Die Aṅgiras, unsere Väter, die Navagvas, / Atharvans, Bhṛgus, Somaberechtigten: / in der Gunst dieser Opferwürdigen möchten wir sein, / auch in [ihrem] glücklichen Wohlwollen (saumanasa).
Mit den opferwürdigen Aṅgiras komm hierher, / Yama; mit den Vairūpas berausche dich hier. / Ich rufe Vivasvat, der dein Vater ist – / [komm] und setze dich nieder auf diesem Opfer, dieser Streu.
Setze dich, Yama, auf diese Streu, / im Einklang mit den Aṅgiras, den Vätern. / Dich sollen die von den Sehern gepriesenen Mantras herbeifahren; / hiermit, König, berausche dich an der Opferspende.
mainam agne vi daho mā vi śoco / māsya tvacaṃ cakṣuṣo mā śarīram | / yadā śṛtaṃ kṛṇavo jātavedo / 'them enaṃ pra hiṇutāt pitṛbhyaḥ ||
Verbrenne ihn nicht, Agni, lass ihn nicht auseinanderglühen, / nicht seine Haut, nicht sein Auge, nicht den Leib; / wenn du ihn gar gemacht hast, Jātavedas, / dann schicke ihn zu den Vätern.
sūryaṃ cakṣur gacchatu / vātam ātmā divaṃ ca gaccha / pṛthivīṃ ca dharmaṇā | / apo vā gaccha yadi tatra te hitam / oṣadhīṣu prati tiṣṭhā śarīraiḥ ||
Zur Sonne gehe [dein] Auge, / zum Wind der Atem (ātman), zum Himmel geh / und zur Erde nach dem Gesetz (dharma); / oder zu den Wassern geh, wenn dort dein Heil ist; / in den Pflanzen stelle dich fest hin mit [deinen] Gliedern.