yaṃ no dadur brahmabhāgaṃ vadhūyor / vāso vadhvaś ca vastram | / yuvaṃ brahmaṇe 'numanyamānau / bṛhaspate sākam indraś ca dattam ||
Den Brahmanen-Anteil, den sie uns gaben, / das Gewand der Braut-Begehrenden und das Kleid der Braut: / ihr beiden, dem Brahmanen zustimmend, / Bṛhaspati und Indra, gebt es zusammen.
devair dattaṃ vanunā sākam etad / vādhūyaṃ vadhvo vāso asyāḥ | / yo brahmaṇe cikituṣe dadāti / sa id rakṣāṃsi talpyāni hanti ||
Von den Göttern gegeben mit dem Wunsch(?), dieses / Brautgewand der Braut, ihr Gewand: / wer es dem kundigen Brahmanen gibt, / der schlägt die Rakṣas des Lagers.
Aus angenehmem Schoß erwachend, lachend, froh, / mit Freude frohlockend, / gut gehend, mit guten Söhnen und guten Häusern, / sollt ihr lebend die aufleuchtenden Morgenröten überschreiten.
Neu bekleidet, wohlriechend, gut gekleidet / bin ich, lebend, bei den erstrahlenden Morgenröten aufgestanden. / Wie ein Vogel aus dem Ei / bin ich von aller Sünde ringsum befreit.
Der, der ohne Anlehnung (ohne Verband) schon zuvor [Brüche] an den Schlüsselbeinen / [heilt/aufreißt]: / der Zusammenfüger fügt die Fuge, der Freigebige, / vielreich, richtet das Zerrissene wieder her.
Weg von uns soll das Dunkel weichen, / das Blaue, Bräunliche und Rote, das da ist; / die verbrennende Gesprenkelte: / die lasse ich auf diesen Baumstumpf los.
Wie viele Kṛtyās (Zaubergebilde) beim Fasten/Nachtlager, / wie viele Fesseln des Königs Varuṇa, / die Verfehlungen und die Nicht-Vollendungen: / all diese binde ich an diesen Baumstumpf.