Quellen der Menschheit

Rāmāyaṇa · Araṇyakāṇḍa

Sarga 6: Munisaṃghāgamanam Die Scharen der Weisen bitten Rāma um Schutz vor den Rākṣasas

śarabhaṅge divam prāpte muni saṃghāḥ samāgatāḥ | abhyagacchanta kākutstham rāmam jvalita tejasam || 3-6-1

Als Śarabhaṅga den Himmel erreicht hatte, kamen die Scharen der Weisen zusammen und begaben sich zu Rāma aus dem Geschlecht der Kakutsthas, dessen Glanz loderte.

Wort für Wort
śarabhaṅge divam prāpte
als Śarabhaṅga den Himmel erreicht hatte
muni saṃghāḥ samāgatāḥ
die Scharen der Weisen kamen zusammen
abhyagacchanta kākutstham
sie begaben sich zum Kakutstha (Rāma)
rāmam jvalita tejasam
zu Rāma, dessen Glanz loderte

vaikhānasā vālakhilyāḥ saṃprakṣālā marīcipāḥ | aśma kuṭṭāḥ ca bahavaḥ patra āhārāḥ ca tāpasāḥ || 3-6-2

Vaikhānasa-Asketen, Vālakhilyas, Saṃprakṣālas, die vom Mondlicht lebten, viele Steinzermalmer und Blätteresser-Asketen,

Wort für Wort
vaikhānasāḥ vālakhilyāḥ
Vaikhānasas, Vālakhilyas
saṃprakṣālāḥ marīcipāḥ
Saṃprakṣālas, Lichttrinker
aśma kuṭṭāḥ ca bahavaḥ
und viele Steinzermalmer
patra āhārāḥ ca tāpasāḥ
und blätteressende Asketen

danta ulūkhalinaḥ ca eva tathā eva unmajjakāḥ pare | gātra śayyā aśayyāḥ ca tathā eva anavakāśikāḥ || 3-6-3

solche, die ihre Zähne als Mörser benutzten, andere, die im Wasser untertauchten, solche, die auf dem bloßen Körper ohne Lager schliefen, und solche, die sich niemals hinlegten,

Wort für Wort
danta ulūkhalinaḥ ca eva
und solche mit den Zähnen als Mörser
tathā eva unmajjakāḥ pare
ebenso andere, die untertauchten
gātra śayyā aśayyāḥ ca
und solche ohne Lager, nur den Körper als Bett
tathā eva anavakāśikāḥ
ebenso solche, die sich nie hinlegten

munayaḥ salila āhārā vāyu bhakṣāḥ tathā apare | ākāśa nilayāḥ ca eva tathā sthaṇḍila śāyinaḥ || 3-6-4

Weise, die nur von Wasser lebten, andere, die nur Luft zu sich nahmen, solche, deren Wohnstatt der bloße Himmel war, und solche, die auf dem nackten Boden schliefen,

Wort für Wort
munayaḥ salila āhārāḥ
Weise mit Wasser als Nahrung
vāyu bhakṣāḥ tathā apare
ebenso andere, die Luft verzehrten
ākāśa nilayāḥ ca eva
und solche mit dem Himmel als Wohnstatt
tathā sthaṇḍila śāyinaḥ
ebenso solche, die auf dem nackten Boden lagen

tathā ūrthva vāsinaḥ dāntāḥ tathā ārdra paṭa vāsasaḥ | sa japāḥ ca tapo nityāḥ tathā paṃca tapo.anvitāḥ || 3-6-5

ebenso solche, die mit erhobenen Armen lebten, gezügelte, solche, die nasse Gewänder trugen, murmelnde Beter, die stets in Askese verharrten, und solche, die das Fünffeuer-Gelübde übten,

Wort für Wort
tathā ūrthva vāsinaḥ dāntāḥ
ebenso gezügelte, mit erhobenen Armen Lebende
tathā ārdra paṭa vāsasaḥ
ebenso solche mit nassen Gewändern
sa japāḥ ca tapo nityāḥ
murmelnd Betende, stets in Askese
tathā paṃca tapo anvitāḥ
ebenso dem Fünffeuer-Gelübde Zugetane

sarve brāhṃyā śriyā jyuktā dṛḍha yoga samāhitāḥ | śarabhaṃga āśrame rāmam abhijagmuḥ ca tāpasāḥ || 3-6-6

alle, mit brahmischer Herrlichkeit ausgestattet, in festem Yoga gesammelt – diese Asketen kamen im Āśrama Śarabhaṅgas zu Rāma.

Wort für Wort
sarve brāhṃyā śriyā jyuktāḥ
alle mit brahmischer Herrlichkeit ausgestattet
dṛḍha yoga samāhitāḥ
in festem Yoga gesammelt
śarabhaṃga āśrame
im Āśrama Śarabhaṅgas
rāmam abhijagmuḥ ca tāpasāḥ
kamen die Asketen zu Rāma

abhigaṃya ca dharmajñā rāmam dharma bhṛtām varam | ūcuḥ parama dharmajñam ṛṣi saṃghāḥ samāgatāḥ || 3-6-7

Die dharmakundigen Rṣi-Scharen, die sich versammelt hatten, traten vor Rāma, den Besten der Dharma-Wahrer, und sprachen zu dem höchst dharmakundigen Fürsten:

Wort für Wort
abhigaṃya ca dharmajñāḥ
herangetreten, dharmakundig
rāmam dharma bhṛtām varam
zu Rāma, dem Besten der Dharma-Wahrer
ūcuḥ parama dharmajñam
sprachen zu dem höchst dharmakundigen
ṛṣi saṃghāḥ samāgatāḥ
die versammelten Rṣi-Scharen

tvam ikṣvāku kulasya asya pṛthivyāḥ ca mahārathaḥ | pradhānaḥ ca api nāthaḥ ca devānām maghavān iva || 3-6-8

Du bist der große Wagenkämpfer dieses Ikṣvāku-Geschlechts und der Erde, ihr Erster und ihr Beschützer, wie Maghavan es für die Götter ist.

Wort für Wort
tvam ikṣvāku kulasya asya
du bist dieses Ikṣvāku-Geschlechts
pṛthivyāḥ ca mahārathaḥ
und der Erde großer Wagenkämpfer
pradhānaḥ ca api nāthaḥ ca
der Erste und der Beschützer
devānām maghavān iva
wie Maghavan es für die Götter ist

viśrutaḥ triṣu lokeṣu yaśasā vikrameṇa ca | pitṛ vratatvam satyam ca tvayi dharmaḥ ca puṣkalaḥ || 3-6-9

Berühmt bist du in den drei Welten durch Ruhm und Tapferkeit; die Treue zum Gelübde gegenüber dem Vater, Wahrhaftigkeit und reicher Dharma wohnen in dir.

Wort für Wort
viśrutaḥ triṣu lokeṣu
berühmt in den drei Welten
yaśasā vikrameṇa ca
durch Ruhm und Tapferkeit
pitṛ vratatvam satyam ca
Vater-Gelübdetreue und Wahrhaftigkeit
tvayi dharmaḥ ca puṣkalaḥ
und reicher Dharma in dir

tvām āsādya mahātmānam dharmajñam dharma vatsalam | arthitvāt nātha vakṣyāmaḥ tat ca naḥ kṣantum arhasi || 3-6-10

Da wir dich, den Großherzigen, Dharmakundigen, dem Dharma Zugetanen, erreicht haben, wollen wir aus Bedürftigkeit sprechen, Herr, und du sollst uns dies verzeihen.

Wort für Wort
tvām āsādya mahātmānam
dich, den Großherzigen, erreicht habend
dharmajñam dharma vatsalam
dharmakundig, dem Dharma zugetan
arthitvāt nātha vakṣyāmaḥ
aus Bedürftigkeit werden wir sprechen, Herr
tat ca naḥ kṣantum arhasi
und du sollst uns dies verzeihen

adhārmaḥ sumahān nātha bhavet tasya tu bhūpateḥ | yo haret bali ṣaḍ bhāgam na ca rakṣati putravat || 3-6-11

Eine sehr große Unrechtstat, Herr, wäre es für jenen Herrscher, der den sechsten Teil als Abgabe einnimmt, aber nicht wie einen Sohn beschützt.

Wort für Wort
adhārmaḥ sumahān nātha
eine sehr große Unrechtstat, Herr
bhavet tasya tu bhūpateḥ
wäre es für jenen Herrscher
yo haret bali ṣaḍ bhāgam
der den sechsten Teil der Abgabe nimmt
na ca rakṣati putravat
und nicht wie einen Sohn beschützt

yuṃjānaḥ svān iva prāṇān prāṇaiḥ iṣṭān sutān iva | nitya yuktaḥ sadā rakṣan sarvān viṣaya vāsinaḥ || 3-6-12

Wer aber, seine Untertanen wie eigene Lebenshauche und wie geliebte Söhne mit dem eigenen Leben schützend, stets bemüht, beständig alle Bewohner seines Reiches bewahrt,

Wort für Wort
yuṃjānaḥ svān iva prāṇān
einsetzend wie eigene Lebenshauche
prāṇaiḥ iṣṭān sutān iva
mit dem Leben, wie geliebte Söhne
nitya yuktaḥ sadā rakṣan
stets bemüht, beständig beschützend
sarvān viṣaya vāsinaḥ
alle Bewohner seines Reiches

prāpnoti śāśvatīm rāma kīrtim sa bahu vārṣikīm | brahmaṇaḥ sthānam āsādya tatra ca api mahīyate || 3-6-13

der erlangt, Rāma, ewigen, viele Jahre währenden Ruhm, und, nachdem er den Stand Brahmans erreicht hat, wird er auch dort verherrlicht.

Wort für Wort
prāpnoti śāśvatīm rāma
er erlangt, Rāma, ewigen
kīrtim sa bahu vārṣikīm
Ruhm, viele Jahre während
brahmaṇaḥ sthānam āsādya
den Stand Brahmans erreicht habend
tatra ca api mahīyate
wird er auch dort verherrlicht

yat karoti param dharmam muniḥ mūla phala aśanaḥ | tatra rājñaḥ catur bhāgaḥ prajā dharmeṇa rakṣataḥ || 3-6-14

Welch höchstes Verdienst ein Weiser vollbringt, der von Wurzeln und Früchten lebt – der vierte Teil davon gebührt dem König, der seine Untertanen mit Dharma beschützt.

Wort für Wort
yat karoti param dharmam
welch höchsten Dharma er vollbringt
muniḥ mūla phala aśanaḥ
der Weise, der von Wurzeln und Früchten lebt
tatra rājñaḥ catur bhāgaḥ
davon der vierte Teil dem König
prajā dharmeṇa rakṣataḥ
der die Untertanen mit Dharma beschützt

so ayam brāhmaṇa bhūyiṣṭho vānaprastha gaṇo mahān | tvam nātho anāthavat rāma rākṣasaiḥ hanyate bhṛśam || 3-6-15

Diese große Schar von Waldeinsiedlern, größtenteils Brahmanen, hat dich zum Herrn – doch wird sie, Rāma, wie herrenlos, von den Rākṣasas heftig getötet.

Wort für Wort
so ayam brāhmaṇa bhūyiṣṭhaḥ
diese, größtenteils aus Brahmanen bestehende
vānaprastha gaṇo mahān
große Schar von Waldeinsiedlern
tvam nātho anāthavat rāma
hat dich zum Herrn, doch wie herrenlos, Rāma
rākṣasaiḥ hanyate bhṛśam
wird von den Rākṣasas heftig getötet

ehi paśya śarīrāṇi munīnām bhāvita ātmanām | hatānām rākṣasaiḥ ghoraiḥ bahūnām bahudhā vane || 3-6-16

Komm und sieh die Leiber der geläuterten Weisen, die von den furchtbaren Rākṣasas getötet wurden, viele von ihnen, auf mannigfache Weise, im Wald.

Wort für Wort
ehi paśya śarīrāṇi
komm, sieh die Leiber
munīnām bhāvita ātmanām
der geläuterten Weisen
hatānām rākṣasaiḥ ghoraiḥ
die von den furchtbaren Rākṣasas getötet wurden
bahūnām bahudhā vane
vieler, auf mannigfache Weise, im Wald

paṃpā nadī nivāsānām anumandākinīm api | citrakūṭa ālayānām ca kriyate kadanam mahat || 3-6-17

An den Bewohnern des Flusses Pampā, ebenso entlang der Mandākinī, und an denen, die auf dem Citrakūṭa wohnen, wird großes Gemetzel verübt.

Wort für Wort
paṃpā nadī nivāsānām
an den Bewohnern des Flusses Pampā
anu mandākinīm api
ebenso entlang der Mandākinī
citrakūṭa ālayānām ca
und an den Bewohnern des Citrakūṭa
kriyate kadanam mahat
wird großes Gemetzel verübt

evam vayam na mṛṣyāmo viprakāram tapasvinām | kriyamāṇam vane ghoram rakṣobhiḥ bhīma karmabhiḥ || 3-6-18

So können wir das schreckliche Unrecht nicht länger ertragen, das den Asketen im Wald durch die Rākṣasas mit ihren furchtbaren Taten zugefügt wird.

Wort für Wort
evam vayam na mṛṣyāmaḥ
so können wir nicht ertragen
viprakāram tapasvinām
das Unrecht an den Asketen
kriyamāṇam vane ghoram
das im Wald schrecklich verübt wird
rakṣobhiḥ bhīma karmabhiḥ
durch die Rākṣasas mit furchtbaren Taten

tataḥ tvām śaraṇārtham ca śaraṇyam samupasthitāḥ | paripālaya naḥ rāma vadhyamānān niśācaraiḥ || 3-6-19

Darum sind wir zu dir, dem Zufluchtswürdigen, gekommen, um Schutz zu suchen: Beschütze uns, Rāma, die wir von den Nachtwandlern getötet werden.

Wort für Wort
tataḥ tvām śaraṇārtham ca
darum zu dir, um Zuflucht
śaraṇyam samupasthitāḥ
zu dem Zufluchtswürdigen sind wir gekommen
paripālaya naḥ rāma
beschütze uns, Rāma
vadhyamānān niśācaraiḥ
die wir von den Nachtwandlern getötet werden

parā tvattaḥ gatiḥ vīra pṛdhivyam na upapadyate | paripālaya naḥ sarvān rākṣasebhyo nṛpātmajaḥ || 3-6-20

Eine höhere Zuflucht als dich, Held, gibt es auf Erden nicht. Beschütze uns alle vor den Rākṣasas, Königssohn.

Wort für Wort
parā tvattaḥ gatiḥ vīra
eine höhere Zuflucht als dich, Held
pṛdhivyam na upapadyate
gibt es auf Erden nicht
paripālaya naḥ sarvān
beschütze uns alle
rākṣasebhyo nṛpātmajaḥ
vor den Rākṣasas, Königssohn

etat śrutvā tu kākutsthaḥ tāpasānām tapasvinām | idam provāca dharmātmā sarvān eva tapasvinaḥ || 3-6-21

Als der Kakutstha dies von den büßenden Asketen gehört hatte, sprach der Dharma-gesinnte zu all diesen Asketen Folgendes:

Wort für Wort
etat śrutvā tu kākutsthaḥ
dies gehört habend, der Kakutstha
tāpasānām tapasvinām
von den büßenden Asketen
idam provāca dharmātmā
sprach dies der Dharma-gesinnte
sarvān eva tapasvinaḥ
zu all diesen Asketen

na evam arhatha mām vaktum ājñāpyaḥ aham tapasvinām | kevalena sva kāryeṇa praveṣṭavyam vanam mayā || 3-6-22

So sollt ihr nicht zu mir sprechen – ich bin den Asketen zu Diensten verpflichtet; nicht allein aus eigenem Anliegen bin ich in den Wald eingetreten.

Wort für Wort
na evam arhatha mām vaktum
so sollt ihr nicht zu mir sprechen
ājñāpyaḥ aham tapasvinām
ich bin den Asketen zu Diensten verpflichtet
kevalena sva kāryeṇa
allein durch eigenes Anliegen
praveṣṭavyam vanam mayā
nicht bin ich in den Wald eingetreten

viprakāram apākraṣṭum rākṣasaiḥ bhavatām imam | pituḥ tu nirdeśakaraḥ praviṣṭo aham idam vanam || 3-6-23

Um dieses euch von den Rākṣasas zugefügte Unrecht abzuwenden – als Vollstrecker des väterlichen Befehls bin ich in diesen Wald eingetreten.

Wort für Wort
viprakāram apākraṣṭum
um das Unrecht abzuwenden
rākṣasaiḥ bhavatām imam
dieses euch von den Rākṣasas zugefügte
pituḥ tu nirdeśakaraḥ
als Vollstrecker des väterlichen Befehls
praviṣṭo aham idam vanam
bin ich in diesen Wald eingetreten

bhavatām artha siddhyartham āgato.aham yadṛcchayā | tasya me ayam vane vāso bhaviṣyati mahāphalaḥ || 3-6-24

Um euer Anliegen zu erfüllen bin ich wie von selbst hergekommen; dieser mein Aufenthalt im Wald wird großen Lohn bringen.

Wort für Wort
bhavatām artha siddhyartham
um euer Anliegen zu erfüllen
āgato aham yadṛcchayā
bin ich wie von selbst gekommen
tasya me ayam vane vāsaḥ
dieser mein Aufenthalt im Wald
bhaviṣyati mahāphalaḥ
wird großen Lohn bringen

tapasvinām raṇe śatrūn hantum icchāmi rākṣasān | paśyantu vīryam ṛṣayaḥ saḥ brātur me tapodhanāḥ || 3-6-25

Ich will im Kampf die Feinde der Asketen, die Rākṣasas, töten – die Weisen, jene Askese-Reichen, sollen die Tapferkeit meines Bruders und mir sehen.

Wort für Wort
tapasvinām raṇe śatrūn
der Asketen Feinde im Kampf
hantum icchāmi rākṣasān
will ich töten, die Rākṣasas
paśyantu vīryam ṛṣayaḥ
die Rṣis sollen die Tapferkeit sehen
saḥ brātur me tapodhanāḥ
mit meinem Bruder, die Askese-Reichen

dattvā abhayam ca api tapo dhanānām dharme dhṛita ātmā saha lakṣmaṇena | tapo dhanaiḥ ca api saha ārya dattaḥ sutīkṣṇam eva abhijagāma vīraḥ || 3-6-26

Nachdem er den Askese-Reichen Furchtlosigkeit gewährt hatte, der im Dharma gefestigte Held, zog er zusammen mit Lakṣmaṇa, begleitet von den Askese-Reichen, dem edlen Sutīkṣṇa entgegen.

Wort für Wort
dattvā abhayam ca api
nachdem er auch Furchtlosigkeit gewährt hatte
tapo dhanānām dharme dhṛita ātmā
den Askese-Reichen, der im Dharma gefestigte
saha lakṣmaṇena tapo dhanaiḥ ca api
zusammen mit Lakṣmaṇa und den Askese-Reichen
saha ārya dattaḥ sutīkṣṇam eva abhijagāma vīraḥ
begleitet zog der Held dem edlen Sutīkṣṇa entgegen

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