ā no agne sumatiṃ sambhalo ged / imāṃ kumārīṃ saha no bhagena | / juṣṭā vareṣu samaneṣu valgur / oṣaṃ patyā bhavatu saṃbhageyam ||
Zu uns komme, Agni, wohlwollende Gunst des Sambhala [?], / [gib] dieses Mädchen samt Glück; / beliebt bei den Freiern, bei den Versammlungen anmutig, / soll sie mit dem Gatten glückvereint sein.
Diese Frau, Agni, soll einen Gatten finden; / denn König Soma soll sie glückverheißend machen. / Söhne gebärend soll sie Hauptfrau werden; / sie, die zum Gatten gegangen, glücklich, soll strahlen.
Von Soma geliebt, vom Brahman geliebt, / von Aryaman zusammengebracht ist Bhaga; / durch die Wahrheit des Gottes Dhātṛ / bewirke ich die Gattenfindung.
Wie dieser Esel [?], Maghavan, lieb / bei den Tieren gutsitzend geworden ist, / so soll diese von Bhaga geliebt sein, / dem Gatten wohlgefällig, ihn nicht verfehlend.