Kraft entgegen.
prasthāpya senāṃ kanyāś ca gaṇikāś ca svalaṃkṛtāḥ matsyarājo mahāprājñaḥ prahṛṣṭa idam abravīt akṣān āhara sairandhri kaṅka dyūtaṃ pravartatām
Nachdem er das Heer, die Mädchen und die wohlgeschmückten Kurtisanen ausgesandt hatte, sprach der hochweise König der Matsyas, erfreut, ‚Bring die Würfel, Sairandhrī; Kaṅka, lass das Würfelspiel beginnen.‘
Wort für Wort
prasthāpya senāṃ kanyāś ca gaṇikāś ca svalaṃkṛtāḥ matsyarājo mahāprājñaḥ prahṛṣṭa idam abravīt akṣān āhara sairandhri kaṅka dyūtaṃ pravartatām
Nachdem er das Heer, die Mädchen und die wohlgeschmückten Kurtisanen ausgesandt hatte, sprach der hochweise König der Matsyas, erfreut, ‚Bring die Würfel, Sairandhrī; Kaṅka, lass das Würfelspiel beginnen.‘
kaṅka uvāca kiṃ te dyūtena rājendra bahudoṣeṇa mānada devane bahavo doṣās tasmāt tat parivarjayet
Kaṅka sprach: ‚Was nützt dir das Würfelspiel, o Herrscherfürst, mit seinen vielen Fehlern, du Ehrenspender? Beim Würfeln gibt es viele Übel; deshalb sollte man es meiden.
Wort für Wort
kaṅka uvāca kiṃ te dyūtena rājendra bahudoṣeṇa mānada devane bahavo doṣās tasmāt tat parivarjayet
Kaṅka sprach: ‚Was nützt dir das Würfelspiel, o Herrscherfürst, mit seinen vielen Fehlern, du Ehrenspender? Beim Würfeln gibt es viele Übel; deshalb sollte man es meiden.
vaiśaṃpāyana uvāca pravartamāne dyūte tu matsyaḥ pāṇḍavam abravīt paśya putreṇa me yuddhe tādṛśāḥ kuravo jitāḥ
Vaiśampāyana sprach: Als das Würfelspiel im Gange war, sprach der Matsya-König zum Pāṇḍava: ‚Sieh, wie solche Kurus von meinem Sohn im Kampf besiegt wurden!‘
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca pravartamāne dyūte tu matsyaḥ pāṇḍavam abravīt paśya putreṇa me yuddhe tādṛśāḥ kuravo jitāḥ
Vaiśampāyana sprach: Als das Würfelspiel im Gange war, sprach der Matsya-König zum Pāṇḍava: ‚Sieh, wie solche Kurus von meinem Sohn im Kampf besiegt wurden!‘
So angesprochen, sprach der zornige König der Matsyas zum Pāṇḍava: ‚Du vergleichst, du Brahmanenschandfleck, einen Verschnittenen meinem Sohn gleich und rühmst ihn ihm ebenbürtig!
So angesprochen, sprach der zornige König der Matsyas zum Pāṇḍava: ‚Du vergleichst, du Brahmanenschandfleck, einen Verschnittenen meinem Sohn gleich und rühmst ihn ihm ebenbürtig!
'Brahmabandhu' ('Brahmanenverwandter/-schandfleck') ist ein Schimpfwort für einen Brahmanen, der seines Standes unwürdig handelt.
vācyāvācyaṃ na jānīṣe nūnaṃ mām avamanyase bhīṣmadroṇamukhān sarvān kasmān na sa vijeṣyati
Du weißt nicht, was gesagt werden darf und was nicht; gewiss verachtest du mich. Warum sollte er nicht auch alle jene, angeführt von Bhīṣma und Droṇa, besiegen -
Wort für Wort
vācyāvācyaṃ na jānīṣe nūnaṃ mām avamanyase bhīṣmadroṇamukhān sarvān kasmān na sa vijeṣyati
Du weißt nicht, was gesagt werden darf und was nicht; gewiss verachtest du mich. Warum sollte er nicht auch alle jene, angeführt von Bhīṣma und Droṇa, besiegen -
vayasyatvāt tu te brahmann aparādham imaṃ kṣame nedṛśaṃ te punar vācyaṃ yadi jīvitum icchasi
[so mag man ebenso spotten]. Doch wegen unserer Freundschaft, Brahmane, verzeihe ich dir dieses Vergehen; sprich nicht noch einmal so, wenn du am Leben bleiben willst.‘
Wort für Wort
vayasyatvāt tu te brahmann aparādham imaṃ kṣame nedṛśaṃ te punar vācyaṃ yadi jīvitum icchasi
[so mag man ebenso spotten]. Doch wegen unserer Freundschaft, Brahmane, verzeihe ich dir dieses Vergehen; sprich nicht noch einmal so, wenn du am Leben bleiben willst.‘
Virāṭa spricht hier zornig-sarkastisch: Er hält es für ebenso absurd, dass Uttara Bhīṣma und Droṇa besiegen könnte, wie dass ein 'Verschnittener' (Bṛhannaḍā) seinem Sohn ebenbürtig sei.
yudhiṣṭhira uvāca yatra droṇas tathā bhīṣmo drauṇir vaikartanaḥ kṛpaḥ duryodhanaś ca rājendra tathānye ca mahārathāḥ
Yudhiṣṭhira sprach: ‚Wo Droṇa und ebenso Bhīṣma, der Sohn Droṇas, der Vaikartana-Sohn, Kṛpa und Duryodhana, o Herrscherfürst, und auch andere große Wagenkämpfer sind,
Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca yatra droṇas tathā bhīṣmo drauṇir vaikartanaḥ kṛpaḥ duryodhanaś ca rājendra tathānye ca mahārathāḥ
Yudhiṣṭhira sprach: ‚Wo Droṇa und ebenso Bhīṣma, der Sohn Droṇas, der Vaikartana-Sohn, Kṛpa und Duryodhana, o Herrscherfürst, und auch andere große Wagenkämpfer sind,
marudgaṇaiḥ parivṛtaḥ sākṣād api śatakratuḥ ko 'nyo bṛhannaḍāyās tān pratiyudhyeta saṃgatān
dort - selbst der hundertfache Opferherr persönlich, von den Marut-Scharen umgeben - wer außer Bṛhannaḍā könnte gegen sie, wenn sie vereint sind, im Kampf bestehen?‘
Wort für Wort
marudgaṇaiḥ parivṛtaḥ sākṣād api śatakratuḥ ko 'nyo bṛhannaḍāyās tān pratiyudhyeta saṃgatān
dort - selbst der hundertfache Opferherr persönlich, von den Marut-Scharen umgeben - wer außer Bṛhannaḍā könnte gegen sie, wenn sie vereint sind, im Kampf bestehen?‘
virāṭa uvāca bahuśaḥ pratiṣiddho 'si na ca vācaṃ niyacchasi niyantā cen na vidyeta na kaś cid dharmam ācaret
Virāṭa sprach: ‚Vielfach bist du zurechtgewiesen worden, und doch zügelst du deine Zunge nicht. Gäbe es keinen, der zurechtweist, würde niemand nach dem Dharma handeln.‘
Wort für Wort
virāṭa uvāca bahuśaḥ pratiṣiddho 'si na ca vācaṃ niyacchasi niyantā cen na vidyeta na kaś cid dharmam ācaret
Virāṭa sprach: ‚Vielfach bist du zurechtgewiesen worden, und doch zügelst du deine Zunge nicht. Gäbe es keinen, der zurechtweist, würde niemand nach dem Dharma handeln.‘
vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ prakupito rājā tam akṣeṇāhanad bhṛśam mukhe yudhiṣṭhiraṃ kopān naivam ity eva bhartsayan
Vaiśampāyana sprach: Da schlug der erzürnte König heftig mit dem Würfel auf das Gesicht Yudhiṣṭhiras und schmähte ihn im Zorn mit den Worten: ‚Nicht so!‘
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ prakupito rājā tam akṣeṇāhanad bhṛśam mukhe yudhiṣṭhiraṃ kopān naivam ity eva bhartsayan
Vaiśampāyana sprach: Da schlug der erzürnte König heftig mit dem Würfel auf das Gesicht Yudhiṣṭhiras und schmähte ihn im Zorn mit den Worten: ‚Nicht so!‘
kṣattāraṃ kururājas tu śanaiḥ karṇa upājapat uttaraḥ praviśatv eko na praveśyā bṛhannaḍā
Doch der König der Kurus [Yudhiṣṭhira] flüsterte dem Kṣattṛ leise ins Ohr: ‚Lass nur Uttara allein eintreten; Bṛhannaḍā soll nicht hereingelassen werden.
Wort für Wort
kṣattāraṃ kururājas tu śanaiḥ karṇa upājapat uttaraḥ praviśatv eko na praveśyā bṛhannaḍā
Doch der König der Kurus [Yudhiṣṭhira] flüsterte dem Kṣattṛ leise ins Ohr: ‚Lass nur Uttara allein eintreten; Bṛhannaḍā soll nicht hereingelassen werden.
'Kururāja' ('König der Kurus') bezeichnet hier Yudhiṣṭhira als den rechtmäßigen Erben des Kuru-Throns, nicht Duryodhana.
etasya hi mahābāho vratam etat samāhitam yo mamāṅge vraṇaṃ kuryāc choṇitaṃ vāpi darśayet anyatra saṃgrāmagatān na sa jīved asaṃśayam
Denn dieser hat, o Großarmiger, folgendes Gelübde fest gefasst: Wer immer, außer im Kampf, an meinem Körper eine Wunde verursacht oder Blut zeigt, der wird gewiss nicht am Leben bleiben.
Wort für Wort
etasya hi mahābāho vratam etat samāhitam yo mamāṅge vraṇaṃ kuryāc choṇitaṃ vāpi darśayet anyatra saṃgrāmagatān na sa jīved asaṃśayam
Denn dieser hat, o Großarmiger, folgendes Gelübde fest gefasst: Wer immer, außer im Kampf, an meinem Körper eine Wunde verursacht oder Blut zeigt, der wird gewiss nicht am Leben bleiben.
Er würde es, heftig erzürnt, nicht ertragen, mich blutend zu sehen, und würde Virāṭa hier, samt seinen Ministern, seinem Heer und seinen Reittieren, erschlagen.‘
Er würde es, heftig erzürnt, nicht ertragen, mich blutend zu sehen, und würde Virāṭa hier, samt seinen Ministern, seinem Heer und seinen Reittieren, erschlagen.‘
Yudhiṣṭhira spricht hier von Bṛhannaḍā (Arjuna) und dessen gefürchtetem Zorn, sollte dieser sehen, dass Virāṭa ihn (Yudhiṣṭhira) verwundet hat.