dyāvāpṛthivī urv antarikṣaṃ / kṣetrasya patny urugāyo adbhutaḥ | / utāntarikṣam uru vātagopaṃ / te gha tapyantāṃ mayi tapyamāne ||
Himmel und Erde, weiter Luftraum, / die Herrin des Feldes, der Weitschreitende, der Wunderbare, / und der weite Luftraum, vom Wind behütet – / diese sollen mit Hitze [Qual] brennen, während ich [von Feind] gequält werde.
idam indra śṛṇuhi somapa / yat tvā hṛdā śocatā johavīmi | / vṛścāmi taṃ kuliśeneva vṛkṣaṃ / yo asmākaṃ mana idaṃ hinasti ||
Höre dies, Indra, Somatrinker, / was ich dir mit glühendem Herzen zurufe: / ich haue den nieder wie einen Baum mit dem Beil, / der unseren Geist [Sinn] hier verletzt.
idaṃ devāḥ śṛṇuta ye ca yajñiyā stha / bharadvājo mahyam ukthāni śaṃsatu | / pāśe sa baddho durite ni yujyatāṃ / yo asmākaṃ mana idaṃ hinasti ||
Hört dies, ihr Götter, und die ihr Opferwürdige seid; / Bharadvāja soll mir Loblieder sprechen. / In der Fessel gebunden soll er dem Unglück angeschirrt werden, / wer unseren Geist hier verletzt.
Mit den achtzig [und] dreien Sāmaveda-Sängern [?], / mit den Ādityas, Vasus, Aṅgirasen – / das Geopferte und Geschenkte der Väter möge uns schützen; / ich nehme jenen [Feind] mit göttlicher Glut hinweg.
atīva yo maruto manyate no / brahma vā yo nindiṣat kriyamāṇam | / tapūṃṣi tasmai vṛjināni santu / brahmadviṣam abhi taṃ śocatu dyauḥ ||
Wer uns, o Maruts, über die Maßen [herabsetzend] anmaßend meint / oder das Brahman [Zauberwort/Gebet] beim Vollzug schmähen wollte – / für den seien Glut und Krümmungen [Verderben]; / den Brahman-Hasser möge der Himmel versengen.