ajo bhāgas tapasas taṃ tapasva / taṃ te śocis tapatu taṃ te arciḥ | / yās te śivās tanvo jātavedas / tābhir vahainaṃ sukṛtām ulokam ||
Der Bock ist der Anteil der Glut; den erhitze. / Den soll deine Glut erhitzen, den deine Flamme. / Welche heilsamen Gestalten von dir, Jātavedas, [sind], / mit denen trage ihn zur Welt der Wohlgetanen.
yās te śocayo raṃhayo jātavedas / tanvaḥ krūrāḥ parīṅkhayante | / ajaṃ yantam anu tās te sam ṛṇvatām / athetarābhiḥ śivatamābhiḥ śṛtaṃ kṛdhi ||
Deine Glutstrahlen, Feuerstöße, Jātavedas, / grimmigen Gestalten, die umherzüngeln: / dem gehenden Bock nach sollen diese sich zusammenfinden; / dann mache ihn mit den anderen, den heilsamsten, gar.
Lass ihn wieder los, Agni, für die Väter, / der dir als Opfer dargebracht mit Svadhā umgeht. / Leben als Gewand anlegend soll er als Rest herankommen; / er soll sich mit Leib und gutem Glanz vereinigen.
Lauf vorbei an den beiden Hunden der Saramā, / den vieräugigen, scheckigen, auf gutem Pfad; / dann geh hin zu den Vätern, den gut Fürsorgenden, / die mit Yama zusammen sich ergötzen.
yau te śvānau yama rakṣitārau / caturakṣau pathirakṣī nṛcakṣasā | / tābhyām enaṃ pari dhehi rājan / svasti cāsmā anamīvaṃ ca dhehi ||
Deine beiden Hunde, Yama, die Wächter, / vieräugig, Wegwächter, Menschen schauend – / diesen beiden übergib ihn, König, / und gib ihm Wohlergehen und Krankheitsfreiheit.