Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Sabhāparva

Kapitel 49: Rājasūyāvabhṛthaḥ Die Weihe Yudhiṣṭhiras beim Rājasūya-Opfer

Duryodhana schildert den Höhepunkt des Rājasūya: die feierliche Königsweihe Yudhiṣṭhiras, bei der zahlreiche Könige eigenhändig die Bestandteile des Weihewagens und der Insignien herbeibringen (darunter auch der Nishada Ekalavya, der die Sandalen bringt), die Weisen Dhaumya und Vyāsa mit Nārada, Devala und Asita die Zeremonie vollziehen und Kṛṣṇa die Weihe mit dem uralten, einst Indra gehörenden, von Viśvakarman gefertigten Muschelhorn vornimmt. Duryodhana vergleicht die erlangte Pracht Yudhiṣṭhiras mit der des legendären Königs Hariścandra und schließt seine Klage mit dem Bild eines verkehrten Jochs, in dem die Jüngeren aufsteigen und die Älteren untergehen.

duryodhana uvāca āryās tu ye vai rājānaḥ satyasaṃdhā mahāvratāḥ paryāptavidyā vaktāro vedāntāvabhṛthāplutāḥ

Duryodhana sprach: Die edlen Könige aber, die wahrhaft ihren Gelübden treu, von großen Bußübungen, vollkommen gebildet, redegewandt waren und das abschließende Bad nach vollendetem Vedastudium vollzogen hatten -

Wort für Wort
duryodhana uvāca āryās tu ye vai rājānaḥ satyasaṃdhā mahāvratāḥ paryāptavidyā vaktāro vedāntāvabhṛthāplutāḥ
Duryodhana sprach: Die edlen Könige aber, die wahrhaft ihren Gelübden treu, von großen Bußübungen, vollkommen gebildet, redegewandt waren und das abschließende Bad nach vollendetem Vedastudium vollzogen hatten -

dhṛtimanto hrīniṣedhā dharmātmāno yaśasvinaḥ mūrdhābhiṣiktās te cainaṃ rājānaḥ paryupāsate

standhaft, von Scham zurückgehalten, rechtschaffen und ruhmreich, gesalbte Könige - diese warteten ihm auf.

Wort für Wort
dhṛtimanto hrīniṣedhā dharmātmāno yaśasvinaḥ mūrdhābhiṣiktās te cainaṃ rājānaḥ paryupāsate
standhaft, von Scham zurückgehalten, rechtschaffen und ruhmreich, gesalbte Könige - diese warteten ihm auf.

dakṣiṇārthaṃ samānītā rājabhiḥ kāṃsyadohanāḥ āraṇyā bahusāhasrā apaśyaṃ tatra tatra gāḥ

Für die Priestergabe wurden von den Königen viele Tausende von Waldkühen, in bronzenen Gefäßen gemolken, herbeigebracht - überall sah ich dort Kühe.

Wort für Wort
dakṣiṇārthaṃ samānītā rājabhiḥ kāṃsyadohanāḥ āraṇyā bahusāhasrā apaśyaṃ tatra tatra gāḥ
Für die Priestergabe wurden von den Königen viele Tausende von Waldkühen, in bronzenen Gefäßen gemolken, herbeigebracht - überall sah ich dort Kühe.

ājahrus tatra satkṛtya svayam udyamya bhārata abhiṣekārtham avyagrā bhāṇḍam uccāvacaṃ nṛpāḥ

Dort brachten die Könige, o Bhārata, mit Ehrerbietung und eigenhändig erhoben, ungestört mancherlei Gefäße für die Weihe herbei.

Wort für Wort
ājahrus tatra satkṛtya svayam udyamya bhārata abhiṣekārtham avyagrā bhāṇḍam uccāvacaṃ nṛpāḥ
Dort brachten die Könige, o Bhārata, mit Ehrerbietung und eigenhändig erhoben, ungestört mancherlei Gefäße für die Weihe herbei.

bāhlīko ratham āhārṣīj jāmbūnadapariṣkṛtam sudakṣiṇas taṃ yuyuje śvetaiḥ kāmbojajair hayaiḥ

Bāhlīka brachte einen mit Goldschmuck verzierten Wagen; Sudakṣiṇa spannte ihn mit weißen, aus Kamboja stammenden Pferden an.

Wort für Wort
bāhlīko ratham āhārṣīj jāmbūnadapariṣkṛtam sudakṣiṇas taṃ yuyuje śvetaiḥ kāmbojajair hayaiḥ
Bāhlīka brachte einen mit Goldschmuck verzierten Wagen; Sudakṣiṇa spannte ihn mit weißen, aus Kamboja stammenden Pferden an.

sunītho 'pratimaṃ tasya anukarṣaṃ mahāyaśāḥ dhvajaṃ cedipatiḥ kṣipram ahārṣīt svayam udyatam

Der hochberühmte Sunītha brachte dessen unvergleichliches Untergestell; der Herrscher von Cedi brachte rasch, eigenhändig aufgerichtet, das Banner herbei.

Wort für Wort
sunītho 'pratimaṃ tasya anukarṣaṃ mahāyaśāḥ dhvajaṃ cedipatiḥ kṣipram ahārṣīt svayam udyatam
Der hochberühmte Sunītha brachte dessen unvergleichliches Untergestell; der Herrscher von Cedi brachte rasch, eigenhändig aufgerichtet, das Banner herbei.

dākṣiṇātyaḥ saṃnahanaṃ sraguṣṇīṣe ca māgadhaḥ vasudāno maheṣvāso gajendraṃ ṣaṣṭihāyanam

Der Herrscher des Südens brachte die Rüstung, der Māgadha Kränze und Turban; der große Bogenschütze Vasudāna brachte einen sechzigjährigen Elefantenfürsten.

Wort für Wort
dākṣiṇātyaḥ saṃnahanaṃ sraguṣṇīṣe ca māgadhaḥ vasudāno maheṣvāso gajendraṃ ṣaṣṭihāyanam
Der Herrscher des Südens brachte die Rüstung, der Māgadha Kränze und Turban; der große Bogenschütze Vasudāna brachte einen sechzigjährigen Elefantenfürsten.

matsyas tv akṣān avābadhnād ekalavya upānahau āvantyas tv abhiṣekārtham āpo bahuvidhās tathā

Der König der Matsyas befestigte die Achsen; Ekalavya brachte die Sandalen; und der Herrscher von Avantī brachte vielerlei Wasser für die Weihe.

Wort für Wort
matsyas tv akṣān avābadhnād ekalavya upānahau āvantyas tv abhiṣekārtham āpo bahuvidhās tathā
Der König der Matsyas befestigte die Achsen; Ekalavya brachte die Sandalen; und der Herrscher von Avantī brachte vielerlei Wasser für die Weihe.

cekitāna upāsaṅgaṃ dhanuḥ kāśya upāharat asiṃ rukmatsaruṃ śalyaḥ śaikyaṃ kāñcanabhūṣaṇam

Cekitāna brachte den Köcher, der König von Kāśi den Bogen; Śalya brachte ein Schwert mit goldenem Griff, aus Śaikya-Metall, mit Goldschmuck.

Wort für Wort
cekitāna upāsaṅgaṃ dhanuḥ kāśya upāharat asiṃ rukmatsaruṃ śalyaḥ śaikyaṃ kāñcanabhūṣaṇam
Cekitāna brachte den Köcher, der König von Kāśi den Bogen; Śalya brachte ein Schwert mit goldenem Griff, aus Śaikya-Metall, mit Goldschmuck.

abhyaṣiñcat tato dhaumyo vyāsaś ca sumahātapāḥ nāradaṃ vai puraskṛtya devalaṃ cāsitaṃ munim

Dann weihten Dhaumya und der hochaskeseerfahrene Vyāsa ihn, nachdem sie Nārada sowie die Weisen Devala und Asita vorangestellt hatten.

Wort für Wort
abhyaṣiñcat tato dhaumyo vyāsaś ca sumahātapāḥ nāradaṃ vai puraskṛtya devalaṃ cāsitaṃ munim
Dann weihten Dhaumya und der hochaskeseerfahrene Vyāsa ihn, nachdem sie Nārada sowie die Weisen Devala und Asita vorangestellt hatten.

prītimanta upātiṣṭhann abhiṣekaṃ maharṣayaḥ jāmadagnyena sahitās tathānye vedapāragāḥ

Freudig gestimmt wohnten die großen Weisen der Weihe bei, zusammen mit dem Sohn des Jamadagni (Paraśurāma) und anderen, die die Veden durchdrungen hatten.

Wort für Wort
prītimanta upātiṣṭhann abhiṣekaṃ maharṣayaḥ jāmadagnyena sahitās tathānye vedapāragāḥ
Freudig gestimmt wohnten die großen Weisen der Weihe bei, zusammen mit dem Sohn des Jamadagni (Paraśurāma) und anderen, die die Veden durchdrungen hatten.

abhijagmur mahātmānaṃ mantravad bhūridakṣiṇam mahendram iva devendraṃ divi saptarṣayo yathā

Sie kamen zu dem Hochherzigen mit Mantren und reichlichen Priestergaben, wie einst im Himmel die Sieben Weisen zu Mahendra, dem Herrscher der Götter.

Wort für Wort
abhijagmur mahātmānaṃ mantravad bhūridakṣiṇam mahendram iva devendraṃ divi saptarṣayo yathā
Sie kamen zu dem Hochherzigen mit Mantren und reichlichen Priestergaben, wie einst im Himmel die Sieben Weisen zu Mahendra, dem Herrscher der Götter.

adhārayac chatram asya sātyakiḥ satyavikramaḥ dhanaṃjayaś ca vyajane bhīmasenaś ca pāṇḍavaḥ

Der in Wahrheit Tapfere, Sātyaki, hielt seinen Schirm; Dhanaṃjaya und der Pāṇḍava Bhīmasena hielten die Wedel.

Wort für Wort
adhārayac chatram asya sātyakiḥ satyavikramaḥ dhanaṃjayaś ca vyajane bhīmasenaś ca pāṇḍavaḥ
Der in Wahrheit Tapfere, Sātyaki, hielt seinen Schirm; Dhanaṃjaya und der Pāṇḍava Bhīmasena hielten die Wedel.

upāgṛhṇād yam indrāya purākalpe prajāpatiḥ tam asmai śaṅkham āhārṣīd vāruṇaṃ kalaśodadhiḥ

Das Muschelhorn, das einst in der Urzeit Prajāpati für Indra genommen hatte, jenes Varuṇa-Muschelhorn brachte ihm der Ozean herbei.

Wort für Wort
upāgṛhṇād yam indrāya purākalpe prajāpatiḥ tam asmai śaṅkham āhārṣīd vāruṇaṃ kalaśodadhiḥ
Das Muschelhorn, das einst in der Urzeit Prajāpati für Indra genommen hatte, jenes Varuṇa-Muschelhorn brachte ihm der Ozean herbei.

siktaṃ niṣkasahasreṇa sukṛtaṃ viśvakarmaṇā tenābhiṣiktaḥ kṛṣṇena tatra me kaśmalo 'bhavat

Mit tausend Niṣkas (Goldmünzen) besprengt und meisterhaft von Viśvakarman gefertigt - mit diesem wurde er von Kṛṣṇa geweiht, und dort befiel mich Bestürzung.

Wort für Wort
siktaṃ niṣkasahasreṇa sukṛtaṃ viśvakarmaṇā tenābhiṣiktaḥ kṛṣṇena tatra me kaśmalo 'bhavat
Mit tausend Niṣkas (Goldmünzen) besprengt und meisterhaft von Viśvakarman gefertigt - mit diesem wurde er von Kṛṣṇa geweiht, und dort befiel mich Bestürzung.

gacchanti pūrvād aparaṃ samudraṃ cāpi dakṣiṇam uttaraṃ tu na gacchanti vinā tāta patatribhiḥ

Vom östlichen zum westlichen Meer gelangt man, und auch zum südlichen; doch zum nördlichen gelangt man nicht, außer fliegend wie die Vögel, mein Vater.

Wort für Wort
gacchanti pūrvād aparaṃ samudraṃ cāpi dakṣiṇam uttaraṃ tu na gacchanti vinā tāta patatribhiḥ
Vom östlichen zum westlichen Meer gelangt man, und auch zum südlichen; doch zum nördlichen gelangt man nicht, außer fliegend wie die Vögel, mein Vater.

[Anm.: Der Vers scheint als sprichwörtliche Bemerkung über die unermessliche Weite von Yudhiṣṭhiras Herrschaft und Ruhm zu dienen.]

tatra sma dadhmuḥ śataśaḥ śaṅkhān maṅgalyakāraṇāt prāṇadaṃs te samādhmātās tatra romāṇi me 'hṛṣan

Dort bliesen sie zu Hunderten die Muschelhörner zum Zeichen des Segens; als sie erklangen, sträubten sich dort meine Haare.

Wort für Wort
tatra sma dadhmuḥ śataśaḥ śaṅkhān maṅgalyakāraṇāt prāṇadaṃs te samādhmātās tatra romāṇi me 'hṛṣan
Dort bliesen sie zu Hunderten die Muschelhörner zum Zeichen des Segens; als sie erklangen, sträubten sich dort meine Haare.

praṇatā bhūmipāś cāpi petur hīnāḥ svatejasā dhṛṣṭadyumnaḥ pāṇḍavāś ca sātyakiḥ keśavo 'ṣṭamaḥ

Und die sich verneigenden Herrscher der Erde sanken, ihrer eigenen Kraft beraubt, zu Boden - nicht aber Dhṛṣṭadyumna, die Pāṇḍavas, Sātyaki und als Achter Keśava,

Wort für Wort
praṇatā bhūmipāś cāpi petur hīnāḥ svatejasā dhṛṣṭadyumnaḥ pāṇḍavāś ca sātyakiḥ keśavo 'ṣṭamaḥ
Und die sich verneigenden Herrscher der Erde sanken, ihrer eigenen Kraft beraubt, zu Boden - nicht aber Dhṛṣṭadyumna, die Pāṇḍavas, Sātyaki und als Achter Keśava,

sattvasthāḥ śauryasaṃpannā anyonyapriyakāriṇaḥ visaṃjñān bhūmipān dṛṣṭvā māṃ ca te prāhasaṃs tadā

die, in ihrem Wesen gefestigt und mit Tapferkeit begabt, einander wohlgesinnt waren; als sie die besinnungslosen Herrscher der Erde und mich sahen, lachten sie da.

Wort für Wort
sattvasthāḥ śauryasaṃpannā anyonyapriyakāriṇaḥ visaṃjñān bhūmipān dṛṣṭvā māṃ ca te prāhasaṃs tadā
die, in ihrem Wesen gefestigt und mit Tapferkeit begabt, einander wohlgesinnt waren; als sie die besinnungslosen Herrscher der Erde und mich sahen, lachten sie da.

tataḥ prahṛṣṭo bībhatsuḥ prādād dhemaviṣāṇinām śatāny anaḍuhāṃ pañca dvijamukhyeṣu bhārata

Dann gab der hocherfreute Bībhatsu (Arjuna) fünfhundert Ochsen mit goldenen Hörnern den vornehmsten Brahmanen, o Bhārata.

Wort für Wort
tataḥ prahṛṣṭo bībhatsuḥ prādād dhemaviṣāṇinām śatāny anaḍuhāṃ pañca dvijamukhyeṣu bhārata
Dann gab der hocherfreute Bībhatsu (Arjuna) fünfhundert Ochsen mit goldenen Hörnern den vornehmsten Brahmanen, o Bhārata.

naivaṃ śambarahantābhūd yauvanāśvo manur na ca na ca rājā pṛthur vainyo na cāpy āsīd bhagīrathaḥ

So war weder der Töter Śambaras (Indra), noch Yauvanāśva, noch Manu, noch König Pṛthu, der Sohn des Vena, noch war es Bhagīratha,

Wort für Wort
naivaṃ śambarahantābhūd yauvanāśvo manur na ca na ca rājā pṛthur vainyo na cāpy āsīd bhagīrathaḥ
So war weder der Töter Śambaras (Indra), noch Yauvanāśva, noch Manu, noch König Pṛthu, der Sohn des Vena, noch war es Bhagīratha,

yathātimātraṃ kaunteyaḥ śriyā paramayā yutaḥ rājasūyam avāpyaivaṃ hariścandra iva prabhuḥ

wie übermäßig der Sohn der Kuntī, mit höchster Pracht ausgestattet, das Rājasūya-Opfer so erlangte - gleich dem mächtigen Hariścandra.

Wort für Wort
yathātimātraṃ kaunteyaḥ śriyā paramayā yutaḥ rājasūyam avāpyaivaṃ hariścandra iva prabhuḥ
wie übermäßig der Sohn der Kuntī, mit höchster Pracht ausgestattet, das Rājasūya-Opfer so erlangte - gleich dem mächtigen Hariścandra.

etāṃ dṛṣṭvā śriyaṃ pārthe hariścandre yathā vibho kathaṃ nu jīvitaṃ śreyo mama paśyasi bhārata

Da ich diese Pracht bei dem Pārtha sah, wie einst bei dem mächtigen Hariścandra - wie kannst du da, o Bhārata, mein Leben noch für lebenswert halten?

Wort für Wort
etāṃ dṛṣṭvā śriyaṃ pārthe hariścandre yathā vibho kathaṃ nu jīvitaṃ śreyo mama paśyasi bhārata
Da ich diese Pracht bei dem Pārtha sah, wie einst bei dem mächtigen Hariścandra - wie kannst du da, o Bhārata, mein Leben noch für lebenswert halten?

andheneva yugaṃ naddhaṃ viparyastaṃ narādhipa kanīyāṃso vivardhante jyeṣṭhā hīyanti bhārata

Wie ein von einem Blinden angeschirrtes Joch ist alles verkehrt, o Herrscher der Menschen: die Jüngeren wachsen empor, die Älteren schwinden dahin, o Bhārata.

Wort für Wort
andheneva yugaṃ naddhaṃ viparyastaṃ narādhipa kanīyāṃso vivardhante jyeṣṭhā hīyanti bhārata
Wie ein von einem Blinden angeschirrtes Joch ist alles verkehrt, o Herrscher der Menschen: die Jüngeren wachsen empor, die Älteren schwinden dahin, o Bhārata.

evaṃ dṛṣṭvā nābhivindāmi śarma; parīkṣamāṇo 'pi kurupravīra tenāham evaṃ kṛśatāṃ gataś ca; vivarṇatāṃ caiva saśokatāṃ ca

Da ich dies gesehen habe, finde ich kein Glück, o bester der Kurus, wie sehr ich es auch erwäge; deshalb bin ich derart abgemagert, bleich und von Kummer erfüllt.

Wort für Wort
evaṃ dṛṣṭvā nābhivindāmi śarma; parīkṣamāṇo 'pi kurupravīra tenāham evaṃ kṛśatāṃ gataś ca; vivarṇatāṃ caiva saśokatāṃ ca
Da ich dies gesehen habe, finde ich kein Glück, o bester der Kurus, wie sehr ich es auch erwäge; deshalb bin ich derart abgemagert, bleich und von Kummer erfüllt.

Dieses Kapitel in der Leseansicht