Rāmāyaṇa · Bālakāṇḍa
Sarga 55: Viśvāmitra Tapaḥ Śiva Varapradānam Ca
Viśvāmitras Askese und Śivas Segnung mit den Astras
tataḥ tān ākulān dṛṣṭvā viśvāmitra astra mohitān | vasiṣṭhaḥ codayāmāsa kāma dhuk sṛja yogataḥ || 1-55-1
Als er sie so verwirrt sah, betäubt von Viśvāmitras Astras, spornte Vasiṣṭha die Wunschkuh an: 'Erschaffe der Reihe nach weitere Krieger!'
Wort für Wort tataḥ tān ākulān dṛṣṭvā als er sie so verwirrt sah viśvāmitra astra mohitān betäubt von Viśvāmitras Astras vasiṣṭhaḥ codayāmāsa Vasiṣṭha spornte an kāma dhuk sṛja yogataḥ Wunschkuh, erschaffe der Reihe nach tasyā huṃkārato jātāḥ kāṃbojā ravi sannibhāḥ | ūdhasaḥ tu atha saṃjātāḥ pahlavāḥ śastra pāṇayaḥ || 1-55-2
Aus ihrem Hum-Laut entstanden die sonnengleichen Kambojas; aus ihrem Euter aber entstanden die waffentragenden Pahlavas.
Wort für Wort tasyā huṃkārataḥ jātāḥ aus ihrem Hum-Laut entstanden kāṃbojā ravi sannibhāḥ die Kambojas, sonnengleich ūdhasaḥ tu atha saṃjātāḥ aus dem Euter aber entstanden pahlavāḥ śastra pāṇayaḥ die Pahlavas, mit Waffen in der Hand yoni deśāt ca yavanaḥ śakṛ deśāt śakāḥ tathā | roma kūpeṣu mlecchāḥ ca hārītāḥ sa kirātakāḥ || 1-55-3
Aus ihrer Scham entstanden die Yavanas, aus ihrem Kot die Śakas, aus ihren Haarporen die Barbarenvölker, die Hārītas mitsamt den Kirātas.
Wort für Wort yoni deśāt ca yavanaḥ aus dem Schoß-Bereich die Yavanas śakṛ deśāt śakāḥ tathā aus dem Kot-Bereich ebenso die Śakas roma kūpeṣu mlecchāḥ ca aus den Haarporen die Mlecchas (Barbaren) hārītāḥ sa kirātakāḥ die Hārītas mitsamt den Kirātas taiḥ tat niṣūditam sainyam viśvamitrasya tat kṣaṇāt | sa padāti gajam sa aśvam sa ratham raghunaṃdana || 1-55-4
Durch sie wurde in jenem Augenblick, o Freude der Raghus, Viśvāmitras ganzes Heer vernichtet, mitsamt Fußvolk, Elefanten, Rossen und Wagen.
Wort für Wort taiḥ tat niṣūditam sainyam durch sie wurde jenes Heer vernichtet viśvāmitrasya tat kṣaṇāt Viśvāmitras, in jenem Augenblick sa padāti gajam sa aśvam mit Fußvolk, Elefanten, Rossen sa ratham raghunaṃdana mit Wagen, Freude der Raghus dṛṣṭvā niṣūditam sainyam vasiṣṭhena mahātmanā | viśvāmitra sutānām tu śatam nānā vidha āyudham || 1-55-5
Als er sah, wie sein Heer von dem großmütigen Vasiṣṭha vernichtet wurde, sandte er hundert seiner Söhne mit mancherlei Waffen aus,
Wort für Wort dṛṣṭvā niṣūditam sainyam als er sah, wie das Heer vernichtet wurde vasiṣṭhena mahātmanā von dem großmütigen Vasiṣṭha viśvāmitra sutānām tu śatam hundert der Söhne Viśvāmitras nānā vidha āyudham mit mancherlei Waffen abhyadhāvat susaṃkruddham vasiṣṭham japatām varam | hum kāreṇa eva tān sarvān nirdadāha mahān ṛṣiḥ || 1-55-6
die im höchsten Zorn auf Vasiṣṭha, den Besten der Rezitierenden, losstürmten; doch der große Weise verbrannte sie alle allein mit einem einzigen Hum-Laut.
Wort für Wort abhyadhāvat susaṃkruddham er stürmte los, im höchsten Zorn vasiṣṭham japatām varam auf Vasiṣṭha, den Besten der Rezitierenden hum kāreṇa eva allein mit dem Hum-Laut tān sarvān nirdadāha mahān ṛṣiḥ verbrannte der große Weise sie alle te sa aśva ratha pādātā vasiṣṭhena mahātmanā | bhasmī kṛtā muhūrtena viśvāmitra sutāḥ tadā || 1-55-7
Sie, mitsamt Rossen, Wagen und Fußvolk, die Söhne Viśvāmitras, wurden da vom großmütigen Vasiṣṭha binnen eines Augenblicks zu Asche gemacht.
Wort für Wort te sa aśva ratha pādātāḥ sie, mitsamt Rossen, Wagen, Fußvolk vasiṣṭhena mahātmanā von dem großmütigen Vasiṣṭha bhasmī kṛtā muhūrtena binnen eines Augenblicks zu Asche gemacht viśvāmitra sutāḥ tadā die Söhne Viśvāmitras, da dṛṣṭvā vināśitān putrān balam ca sumahā yaśāḥ | sa vrīḍaḥ ciṃtayā āviṣṭo viśvāmitro abhavat tadā || 1-55-8
Als er seine vernichteten Söhne und sein Heer sah, wurde der hochruhmreiche Viśvāmitra da beschämt und von Grübelei ergriffen.
Wort für Wort dṛṣṭvā vināśitān putrān als er die vernichteten Söhne sah balam ca sumahā yaśāḥ und das Heer, der Hochruhmreiche sa vrīḍaḥ ciṃtayā āviṣṭaḥ beschämt, von Grübelei ergriffen viśvāmitraḥ abhavat tadā wurde Viśvāmitra da samudra iva nirvego bhagna daṃṣṭra iva uragaḥ | uparakta iva ādityaḥ sadyo niḥprabhatām gataḥ || 1-55-9
Wie ein Ozean ohne Wogen, wie eine Schlange mit gebrochenem Giftzahn, wie eine verfinsterte Sonne, so verlor er auf der Stelle allen Glanz.
Wort für Wort samudra iva nirvegaḥ wie ein Ozean ohne Wogen bhagna daṃṣṭra iva uragaḥ wie eine Schlange mit gebrochenem Giftzahn uparakta iva ādityaḥ wie eine verfinsterte Sonne sadyaḥ niḥprabhatām gataḥ verlor er sogleich allen Glanz hata putra balo dīno lūna pakṣa iva dvijaḥ | hata sarva bala utsāho nirvedam samapadyata || 1-55-10
Der Söhne und Heeres beraubte, Elende, wie ein Vogel mit gestutzten Flügeln, aller Kraft und allen Mutes beraubt, verfiel er in tiefen Überdruss.
Wort für Wort hata putra balaḥ dīnaḥ der Söhne und Heeres beraubte Elende lūna pakṣa iva dvijaḥ wie ein Vogel mit gestutzten Flügeln hata sarva bala utsāhaḥ aller Kraft und allen Mutes beraubt nirvedam samapadyata verfiel er in Überdruss sa putram ekam rājyāya pālaya iti niyujya ca | pṛthivīm kṣatra dharmeṇa vanam eva anvapadyata || 1-55-11
Er setzte einen einzigen Sohn ein mit den Worten 'Beschütze du das Reich', übertrug ihm die Erde nach der Pflicht der Kṣatriyas, und zog selbst in den Wald.
Wort für Wort sa putram ekam rājyāya er setzte einen Sohn für das Königtum ein pālaya iti niyujya ca mit den Worten 'beschütze' beauftragend pṛthivīm kṣatra dharmeṇa die Erde nach der Kṣatriya-Pflicht vanam eva anvapadyata zog er in den Wald sa gatvā himavat pārśvam kiṃnara uraga sevitam | mahādeva prasāda artham tapaḥ tepe mahātapāḥ || 1-55-12
Er ging an den Fuß des Himavat, der von Kinnaras und Schlangenwesen aufgesucht wird, und übte dort, der große Asket, Askese, um die Gunst Mahādevas zu erlangen.
Wort für Wort sa gatvā himavat pārśvam er ging an den Fuß des Himavat kiṃnara uraga sevitam der von Kinnaras und Schlangenwesen aufgesucht wird mahādeva prasāda artham um die Gunst Mahādevas zu erlangen tapaḥ tepe mahātapāḥ übte Askese, der große Asket kenacit tu atha kālena deveśo vṛṣabha dhvajaḥ | darśayāmāsa varado viśvāmitram mahāmunim || 1-55-13
Nach einiger Zeit aber erschien der Götterherr, dessen Banner der Stier ziert, der Wunscherfüllende, dem großen Weisen Viśvāmitra.
Wort für Wort kenacit tu atha kālena nach einiger Zeit aber deveśaḥ vṛṣabha dhvajaḥ der Götterherr, dessen Banner der Stier ist darśayāmāsa varadaḥ der Wunscherfüllende erschien viśvāmitram mahāmunim dem großen Weisen Viśvāmitra kim artham tapyase rājan brūhi yat te vivakṣitam | varado asmi varo yaḥ te kāṃkṣitaḥ so abhidhīyatām || 1-55-14
'Wozu übst du Askese, o König? Sag, was du zu sagen wünschst. Ich bin der Wunschgewährer – welcher Wunsch dir begehrenswert ist, der werde genannt.'
Wort für Wort kim artham tapyase rājan wozu übst du Askese, o König? brūhi yat te vivakṣitam sag, was du sagen willst varadaḥ asmi ich bin der Wunschgewährer varaḥ yaḥ te kāṃkṣitaḥ so abhidhīyatām welcher Wunsch dir begehrenswert ist, der werde genannt evam uktaḥ tu devena viśvāmitro mahātapāḥ | praṇipatya mahādevam viśvāmitro abravīt idam || 1-55-15
So von dem Gott angesprochen, verneigte sich der große Asket Viśvāmitra vor Mahādeva und sprach folgendes:
Wort für Wort evam uktaḥ tu devena so von dem Gott angesprochen viśvāmitraḥ mahātapāḥ Viśvāmitra, der große Asket praṇipatya mahādevam vor Mahādeva sich verneigend viśvāmitraḥ abravīt idam sprach Viśvāmitra dies yadi tuṣṭo mahādeva dhanur vedo mama anagha | sā aṃga upa aṃga upaniṣadaḥ sa rahasyaḥ pradīyatām || 1-55-16
'Wenn du zufrieden bist, Mahādeva, du Makelloser, so möge mir die gesamte Bogenkunde gegeben werden, mit ihren Haupt- und Nebenteilen, ihren Upaniṣaden und Geheimlehren.'
Wort für Wort yadi tuṣṭaḥ mahādeva wenn du zufrieden bist, Mahādeva dhanur vedaḥ mama anagha die Bogenkunde mir, Makelloser sa aṃga upa aṃga upaniṣadaḥ mit Haupt- und Nebenteilen, Upaniṣaden sa rahasyaḥ pradīyatām mit Geheimlehren möge sie gegeben werden yāni deveṣu ca astrāṇi dānaveṣu maharṣiṣu | gaṃdharva yakṣa rakṣassu pratibhāṃtu mama anagha || 1-55-17
'Welche Astras es bei den Göttern, den Dānavas, den großen Weisen, den Gandharvas, Yakṣas und Rākṣasas gibt, die mögen mir, Makelloser, offenbar werden.'
Wort für Wort yāni deveṣu ca astrāṇi welche Astras bei den Göttern dānaveṣu maharṣiṣu bei den Dānavas, den großen Weisen gaṃdharva yakṣa rakṣassu bei Gandharvas, Yakṣas, Rākṣasas pratibhāṃtu mama anagha mögen mir offenbar werden, Makelloser tava prasādāt bhavatu devadeva mama īpsitam | evam astu iti deveśo vākyam uktvā gataḥ tadā || 1-55-18
'Durch deine Gnade, Gott der Götter, möge mir mein Wunsch erfüllt werden.' - 'So sei es', sprach der Götterherr dieses Wort und ging dann von dannen.
Wort für Wort tava prasādāt bhavatu durch deine Gnade möge es geschehen devadeva mama īpsitam Gott der Götter, mein Begehrtes evam astu iti deveśaḥ 'so sei es', der Götterherr vākyam uktvā gataḥ tadā sprach das Wort und ging dann prāpya ca astrāṇi deveśāt viśvāmitro mahābalaḥ | darpeṇa mahatā yukto darpapūrṇo abhavat tadā || 1-55-19
Nachdem er die Astras von dem Götterherrn erlangt hatte, wurde der mächtige Viśvāmitra von großem Hochmut erfüllt und ganz voller Stolz.
Wort für Wort prāpya ca astrāṇi deveśāt nachdem er die Astras vom Götterherrn erlangt hatte viśvāmitraḥ mahābalaḥ der mächtige Viśvāmitra darpeṇa mahatā yuktaḥ erfüllt von großem Hochmut darpapūrṇaḥ abhavat tadā wurde da ganz voller Stolz vivardhamāno vīryeṇa samudra iva parvaṇi | hatam mene tadā rāma vasiṣṭham ṛṣi sattamam || 1-55-20
Anwachsend an Tapferkeit wie das Meer bei Vollmond, hielt er da, o Rāma, Vasiṣṭha, den Besten der Weisen, bereits für besiegt.
Wort für Wort vivardhamānaḥ vīryeṇa anwachsend an Tapferkeit samudra iva parvaṇi wie das Meer bei Vollmond hatam mene tadā rāma hielt er da für besiegt, o Rāma vasiṣṭham ṛṣi sattamam Vasiṣṭha, den Besten der Weisen tato gatvā āśramapadam mumoca astrāṇi pārthivaḥ | yaiḥ tat tapo vanam sarvam nirdagdham ca astra tejasā || 1-55-21
Dann ging der König zur Einsiedelei und entließ seine Astras, durch deren Glanz der ganze Askesewald verbrannt wurde.
Wort für Wort tataḥ gatvā āśramapadam dann zur Einsiedelei gehend mumoca astrāṇi pārthivaḥ entließ der König die Astras yaiḥ tat tapo vanam sarvam durch die jener ganze Askesewald nirdagdham ca astra tejasā verbrannt wurde vom Glanz der Astras udīryamāṇam astram tat viśvāmitrasya dhīmataḥ | dṛṣṭvā vipradrutā bhītā munayaḥ śataśo diśaḥ || 1-55-22
Als sie das aufsteigende Astra des weisen Viśvāmitra sahen, flohen die Weisen erschrocken zu Hunderten in alle Himmelsrichtungen.
Wort für Wort udīryamāṇam astram tat jenes sich erhebende Astra viśvāmitrasya dhīmataḥ des weisen Viśvāmitra dṛṣṭvā vipradrutā bhītā munayaḥ als sie es sahen, flohen die erschrockenen Weisen śataśaḥ diśaḥ zu Hunderten in die Himmelsrichtungen vasiṣṭhasya ca ye śiṣyāḥ ye ca vai mṛga pakṣiṇaḥ | vidravanti bhayāt bhītā nānā dikbhyaḥ sahasraśaḥ || 1-55-23
Vasiṣṭhas Schüler sowie die wilden Tiere und Vögel flohen aus Furcht erschrocken zu Tausenden in alle möglichen Richtungen.
Wort für Wort vasiṣṭhasya ca ye śiṣyāḥ und Vasiṣṭhas Schüler ye ca vai mṛga pakṣiṇaḥ und die wilden Tiere und Vögel vidravanti bhayāt bhītāḥ flohen aus Furcht erschrocken nānā dikbhyaḥ sahasraśaḥ in verschiedene Richtungen zu Tausenden vasiṣṭhasya āśramapadam śūnyam āsīt mahātmanaḥ | muhūrtam iva niḥśabdam āsīt īriṇa saṃnibham || 1-55-24
Die Einsiedelei des großmütigen Vasiṣṭha stand da verlassen; für einen Augenblick war sie geräuschlos, wie eine öde Salzwüste.
Wort für Wort vasiṣṭhasya āśramapadam śūnyam āsīt die Einsiedelei Vasiṣṭhas stand verlassen mahātmanaḥ des Großmütigen muhūrtam iva niḥśabdam āsīt für einen Augenblick war sie geräuschlos īriṇa saṃnibham einer öden Salzwüste gleich vadato vai vasiṣṭhasya mā bhai iti muhurmuhuḥ | nāśayāmi adya gādheyam nīhāram iva bhāskaraḥ || 1-55-25
Während Vasiṣṭha immer wieder rief: 'Fürchtet euch nicht! Heute vernichte ich den Sohn Gādhis, wie die Sonne den Nebel vernichtet' –
Wort für Wort vadataḥ vai vasiṣṭhasya während Vasiṣṭha sprach mā bhai iti muhurmuhuḥ 'fürchtet euch nicht', immer wieder nāśayāmi adya gādheyam heute vernichte ich den Sohn Gādhis nīhāram iva bhāskaraḥ wie die Sonne den Nebel evam uktvā mahātejā vasiṣṭho japatām varaḥ | viśvāmitram tadā vākyam sa roṣam idam abravīt || 1-55-26
So sprach der hochenergetische Vasiṣṭha, der Beste der Rezitierenden, und sagte dann zornentbrannt zu Viśvāmitra folgendes Wort:
Wort für Wort evam uktvā mahātejāḥ so sprechend, der Hochenergetische vasiṣṭhaḥ japatām varaḥ Vasiṣṭha, der Beste der Rezitierenden viśvāmitram tadā vākyam zu Viśvāmitra da dieses Wort sa roṣam idam abravīt sprach er dies zornentbrannt āśramam cira saṃvṛddham yat vināśitavān asi | durācāro hi yat mūḍha tasmāt tvam na bhaviṣyasi || 1-55-27
'Weil du die seit langem gewachsene Einsiedelei vernichtet hast – dieweil du, Tor, so übel gehandelt hast, darum wirst du nicht mehr sein!'
Wort für Wort āśramam cira saṃvṛddham die seit langem gewachsene Einsiedelei yat vināśitavān asi weil du sie vernichtet hast durācāraḥ hi yat mūḍha weil du, Tor, übel gehandelt hast tasmāt tvam na bhaviṣyasi darum wirst du nicht mehr sein iti uktvā parama kruddho daṇḍam udyaṃya satvaraḥ | vidhūma iva kāla agniḥ yama daṇḍam iva aparam || 1-55-28
So sprach er, im höchsten Zorn, und hob eilends seinen Stab empor, wie das rauchlose Feuer der Weltzerstörung, wie ein zweiter Stab des Todesgottes Yama.
Wort für Wort iti uktvā parama kruddhaḥ so sprechend, im höchsten Zorn daṇḍam udyaṃya satvaraḥ hob eilends den Stab empor vidhūma iva kāla agniḥ wie das rauchlose Feuer der Zeit (der Zerstörung) yama daṇḍam iva aparam wie ein zweiter Stab Yamas
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