Die wahrhaftigen Opferspeise-Esser, die dem Opfer angemessen [sind], / die mit Indra und den Göttern einen gemeinsamen Wagen erlangten: / Agni, komm mit tausend Götterpreisern, / mit den höheren, früheren Vätern, die am Gharma sitzen.
Kriech zu der Mutter, dieser Erde, / der weiträumigen, der freundlichen Erde. / Wollweich sei die Erde für den Gabenspender; / diese soll dich vor dem Schoß der Nirṛti schützen.
Erhebe dich, Erde, drücke ihn nicht; / sei ihm leicht zugänglich, gut umhüllend [?]. / Wie die Mutter den Sohn mit dem Saum(gewand) [bedeckt], / so bedecke ihn, Erde.
ucchvañcamānā pṛthivī su tiṣṭhatu / sahasraṃ mita upa hi śrayantām | / te gṛhāso ghṛtaścutaḥ syonā / viśvāhāsmai śaraṇāḥ santv atra ||
Die sich erhebende Erde soll fest stehen; / tausend Pfosten sollen sich hier stützen. / Diese Häuser, schmalztriefend, angenehm, / sollen ihm alle Tage hier Zuflucht sein.
ut te stabhnāti pṛthivīṃ tvat pari- / -imaṃ lokaṃ vidadhan mo aharṣam | / etāṃ sthūṇāṃ pitaro dhārayantv / atrā yamaḥ sadanā te kṛṇotu ||
Er stützt [über] dir die Erde empor, ringsum von dir aus, / indem er diese Welt zurechtlegt; möge ich [nicht verletzen (?)] [?]. / Diesen Pfosten sollen die Väter halten; / hier soll Yama dir Sitze bereiten.
Atharvan [brachte] den vollen Becher, / den er dem kraftreichen Indra trug. / Darin schaffe er dem Guttäter die Welt; / darin läutert sich der Tropfen (Soma) allezeit.
Jenen Becher, Agni, verbiege nicht [zerbrich nicht] (mā vi jihvaraḥ); / er ist lieb den soma-berechtigten Göttern. / Dieser Becher, der götter-tränkende: / in ihm erfreuen sich die Unsterblichen.
Was dir der schwarze Vogel zugefügt hat (gehackt/ gestochen), / die Ameise, die Schlange oder das Raubtier: / Agni, der Wissende, soll das alles ausfüllen, / und Soma, der in die Brahmanen eingegangen ist.