punaḥ prāṇaṃ punar apānam asmai / punar vyānam uta soma dhehi | / ātmāyaṃ cakṣur ?udate samānas / tam ū nu pāhi tam ū nu jinva jāgṛhi ||
Wieder Einatem, wieder Ausatem gib diesem, / wieder den Zwischenatem, o Soma; / dieses Selbst, das Auge [?] … [?] / – behüte ihn nun, belebe ihn nun, sei wach.
Tvaṣṭar mit Gestalt, Savitar mit Antrieb, / der Tag mit Mitra, mit Varuṇa die Nacht, / Indra mit Vorrang, dieser Bṛhaspati mit dem Brahman, / Pūṣan: sie sollen diesem wieder den Lebenshauch geben.
ya ādityā vasavo ye ca rudrā / viśve devā aditir yā ca rātrī | / yajño bhagaḥ savitā ye ca devā / yamo 'smai punar asuṃ dadhātu ||
Ādityas, Vasus und die Rudras, / alle Götter, Aditi und die Nacht, / Opfer, Bhaga, Savitar und die Götter: / Yama soll diesem wieder den Lebenshauch geben.
punas te rājā varuṇo dadātu / somo rājāsum it te punar dāt | / indro marudbhir aśvinā te bhiṣajyatām / agnī rudro 'sum it te punar dāt ||
Wieder soll dir König Varuṇa geben, / König Soma hat dir den Lebenshauch wieder gegeben; / Indra mit den Maruts, die Aśvins sollen dich heilen; / Agni und Rudra haben dir den Lebenshauch wieder gegeben.
Wieder die Göttin Himmel, wieder der Luftraum; / Agni [und] der reinigende Wind sollen heilen; / aus dem Griff der Grāhi, aus den Schlingen der Nirṛti, aus der Schlinge des Todes: / die Göttin Vāc soll dich wieder geben.