yat te prajāyāṃ paśuṣu / yad vā gṛheṣu niṣṭhitam / aghakṛdbhir aghaṃ kṛtam | / agniṣ ṭvā tasmād enasaḥ / savitā ca pra muñcatām ||
Was dir an Nachkommenschaft, am Vieh / oder in den Häusern festsitzt: / von den Unheilstiftern wurde Unheil bewirkt. / Von jenem Vergehen sollen dich / Agni und Savitar lösen.
yad āsandyām upadhāne Bhatt. āsandhyā(⟨ ndyā*)m / yad vopavāsane kṛtam | / vivāhe kṛtyāṃ yāṃ cakrur / āsnāne tāṃ ni dadhmasi || Bhatt. taṃ
Was bei der Sitzbank, beim Unterlegen, / was beim Fasten getan wurde, / die Kṛtyā, die sie bei der Hochzeit gemacht haben: / die legen wir beim Bad nieder.
Nachdem wir den Schmutz auf dem Sambhala, / das Unheil auf der Decke abgesetzt haben, / sind wir opferfähig, rein geworden; / unsere Lebensjahre sollen sich verlängern.
aṅgādaṅgād yūyam asyā / apa yakṣmaṃ ni dhattana | Bhatt. (a)pa / tan mā prāpat pṛthivīṃ mota devān / divaṃ mā prāpan morv antarikṣam | / apo mā prāpan malam etad agne / yamaṃ mā prāpat pitṝṃś ca sarvān ||
Aus jedem einzelnen Glied von ihr / nehmt ihr die Yakṣma-Krankheit heraus. / Das soll nicht zur Erde gelangen, nicht zu den Göttern, / nicht zum Himmel gelangen, nicht zum weiten Luftraum; / nicht zu den Wassern gelangen [soll] dieser Schmutz, Agni, / nicht zu Yama gelangen und nicht zu allen Vätern.
Ich binde dich zusammen mit der Milch der Erde, / ich binde dich zusammen mit der Milch der Pflanzen, / ich binde dich zusammen mit Nachkommen, mit Reichtum; / so zusammengebunden gewinne diese Kraft.