Vereine dich mit den Vätern, mit Yama, / mit dem Geopferten und Gespendeten (iṣṭāpūrta) im höchsten Himmelsraum; / den Fehler zurücklassend, geh wieder heim; / vereine dich mit einem Leib, glanzvoll.
Die vom Feuer Verbrannten und die nicht vom Feuer Verbrannten, / die in der Mitte des Himmels mit Svadhā sich laben: / für sie soll der Selbstherrscher (svarāṭ) diesen Lebensgeist / nach Wunsch einen Leib bereiten.
Heil sei dir der Nebel (nihāra); / Heil soll dein Rücken sich abkühlen. / Kühle (śītikā), Kühlende, / Erfrischende (ahlādikā), Labende, / Froschweibchen, vereine dich im Wasser; / dieses Feuer lösche gut.
vivasvān no 'bhayaṃ kṛṇotu / paraitu mṛtyur amṛtaṃ na aitu | / iha me vīrā bahavo bhavantv / aśvāvad goman mayy astu puṣṭam ||
Vivasvant soll uns Furchtlosigkeit schaffen; / der Tod gehe fort, Unsterblichkeit komme zu uns. / Hier sollen mir viele Männer sein; / rosse- und rinderreich sei mir das Gedeihen.
Vivasvant soll uns in Unsterblichkeit setzen, / der gute Schützer, Lebensgeber, guter Geber. / Diese Menschen bewahre bis ins Alter; / nicht sollen ihre Lebensgeister zu Yama gehen.
yo dadhre antarikṣeṇa mahnā / pitṝṇāṃ kaviḥ pramatir matīnām | / tam arcata viśvamitrā havirbhiḥ / sa no yamaḥ prataraṃ jīvase dhāt ||
Der mit seiner Größe den Luftraum hielt, / der Seher der Väter, Bedacht der Gedanken: / den preist, ihr Viśvāmitras, mit Opfergaben; / Yama soll uns weiter zum Leben setzen.
Steigt hinauf zum höchsten Himmel, / ihr Seher, fürchtet euch nicht. / Ihr Somatrinker, Somatrinkenden: / diese Opfergabe wird euch bereitet; / wir sind zum höchsten Licht gegangen.
Mit hohem Banner leuchtet Agni hervor; / der Stier brüllt zu den beiden Welten. / Bis zu den äußersten unteren Rändern des Himmels ist er gelangt; / im Schoß der Wasser wuchs der Mächtige.
Den im Himmelsgewölbe heranfliegenden Vogel, / als sie ihn mit dem Herzen begehrend anschauten, / mit goldenen Flügeln, den Boten des Varuṇa, / im Schoß Yamas den eilenden Vogel.