tasmai prācyā diśaḥ | / vāsantau māsau goptārāv akurvan bṛhac ca rathantaraṃ cānuṣṭhātārau | / vāsantāv enaṃ māsau prācyā diśo gopāyato / bṛhac ca rathantaraṃ cānutiṣṭhato ya (evaṃ veda) ||
Für ihn machten aus der östlichen Himmelsrichtung / die beiden Frühlingsmonate zu Hütern, Bṛhat und Rathantara zu Beiständen. / Die beiden Frühlingsmonate hüten ihn aus der östlichen Himmelsrichtung, / Bṛhat und Rathantara stehen ihm bei, (der so weiß).
Für ihn machten aus der südlichen Himmelsrichtung / die beiden Sommermonate zu Hütern, / Yajñāyajñiya und Vāmadevya zu Beiständen. / Die beiden Sommermonate hüten ihn aus der südlichen Himmelsrichtung, / Yajñāyajñiya und Vāmadevya stehen ihm bei, (der so weiß).
tasmai pratīcyā diśaḥ | / vārṣikau māsau goptārāv akurvan vairūpaṃ ca vairājaṃ cānuṣṭhātārau | / vārṣikāv enaṃ māsau pratīcyā diśo gopāyato / vairūpaṃ ca vairājaṃ cā(nu …) || see 1d
Für ihn machten aus der westlichen Himmelsrichtung / die beiden Regenzeitmonate zu Hütern, Vairūpa und Vairāja zu Beiständen. / Die beiden Regenzeitmonate hüten ihn aus der westlichen Himmelsrichtung, / Vairūpa und Vairāja stehen ihm bei, (der so weiß).
tasmā udīcyā diśaḥ | / śaradau māsau goptārāv akurvañ chyaitaṃ ca naudhasaṃ cānuṣṭātārau | / śāradāvenaṃ māsā udīcyā diśo gopāyataḥ / śyaitaṃ ca naidhasaṃ cā(nu …) || see 1d
Für ihn machten aus der nördlichen Himmelsrichtung / die beiden Herbstmonate zu Hütern, Śyaita und Naudhasa zu Beiständen. / Die beiden Herbstmonate hüten ihn aus der nördlichen Himmelsrichtung, / Śyaita und Naudhasa stehen ihm bei, (der so weiß).
Für ihn machten aus der festen (unteren) Himmelsrichtung / die beiden Wintermonate zu Hütern, Erde und Agni zu Beiständen. / Die beiden Wintermonate hüten ihn aus der festen Himmelsrichtung, / Erde und Agni stehen ihm bei, (der so weiß).
Für ihn machten aus der oberen Himmelsrichtung / die beiden Kühlemonate (Śiśira) zu Hütern, Himmel und Āditya zu Beiständen. / Die beiden Kühlemonate hüten ihn aus der oberen Himmelsrichtung, / Himmel und Āditya stehen ihm bei, der so weiß.