ārohan dyām amṛtaḥ prāva me vaca / ut tvā yajñā brahmapūtā vahanti | / ghṛtaṃ pibantaṃ harayas tvā vahanti ||
Zum Himmel aufsteigend, Unsterblicher, hat er meine Rede gefördert. / Empor tragen dich die vom Brahman geläuterten Opfer; / dich, der du Schmelzbutter trinkst, tragen die Falben.
Weit waren die Umfassungshölzer, / der Altar, die Erde wurde hergerichtet. / Dort setzte Rohita diese beiden Feuer ein: / die Kälte (den Reif) und die Glut.
Nachdem er Kälte und Glut eingesetzt / und die Berge zu Opferpfosten gemacht hatte, / opferten die beiden Feuer mit Regen als Opferschmalz / für Rohita, den Lichtfinder.
Für Rohita, den Lichtfinder, / wurde durch das Brahman das Feuer entzündet. / Daraus wurde die Glut, daraus die Kälte, / daraus wurde das Opfer geboren.
Durch das Brahman entflammt, vom Brahman gestärkt, vom Brahman geopfert: / vom Brahman entzündet opferten die beiden Feuer / für Rohita, den Lichtfinder.
Das eine ist in den Wassern zusammengefügt, / das andere in der Wahrheit zusammengefügt. / (Vom Brahman entzündet opferten die beiden Feuer / für Rohita, den Lichtfinder.)