sam indhate amartyaṃ / havyavāhaṃ ghṛtapriyam | / sa veda nihitān nidhīn / pitṝn parāvato gatān ||
Man entzündet den Unsterblichen, / den Opferbringer, schmalzliebenden. / Er kennt die niedergelegten Schätze, / die Väter, die in die Ferne gegangen sind.
yaṃ te manthaṃ yaṃ kalambhaṃ / yam odanaṃ yan māsaṃ nipṛṇāmi te | Bhatt. nipṛṇāma* / te te santu svadhāvanto / madhamanto ghṛtaścutaḥ ||
Den Rührtrank (mantha), den Kalambha [?], den Reisbrei, das Fleisch, / was ich dir darbringe: / die sollen dir svadhā-reich sein, / honigreich, schmalztriefend.
Sarasvatī, die die Rechtschaffenen anrufen, / die Dakṣiṇās, das Opfer erreichend: / [du] Tausendjährige [?], gib diese nicht hier weg; / mache ihr Leben lang, Allgestaltige.
idaṃ pūrvam aparaṃ niyānaṃ / yena te pūrve pitaraḥ paretāḥ | / purogavā ye abhiśāco asya Bhatt. abhiśā(⟨ ṣā)co / te tvā vahantu sukṛtām ulokam ||
Dies ist der frühere und spätere Weg, / auf dem deine früheren Väter dahingegangen sind. / Die Vorreiter, die Mitgänger dieses [Weges]: / die sollen dich zur Welt der Wohltäter tragen.
Ich lasse dich die Erde in die Erde eingehen; / Gott Dhātar, Savitar [sei] uns über das Leben hinaus [?]. / Der Alt-Gehende [?] sei euch der Güterfinder; / dann sollt ihr euch mit den toten Vätern vereinen.
Diese Dakṣiṇā ist gekommen, von der Glückseite zu uns, / von diesem gegeben, gut melkend, Lebenskraft spendend. / In der Jugend auch die Lebenden verbindend, [soll] das Alter / [sie] hinweg zu den Vätern hin führen [?].
ā pra cyavethām apa taṃ nudethāṃ / yad vām abhibhā atroduḥ | / arvāñ cāvetam aghnyau tad vaśīyo / dātre pitṛṣv iha bhojanau mama ||
Kommt her, ihr beiden, und stoßt den fort, / den euch hier die Bedränger [?] ... [?]. / Hierher kommt, ihr beiden Unantastbaren; das ist besser: / dem Geber bei den Vätern hier, mir Nahrung.
idaṃ pitṛbhyaḥ pra harāmi barhir / jīvaṃ devebhya uttaraṃ stṛṇāmi | / tad ā roha puruṣo medhyo bhavan / prati tva jānantu pitaraḥ paretam ||
Diese Streu bringe ich den Vätern dar; / das Lebende breite ich oben für die Götter. / Besteige dies, du Mensch, opferrein werdend; / die Väter sollen dich, den Hingegangenen, erkennen.
So hast du dich auf die Streu gesetzt, opferrein werdend; / die Väter sollen dich, den Hingegangenen, erkennen. / Sammle deinen Leib Glied um Glied zusammen; / deine Glieder füge ich durch Brahman zusammen.
parṇo rājāpidhānaṃ carūṇām / ūrjo balaṃ saha ojo na āgan | / āyur jīvebhyo vidadhad / dīrghayutvāya śataśāradāya ||
Das Parṇa[-holz] ist der König, der Deckel der Breitöpfe; / Kraft des Saftes, Stärke, Macht kam zu uns. / Leben den Lebenden gebend, / zu langer Lebensdauer, zu hundert Herbsten.