ūrjo bhāgo ya idaṃ yajānām / aśmānnānām adhipatir babhūva | / tam arcata viśvamitrā havirbhiḥ / sa no yamaḥ prataraṃ jīvase dhāt ||
Der Anteil an der Kraft, der diese [Opfer]speisen der Opfernden, / der Steinspeisen [?] als Herr entstand: / den ehrt, ihr Viśvāmitras, mit Opfergaben; / Yama soll uns weiter zum Leben setzen.
Der Stier der Gedanken, der Weitschauende, läutert sich, / der Held der Tage, der Überwinder der Morgenröten des Himmels; / der Lebenshauch der Ströme brüllte die Kübel an; / in Indras Herz [?] eindringend mit Gedankenkraft.
tveṣas te dhūmā ūrṇoti / divi ṣaṃ chuka ātataḥ | / sūro na hi dyatā tvāṃ / kṛpā pāvaka rocase ||
Dein schimmernder Rauch bedeckt [alles]; / im Himmel ausgebreitet [ist der] helle [Glanz] [?]. / Denn wie die Sonne im Glanz / leuchtest du, Läuternder, durch Anmut.
pra vā etīndur indrasya niṣkṛtiṃ / sakhā sakhyur na pra mināti saṅgiram | / marya iva yoṣāḥ sam arṣate / somaḥ kalaśe śatayāmanā pathā ||
Der Tropfen (indu) geht hervor zu Indras Zubereitung; / als Freund verletzt er nicht das Wort des Freundes. / Wie ein junger Mann zur Frau strömt / der Soma zusammen im Kübel auf hundertwegigem Pfad.
Geht fort, ihr soma-berechtigten Väter, / auf tiefen Väterwegen; / dann kehrt im Monat wieder in unser Haus zurück, / [zu] Opfergabe und Speise, mit guten Nachkommen, mit guten Männern.
Sie haben gegessen, sich berauscht; / sie haben das Liebe abgeschüttelt; / sie haben gelobt, die Selbstleuchtenden. / Geht fort, Väter, in eure Häuser.