Quellen der Menschheit

Rāmāyaṇa · Araṇyakāṇḍa

Sarga 72: Kabandha Svarga Ārohaṇam Kabandhas Himmelfahrt

evam uktau tu tau vīrau kabandhena nara īśvarau | giri pradaram āsādya pāvakam visasarjatuḥ || 3-72-1

So angesprochen, erreichten die beiden Helden, die Herren der Menschen, eine Bergschlucht und entfachten dort ein Feuer.

Wort für Wort
evam uktau
so angesprochen
tu tau vīrau
aber die beiden Helden
kabandhena
von Kabandha
nara īśvarau
die Herren der Menschen
giri pradaram āsādya
eine Bergschlucht erreichend
pāvakam visasarjatuḥ
entfachten sie ein Feuer

lakṣmaṇaḥ tu mahā ulkābhiḥ jvalitābhiḥ samantataḥ | citām ādīpayāmāsa sā prajajvāla sarvataḥ || 3-72-2

Lakṣmaṇa entzündete mit großen brennenden Fackeln von allen Seiten den Scheiterhaufen, und dieser loderte ringsum auf.

Wort für Wort
lakṣmaṇaḥ tu
Lakṣmaṇa aber
mahā ulkābhiḥ jvalitābhiḥ
mit großen brennenden Fackeln
samantataḥ
von allen Seiten
citām ādīpayāmāsa
entzündete den Scheiterhaufen
sā prajajvāla sarvataḥ
dieser loderte ringsum auf

tat śarīram kabandhasya ghṛta piṇḍa upamam mahat | medasā pacyamānasya mandam dahati pāvakaḥ || 3-72-3

Jenen großen Körper Kabandhas, der einem Klumpen Schmalz glich, verzehrte das Feuer langsam, während das Fett darin schmolz.

Wort für Wort
tat śarīram kabandhasya
jener Körper Kabandhas
ghṛta piṇḍa upamam mahat
groß, einem Klumpen Schmalz gleich
medasā pacyamānasya
dessen Fett schmolz
mandam dahati pāvakaḥ
das Feuer verzehrte ihn langsam

sa vidhūya citām āśu vidhūmo agnir iva utthitaḥ | araje vāsasī bibhrat mālām divyām mahābalaḥ || 3-72-4

Rasch erhob er sich aus dem Scheiterhaufen, wie ein rauchloses Feuer, der Gewaltige, gekleidet in staubfreie Gewänder und einen himmlischen Kranz tragend.

Wort für Wort
sa vidhūya citām āśu
er, sich rasch aus dem Scheiterhaufen erhebend
vidhūmo agnir iva utthitaḥ
aufgestiegen wie ein rauchloses Feuer
araje vāsasī bibhrat
staubfreie Gewänder tragend
mālām divyām mahābalaḥ
der Gewaltige mit einem himmlischen Kranz

tataḥ citāyā vegena bhāsvaro viraja aṃbaraḥ | utpapāta āśu saṃhṛṣṭaḥ sarva pratyaṃga bhūṣaṇaḥ || 3-72-5

Dann sprang er, strahlend und in makellosem Gewand, mit der Wucht des Scheiterhaufens rasch empor, hocherfreut, an jedem Glied geschmückt.

Wort für Wort
tataḥ citāyā vegena
dann mit der Wucht des Scheiterhaufens
bhāsvaro viraja aṃbaraḥ
strahlend, in makellosem Gewand
utpapāta āśu saṃhṛṣṭaḥ
sprang rasch empor, hocherfreut
sarva pratyaṃga bhūṣaṇaḥ
an jedem Glied geschmückt

vimāne bhāsvare tiṣṭhan haṃsa yukte yaśas kare | prabhayā ca mahātejā diśo daśa virājayan || 3-72-6

Auf einem glänzenden, von Schwänen gezogenen, ruhmbringenden Flugwagen stehend, erleuchtete der Gewaltige mit seinem Glanz die zehn Himmelsrichtungen.

Wort für Wort
vimāne bhāsvare tiṣṭhan
auf einem glänzenden Flugwagen stehend
haṃsa yukte yaśas kare
der von Schwänen gezogen, ruhmbringend war
prabhayā ca mahātejā
und mit seinem Glanz der Gewaltige
diśo daśa virājayan
die zehn Himmelsrichtungen erleuchtend

so antarikṣa gato vākyam kabandho rāmam abravīt | śṛṇu rāghava tattvena yathā sīmām avāpsyasi || 3-72-7

Der in die Lüfte aufgestiegene Kabandha sprach zu Rāma dieses Wort: 'Höre der Wahrheit gemäß, o Rāghava, wie du dein Ziel erreichen wirst.'

Wort für Wort
so antarikṣa gato
er, in die Lüfte aufgestiegen
vākyam kabandho rāmam abravīt
Kabandha sprach das Wort zu Rāma
śṛṇu rāghava tattvena
höre, o Rāghava, der Wahrheit gemäß
yathā sīmām avāpsyasi
wie du dein Ziel erreichen wirst

rāma ṣaḍ yuktayo loke yābhiḥ sarvam vimṛśyate | parimṛṣṭo daśa antena daśa ābhāgena sevyate || 3-72-8

O Rāma, in der Welt gibt es sechs Grundsätze der Klugheit, mit denen alles erwogen wird; wer sie vollständig geprüft hat, dem dient der zehnfache Anteil des Erfolgs.

Wort für Wort
rāma ṣaḍ yuktayo loke
o Rāma, sechs Grundsätze der Klugheit gibt es in der Welt
yābhiḥ sarvam vimṛśyate
mit denen alles erwogen wird
parimṛṣṭo daśa antena
vollständig geprüft bis zum zehnten Ende
daśa ābhāgena sevyate
wird vom zehnfachen Anteil begleitet

daśa ābhāga gato hīnaḥ tvam rāma saha lakṣmaṇaḥ | yat kṛte vyasanam prāptam tvayā dāra pradharṣaṇam || 3-72-9

Du, Rāma, bist zusammen mit Lakṣmaṇa dieses zehnfachen Anteils beraubt, weshalb dir das Unheil des Raubes deiner Gattin widerfahren ist.

Wort für Wort
daśa ābhāga gato hīnaḥ
des zehnfachen Anteils beraubt
tvam rāma saha lakṣmaṇaḥ
du, Rāma, zusammen mit Lakṣmaṇa
yat kṛte vyasanam prāptam
weswegen dir das Unheil widerfuhr
tvayā dāra pradharṣaṇam
die Schändung/der Raub deiner Gattin

tat avaśyam tvayā kāryaḥ sa suhṛt suhṛdām vara | akṛtvā na hi te siddhim aham paśyāmi cintayan || 3-72-10

Darum musst du dir diesen Freund unbedingt gewinnen, o Bester der Freunde; ohne das zu tun, sehe ich, wie sehr ich es auch bedenke, für dich keinen Erfolg.

Wort für Wort
tat avaśyam
darum unbedingt
tvayā kāryaḥ sa suhṛt
musst du dir diesen Freund schaffen
suhṛdām vara
o Bester der Freunde
akṛtvā na hi te siddhim
ohne das zu tun keinen Erfolg für dich
aham paśyāmi cintayan
sehe ich, so sehr ich auch nachdenke

śrūyatām rāma vakṣyāmi sugrīvo nāma vānaraḥ | bhrātrā nirastaḥ kruddhena vālinā śakra sūnunā || 3-72-11

Höre, Rāma, ich will es dir sagen: Es gibt einen Affen namens Sugrīva, der von seinem zornigen Bruder Vālin, dem Sohn Śakras, vertrieben wurde.

Wort für Wort
śrūyatām rāma vakṣyāmi
höre, Rāma, ich will sprechen
sugrīvo nāma vānaraḥ
ein Affe namens Sugrīva
bhrātrā nirastaḥ kruddhena
von seinem zornigen Bruder vertrieben
vālinā śakra sūnunā
von Vālin, dem Sohn Śakras

ṛṣyamūke giri vare paṃpā paryanta śobhite | nivasati ātmavān vīraḥ caturbhiḥ saha vānaraiḥ || 3-72-12

Auf dem herrlichen Berg Ṛṣyamūka, der sich am Rand des Pampā-Sees erhebt, lebt der besonnene Held zusammen mit vier Affen.

Wort für Wort
ṛṣyamūke giri vare
auf dem herrlichen Berg Ṛṣyamūka
paṃpā paryanta śobhite
der am Rand des Pampā prächtig ist
nivasati ātmavān vīraḥ
dort wohnt der besonnene Held
caturbhiḥ saha vānaraiḥ
zusammen mit vier Affen

vānarendro mahāvīryaḥ tejovān amita prabhaḥ | satya saṃdho vinītaḥ ca dhṛtimān matimān mahān || 3-72-13

Er, der König der Affen, ist von großer Kraft, glanzvoll, von unermesslichem Ansehen, wahrhaftig im Bunde, wohlerzogen, standhaft, klug und erhaben.

Wort für Wort
vānarendro mahāvīryaḥ
der König der Affen, von großer Kraft
tejovān amita prabhaḥ
glanzvoll, von unermesslichem Ansehen
satya saṃdho vinītaḥ ca
wahrhaftig im Bunde und wohlerzogen
dhṛtimān matimān mahān
standhaft, klug, erhaben

dakṣaḥ pragalbho dyutimān mahā bala parākramaḥ | bhrātā vivāsito vīra rājya heto mahātmanā || 3-72-14

Er ist geschickt, kühn, strahlend, von großer Kraft und Tapferkeit; von seinem hochherzigen Bruder wurde der Held wegen der Herrschaft verbannt.

Wort für Wort
dakṣaḥ pragalbho dyutimān
geschickt, kühn, strahlend
mahā bala parākramaḥ
von großer Kraft und Tapferkeit
bhrātā vivāsito vīra
vom Bruder verbannt, o Held
rājya heto mahātmanā
wegen der Herrschaft, vom Hochherzigen

sa te sahāyo mitram ca sītāyāḥ parimārgaṇe | bhaviṣyati hi te rāma mā ca śoke manaḥ kṛdhāḥ || 3-72-15

Er wird dir Helfer und Freund bei der Suche nach Sītā sein, o Rāma; richte deinen Sinn nicht auf Kummer.

Wort für Wort
sa te sahāyo mitram ca
er wird dir Helfer und Freund sein
sītāyāḥ parimārgaṇe
bei der Suche nach Sītā
bhaviṣyati hi te rāma
das wird für dich geschehen, Rāma
mā ca śoke manaḥ kṛdhāḥ
und richte deinen Sinn nicht auf Kummer

bhavitavyam hi yat ca api na tat śakyam iha anyathā | kartum ikṣvāku śārdūla kālo hi durrakramaḥ || 3-72-16

Denn was geschehen muss, das kann hier nicht anders gewendet werden, o Tiger der Ikṣvāku; die Zeit ist schwer zu überschreiten.

Wort für Wort
bhavitavyam hi yat ca api
denn was auch geschehen muss
na tat śakyam iha anyathā kartum
das kann hier nicht anders gemacht werden
ikṣvāku śārdūla
o Tiger der Ikṣvāku
kālo hi durrakramaḥ
denn die Zeit ist schwer zu überschreiten

gaccha śīghram ito vīra sugrīvam tam mahābalam | vayasyam tam kuru kṣipram ito gatvā adya rāghava || 3-72-17

Geh rasch von hier fort, o Held, zu jenem gewaltigen Sugrīva; mache ihn schnell zu deinem Verbündeten, sobald du heute von hier gegangen bist, o Rāghava.

Wort für Wort
gaccha śīghram ito vīra
geh rasch von hier, o Held
sugrīvam tam mahābalam
zu jenem gewaltigen Sugrīva
vayasyam tam kuru kṣipram
mache ihn schnell zum Gefährten
ito gatvā adya rāghava
von hier heute gegangen, o Rāghava

adrohāya samāgamya dīpyamāne vibhāvasau | na ca te so avamantavyaḥ sugrīvo vānara adhipaḥ || 3-72-18

Tritt ihm ohne Feindschaft entgegen, vor lodernder Feuersflamme, und du sollst diesen Sugrīva, den Herrscher der Affen, nicht geringschätzen.

Wort für Wort
adrohāya samāgamya
ohne Feindschaft entgegentretend
dīpyamāne vibhāvasau
vor lodernder Feuersflamme
na ca te so avamantavyaḥ
und der soll von dir nicht geringgeschätzt werden
sugrīvo vānara adhipaḥ
Sugrīva, der Herrscher der Affen

kṛtajñaḥ kāma rūpī ca sahāya arthī ca vīryavān | śaktau hi adya yuvām kartum kāryam tasya cikīrṣitam || 3-72-19

Er ist dankbar, gestaltwandlungsfähig, sucht selbst nach einem Helfer und ist kraftvoll; ihr beide seid heute fähig, das zu tun, was er sich zu wünschen wünscht.

Wort für Wort
kṛtajñaḥ kāma rūpī ca
dankbar und nach Belieben die Gestalt wandelnd
sahāya arthī ca vīryavān
auf der Suche nach einem Helfer und kraftvoll
śaktau hi adya yuvām
fähig seid ihr beide heute
kartum kāryam tasya cikīrṣitam
zu tun, was er sich zu wünschen wünscht

kṛtārtho vā akṛtārtho vā tava kṛtyam kariṣyati | sa ṛkṣarajasaḥ putraḥ paṃpām aṭati śankitaḥ || 3-72-20

Ob mit erfülltem oder unerfülltem Wunsch, er wird für dich handeln; jener Sohn des Ṛkṣarajas wandert, von Sorge erfüllt, um den Pampā-See umher.

Wort für Wort
kṛtārtho vā akṛtārtho vā
ob mit erfülltem oder unerfülltem Wunsch
tava kṛtyam kariṣyati
er wird deine Aufgabe erfüllen
sa ṛkṣarajasaḥ putraḥ
jener Sohn des Ṛkṣarajas
paṃpām aṭati śankitaḥ
wandert besorgt um den Pampā-See

bhāskarasya aurasaḥ putro vālinā kṛta kilbiṣaḥ | saṃnidhāya āyudham kṣipram ṛṣyamūka ālayam kapim || 3-72-21

Er, der leibliche Sohn des Sonnengottes, dem von Vālin Unrecht getan wurde - lege rasch deine Waffe nieder und nahe dich dem Affen, der auf dem Ṛṣyamūka wohnt.

Wort für Wort
bhāskarasya aurasaḥ putro
der leibliche Sohn des Sonnengottes
vālinā kṛta kilbiṣaḥ
dem von Vālin Unrecht getan wurde
saṃnidhāya āyudham kṣipram
die Waffe rasch niederlegend
ṛṣyamūka ālayam kapim
zu dem Affen, der auf dem Ṛṣyamūka wohnt

kuru rāghava satyena vayasyam vana cāriṇam | sa hi sthānāni sarvāṇi kārtsnyena kapi kuṃjaraḥ || 3-72-22

Mache ihn, o Rāghava, in Wahrhaftigkeit zu deinem Gefährten, den Waldbewohner; denn jener Elefant unter den Affen kennt alle Orte vollständig.

Wort für Wort
kuru rāghava satyena
mache, o Rāghava, in Wahrhaftigkeit
vayasyam vana cāriṇam
zum Gefährten den Waldbewohner
sa hi sthānāni sarvāṇi
denn er kennt alle Orte
kārtsnyena kapi kuṃjaraḥ
vollständig, der Elefant unter den Affen

nara māṃsa aśinām loke naipuṇyāt adhigacchati | na tasya aviditam loke kiṃcit asti hi rāghava || 3-72-23

Er gelangt durch seine Geschicklichkeit zur Kenntnis der Welt der Menschenfleisch fressenden Wesen; nichts auf der Welt bleibt ihm unbekannt, o Rāghava.

Wort für Wort
nara māṃsa aśinām loke
zur Welt der Menschenfleisch fressenden Wesen
naipuṇyāt adhigacchati
gelangt er durch Geschicklichkeit
na tasya aviditam loke
ihm ist nichts auf der Welt unbekannt
kiṃcit asti hi rāghava
irgendetwas, o Rāghava

yāvat sūryaḥ pratapati sahasrāṃśuḥ arindama | sa nadīḥ vipulān śailān giri durgāṇi kaṃdarān || 3-72-24

Solange die tausendstrahlige Sonne scheint, o Bezwinger der Feinde - er kennt die Flüsse, die weiten Berge, die Bergfesten und Höhlen.

Wort für Wort
yāvat sūryaḥ pratapati
solange die Sonne scheint
sahasrāṃśuḥ arindama
die tausendstrahlige, o Bezwinger der Feinde
sa nadīḥ vipulān śailān
er kennt die Flüsse, die weiten Berge
giri durgāṇi kaṃdarān
die Bergfesten und die Höhlen

anviṣya vānaraiḥ sārdham patnīm te adhigamiṣyati | vānarān ca mahākāyān preṣayiṣyati rāghava || 3-72-25

Nachdem er zusammen mit den Affen gesucht hat, wird er deine Gattin finden; und er wird großgewachsene Affen aussenden, o Rāghava.

Wort für Wort
anviṣya vānaraiḥ sārdham
nachdem er zusammen mit den Affen gesucht hat
patnīm te adhigamiṣyati
wird er deine Gattin finden
vānarān ca mahākāyān
und großgewachsene Affen
preṣayiṣyati rāghava
wird er aussenden, o Rāghava

diśo vicetum tām sītām tvat viyogena śocayatīm | anveṣyati varārohām maithilīm rāvaṇa ālaye || 3-72-26

Um die Himmelsrichtungen zu durchsuchen nach jener Sītā, die um die Trennung von dir trauert; er wird die schöngestaltete Maithilī in Rāvaṇas Behausung aufspüren.

Wort für Wort
diśo vicetum tām sītām
um die Himmelsrichtungen nach jener Sītā zu durchsuchen
tvat viyogena śocayatīm
die um die Trennung von dir trauert
anveṣyati varārohām maithilīm
er wird die schöngestaltete Maithilī aufspüren
rāvaṇa ālaye
in Rāvaṇas Behausung

sa meru śṛṃga agra gatām aniṃditām | praviśya pātāla tale api vā āśritām | plavaṃgamānām ṛṣabhaḥ tava priyām | nihatya rakṣāṃsi punaḥ pradāsyati || 3-72-27

Er, der Stier unter den Affen, wird - selbst wenn sie zum Gipfel des Meru-Berges gelangt wäre oder sich in die Tiefe der Unterwelt begeben hätte - deine makellose Geliebte finden und, nachdem er die Rākṣasas erschlagen hat, sie dir zurückgeben.

Wort für Wort
sa meru śṛṃga agra gatām
er, selbst wenn sie zum Gipfel des Meru gelangt wäre
aniṃditām
die Makellose
praviśya pātāla tale api vā āśritām
oder selbst wenn sie in die Tiefe der Unterwelt eingegangen wäre
plavaṃgamānām ṛṣabhaḥ
der Stier unter den Affen
tava priyām
deine Geliebte
nihatya rakṣāṃsi punaḥ pradāsyati
nachdem er die Rākṣasas erschlagen hat, wird er sie zurückgeben

Interaktive Leseansicht des ganzen Werks