Drei Nährungen, dreifach, sollen sich [dir] anschließen; / Pūṣan soll [dich] salben mit Milch und Schmalz. / Die Fülle der Speise, die Fülle des Mannes, / die Fülle des Viehs sollen sich dir hier anschließen.
Diesen besprengt, ihr Ādityas, mit Gut; / diesen, Agni, lass wachsen, der du selbst wächst. / An diesem soll sich das Dreifache [Amulett] als Nährendes festmachen; / Indra, verbinde diesen mit Heldenkraft.
Die Erde soll dich schützen mit dem Goldenen, die Allernährende; / Agni soll [dich] füllen mit dem Eisernen, einträchtig. / Mit den Pflanzen soll dein Silbernes, einträchtig, / Glanz verleihen, wohlwollend.
In dreifacher Weise ist dieses Gold geboren: / eines ist Agnis, das liebste, geworden; / eines fiel von dem verletzten Soma ab; / eines der Wasser: das Sperma des Ordners, sagt man. / Dieses Gold soll dir, dreifach, zum Leben sein.
Drei Adler (Suparṇa), als sie dreifach kamen, / das Einsilbige [=Ein Ganzes?] vereint, die Kräftigen: / sie schlugen den Tod zurück zusammen mit dem Unsterblichen, / alle Wesen verhüllend.
Vom Himmel soll dich das Goldene schützen; / von der Mitte soll dich das Silberne schützen; / von der Erde soll das Eiserne schützen. / Dieser [Mann] ist zu den Götterburgen vorwärts gegangen [?].
puraṃ devānām amṛtaṃ hiraṇyaṃ / ya ābedhe prathamo devo agre | / tasmai namo daśa prācīḥ kṛṇomy / anu manyatāṃ trivṛtā vadhena ||
Die Burg der Götter, das unsterbliche Gold, / der als erster Gott am Anfang [es] umschlossen hat [?]: / ihm mache ich Verehrung zehnfach nach Osten; / er soll mit dem dreifachen Schlag zustimmen.
Neun Lebenshauche verbindet er mit neun, / für Langlebigkeit, für hundert Herbste. / Im Goldenen drei, im Silbernen drei, / im Eisernen drei, von Tapas durchdrungen.