Der kuchenreiche, gerstenreiche Brei soll hier Platz nehmen, / Erde und Himmel wie oben emporstemmend. / Die Weltschaffenden, die Wegebahner verehren wir, / die ihr hier die Anteilhaber am Schmalz der Götter seid.
yās te dhānā anukirāmi / tilamiśrāḥ svadhāvatīḥ | / tās te santu vibhvīḥ prabhvīs Bhatt. vibhvī(ḥ)+ / tās te rājānu manyatāṃ / yamo akṣitaṃ bhūyāṃsam ||
Die Körner, die ich dir hinstreue, / mit Sesam gemischt, svadhā-versehen: / die sollen dir reichlich und mächtig sein; / die soll der König Yama gutheißen, [als] unerschöpfliche, noch zahlreichere [?].
drapsaś caskanda prathamām anu dyām / imaṃ ca yonim anu yaś ca pūrvaḥ | / ṛtasya yonim anu saṃcarantaṃ / drapsaṃ juhomy anu sapta hotrāḥ ||
Der Tropfen (drapsa) spritzte dem ersten Himmel entlang / und auf diesen Schoß und auf den, der früher [war]; / den Tropfen, der dem Schoß des Ṛta entlang wandelt, / opfere ich, den sieben Hotṛ-Priestern nach.
śatadhāraṃ vāyum arkaṃ svarvidaṃ / nṛcakṣasas te abhi cakṣate rayim | / ye gṛṇanti pra ca yakṣanti sarvadā / te duhrate dakṣiṇāṃ saptamātaram ||
Den hundertströmigen Wind, den Gesang/Strahl (arka) [?], den Licht-Finder: / die Männerschauenden schauen auf den Reichtum; / die, die preisen und allezeit opfern, / die melken die siebenmütterige Dakṣiṇā.
Aus dem Quell melken sie den vierlöchrigen Krug, / die gnädige Kuh, honigreich, zum Heil, / die Kraft erfreuende, Aditi unter den Leuten. / Agni, verletze nicht im höchsten Himmelsraum.